Archiv

Alle Beiträge aus dem Monat Januar 2013

Nach Gummi fischen

Veröffentlicht 28/01/2013 von Pseudorebell

Ich hielt meine Hand auf ihrem Bauch und sie wand sich unter mir. Dem vorausgegangen war ein Spiel mit Liebeskugeln, die ein Geschenk für Miss Universe waren. Ob sie ihre Wirkung beim Auflegen der Hand getan haben will ich nicht beurteilen.

Wir sind natürlich darauf bedacht unsere Tools sauber zu halten. Die Stunde im Stundenhotel ging auf ihre Ende zu und Miss Universe machte sich daran die Kugeln zu säuber. Nun ist das Interior höchstens als zweckmäßig zu beschreiben. Alles was notwendig ist findet sich, wenn auch nicht in gutem Zustand. Das Waschbecken in Zimmer 7 liefert zwar (mittlerweile wieder) heißes Wasser was aber fehlt ist der Ausgussverschluss. Durch Verwendung von Seife wurde das Gummi so rutschig, dass die Kugeln nicht mehr festzuhalten waren und verschwanden im Ausguss. Zu sehen waren sie zwar noch trotzdem reicht sämtliches Geschick von Miss Universe  nicht aus, um sie wieder herauszufischen. Als ich mein erstes Lachen hinter mir hatte versuchte ich also mein Glück. Meine Finger sind deutlich gröbere Werkzeuge als die von Miss Universe also baute ich zwei Kugelschreiber auseinander und versuchte mein Glück. Ähnlich wie beim ersten Versuch Reis mit Stäbchen zu essen ging es ein bisschen – aber nie genug um die Dinger fassen zu können.

Schlussendlich schaffte es Miss Universe mit scharfen Fingernägeln unter leichten Materialverlusten die Kugeln zu befreien. Mal sehen, wann sie nochmal zum Einsatz kommen.

Advertisements

Seilhoch

Veröffentlicht 27/01/2013 von Miss Universe
Wir sind wieder auf Weiterbildungskurs – zu viel Spaß hatten wir mit den Seilen, um mit der Neugier am Ende zu sein. Wir treiben uns also auf einem Fesseltreffen herum und freuen uns wie schon die letzten Male an der bunten Mischung aus Menschen, die dort workshopartig mit Seilen und Knoten hantiert. Anders als bei der Performance, die mich gerade deshalb so beeindruckt hat, weil ich dort meine eigenen Empfindungen wiederfinden konnte, herrscht eine lockere Atmosphäre und nicht wenige Anwesende widmen ihre Aufmerksamkeit eher Klatsch, Tratsch und Getränken als Fesselungen.

Aber irgendwann packt der Pseudorebell seine roten Seilbündel aus. Vorfreude rieselt durch meine Adern. Und dann passiert es geradezu schlagartig: Er steht hinter mir und streicht auf eine Art und Weise über meine Rückseite, die mich nicht geil macht, nicht mit Zärtlichkeit erfüllt, sondern schlichtweg erdet. Meine Atmung wird tiefer, ich schließe unwillkürlich die Augen. Mein Körper steht wie in den Fußboden gepflanzt in aufgerichteter Symmetrie. Er beginnt sein Werk, noch ohne mich zu berühren. Doch schon in diesem Moment spüre ich die Ruhe und Flüssigkeit der Bewegungen in meinem Rücken.

Ich habe absolut nichts zu tun. Alle Sinne können sich auf ihre Empfindungen konzentrieren. Und das tun sie auf uns. Ich stehe im Raum, fest und sicher. Es ist unglaublich, wie richtig sich das anfühlen kann. Ich tue nichts, und das ist nicht bloß nichts Falsches, sondern das Ultimative. Ich bin Teil dieses Schaffensprozesses, ohne dass ich etwas beizutragen bräuchte. Ich bin das Material.

Er beginnt mich zu bearbeiten mit Ernsthaftigkeit, Entschlossenheit, dem Willen zur Perfektion und der Leidenschaft für die Ästhetik. Ich folge in keiner Weise dem, was er tut; ich könnte niemals sagen, welche Form mein Knotenleibchen schließlich hatte. Ich folge nur dem Wie. Ich spüre, wie jede Bewegung um mich mit Absicht und Umsicht geschieht. Ohne im Entferntesten zu verstehen auf welche Weise, bin ich von dieser Hingabe überwältigt. Da entsteht ein Werk, mit großer Präzision und absolutem Einsatz. Und ich bin Teil dessen, ich bin das Material! Es ist ganz deutlich, dass etwas unerhört Schönes entsteht, und ich bin es sogar irgendwie selber. In keinem Moment bin ich in meinem Körper so glücklich.

Die Seile legen sich immerzu um mich. Es stört nicht, dass ich voll bekleidet bin, es stört nicht, dass überall um uns herum Menschen sind. Es entfaltet seine volle Dynamik, als wären wir allein auf dem Planeten. Es ist nie wie eingesperrt werden. Eher bekomme ich eine Umarmung, die sich selber trägt. Die Stränge halten mich zusammen und panzern mich gleichzeitig. Bewegungsunfähig gefesselt stehe ich im Raum und fühle mich unermesslich stark und schön. Es liegt nicht einmal am Blick des Bildhauers, der gänzlich in sein Werk vertieft ist und damit eben nicht mich meint, sondern das Ganze. Vielleicht kann ich es deshalb so tief auskosten, weil ich mich nicht schäme für meinen Stolz. Es geht nicht um die Bewunderung meines Körpers, es geht nicht um meine Bestätigung durch sein Begehren. Es geht um Kunst 😉

Irgendwann nimmt er das Kleid Lage um Lage wieder von meinem Körper, und ich kann es gehen lassen. Die Seile sind fast gänzlich wieder aufgewickelt und verstaut, bis wieder gesprochen wird. Staunend erklärt er mir, dass er die Umgebung gänzlich ausgeblendet hatte. Für einen kontrollierten Jäger wie den Pseudorebellen ist das tatsächlich sehr bemerkenswert. Er hat eigentlich immer im Blick, von wo Gefahr oder Gefallen ausgehen könnten. Mich beruhigt es beinahe ein wenig, dass mein tranceartiger Zustand offensichtlich keine einsame Halluzination gewesen ist. Kurz darauf verschwinden wir auf einen heftigen Quickie auf einen Flur – ob als Folge dieser intensiven Erfahrung oder als Befreiungsschlag vermag ich nicht zu sagen.

Dreipunkthaltegriff

Veröffentlicht 27/01/2013 von Pseudorebell

Es gibt Punkte an dem Körper dieser Frau, deren Berührung oft erstaunliche Folgen hat. Nach einer Stunde Spielen reckte mir neulich ihren entblösten Unterkörper entgegen und fordert mich auf, es ihr zu besorgen. Mein erster Griff gilt ihrem Arsch. Ich liebe diese Ansammlung von Muskeln und die Form, in die sie von ihr gebracht wurden treffen passgenau mein Begehrensschema.

Dann stoße ich zu und das erste was ich höre klingt nach Überraschung. So, als wüsste sie zwar, worauf sie sich einlässt, aber dann doch überrumpelt wird von Intensität. Ich rücke meine Knie zurecht und spüre, wie meine Erektion sich durch ihr Inneres wühlt. Wieder ein Stöhnen. Dann beginne ich mich zu bewegen.

Meine Linke hat ihren Platz schnell gefunden. Ich greife von hinten in ihre Leiste und muss nicht mehr machen, als mich dort festhalten. Ich drücke mit den Fingerkuppe, nicht mit der Spitze und bringe so Druck auf eine möglichst große Fläche. Miss Universe folgt der Bewegung, die meine Hand ihr auferlegt und hält die Augen geschlossen.

Meine Rechte erkundet sie. Ich streiche über ihren Rücken, halte die Muskeln ihrer Schultern fest, ziehe sie an den Haaren. Als ich sie in die andere Leiste greife stöhnt sie auf und fleht „Lass jetzt nicht los“. Davon werde ich angeheizt fester zuzustossen, sie allem Anschein nach auch. Ihr Oberkörper fährt auf und auf, ihr Arsch prallt gegen meine Hüfte und uns im Spiegel kann ich sehen, das ihre Titten vor und zurück schlagen. Dann ist der Moment der Wildheit überwunden.

Meine Rechte widmet sich ihrer Vorderseite und greift die rechte Brust. Mir ist bewusst, was ich damit anstellen kann und wie sehr es sie stimuliert – ich werde es ihr geben und sie darf sich nehmen, soviel wie sie möchte. Langsam richtet sie sich auf und plötzlich ist es so, wie ich es mir vorgestellt habe: Ich bin in ihr und pulsiere dort, halte ihr Becken fest und klammere ihre Brust. Sie sagt nichts sondern scheint still hinzuspüren. Als sie wieder nach unten kommt drückt sie sich erneut gegen mich und fordert „Fick mich mal anständig“.

Kontrollierte Gier

Veröffentlicht 26/01/2013 von Miss Universe
Der Pseudorebell kommt, wann er will. Ich begegne dem teils mit Unverständnis, teils mit Bewunderung: Bei ihm muss sich jeder Orgasmus im Bewusstsein anmelden, und er entscheidet über den Zeitpunkt, fast immer. Das ist ein Feature, von dem ich meistens profitiere. Im Stundenhotel kann ich sicher sein, dass noch genau fünf Minuten zum Anziehen bleiben, wenn er fertig ist. Ein Quickie in irgendeiner Nische ist dann auch einer. Er baut tatsächlich noch einmal um, damit ich ihm zuschauen kann, oder verteilt sich in voller Absicht und Konzentration auf mir, als wäre er Jackson Pollock.

Manchmal fordert mich das heraus. Schaffe ich es, dass er die Kontrolle verliert? Kann ich ihn so reizen, dass er sich ergeben muss? Ich kann es nicht. Mit der simplen Logik „Wenn ich jetzt nicht komme, kann ich länger ficken“ verschiebt er seinen Höhepunkt immer weiter – und wenn er mich dafür kurz immobilisieren muss. Ab und an schleicht sich bei mir gar der Verdacht ein, das könne für ihn gar nicht so unkontrolliert geil sein wie für mich. Und seine Ausdauer lässt sich auch als Zeichen deuten, dass er arbeiten muss, um dort anzukommen. Aber das ist Quatsch, er ist mit einer solchen Begeisterung dabei, und an der strikten Angemessenheit zur Situation lässt sich klar Absicht erkennen.

Jedenfalls ist das die Vorgeschichte, die vielleicht erklärt, warum es mich so sehr beeindruckt, wenn es mal anders läuft. Als ich ihn neulich fast über die ganze Stunde um jede direkte Stimulation betrog, als ich mich wunderte, dass er tatsächlich brav genug war, seine Hände und Zunge meinem Willen zu fügen, als ich ihn zur Langsamkeit zwang und gänzlich davon abhielt, sich seiner Naturgewalt fügend mit dem ganzen Körper verlangend über und in mich zu kommen, da war ich sicher, er würde das im Anschluss mit Wonne umkehren. Ich hatte erwartet, dass ich zum Ersticken geküsst, von fordernden Händen überall ergriffen, heftig und vor allem ausgiebig gefickt würde, dass er sich mit Gewalt die Hoheit zurück holt.

Aber nichts dergleichen geschah. Als ich ihm „erlaubte“, mich endlich zu nehmen, kam er langsam und genüsslich über mich und letztlich so schnell, dass ich ihn ungläubig, fast bestürzt ansah. Konnte es wirklich sein, dass mein Quälen fast ohne Berührung ihn so scharf gemacht hatte, dass es ihm kam, ohne dass er mich ausgiebig gefickt hatte?! Ich war mal wieder gerührt und im Nachgang belustigt über die Feststellung, dass er mir tatsächlich mit einem schnellen, unerwarteten Orgasmus eine solche Freude machen kann.

Es war schon langsam Zeit fürs Aufstehen und ich bückte mich – zugegeben ein wenig provozierender als nötig – nach der vom Bett geflogenen Kleenex-Packung. Schneller als ich denken konnte, war ich von hinten vom Pseudorebell umklammert. Keine Ahnung, woher er so schnell wieder eine Erektion gezaubert hatte, aber ich hatte sie unzweifelhaft in mir. Und da die Uhr bereits tickte, war diese Nummer – diesmal ganz wie zu erwarten – kurz und heftig. Manchmal glaube ich, das Pseudorebellentiming geht so weit, dass er auch abschätzt, ob er in der einen Stunde ein zweites oder drittes Mal kann und will.

Unter dem Schreibtisch

Veröffentlicht 26/01/2013 von Miss Universe
Zunächst würde ich wirklich nur zusammen gerollt auf der Decke liegen und dösen. Ein Stück meines unteren Rückens drückte gegen Deinen Knöchel, weil Schlaf gleich viel erholsamer ist, wenn man einen anderen Körper hinter sich weiß. Ich hörte dämmernd zu, wie Menschen kommen und gehen, betrachtete die Welt eine Weile aus anderer Perspektive.

Und wenn ich ein wenig ausgeruht hätte, begänne ich, mich mit Deinem Bein zu beschäftigen. Ein Fingerchen kröche am Schuh hoch in das Hosenbein, um ein Fleckchen Haut spüren zu können. Die andere Hand liefe außen auf der rauhen Jeansoberfläche über Muskeln, Sehnen und Knochen Deines Beines. So genau habe ich es noch nie inventarisiert – zu Unrecht.

Der Radius des Fingerchens auf Haut ist so klein! Ich begänne am linken Fuß die Schnürsenkel zu lösen und Du hälfest mir das nötige bisschen, um den Schuh auszuziehen. Weg mit der Socke. Meine Hände liefen über den Spann, um die Knöchel, streichend, und bald könnte ich mich nicht davon abhalten auch zu küssen. Ich läge auf dem Rücken, Deinen Fuß über mir auf der Brust, die Daumen sanft knetend auf der Sohle und unter dem Ballen. Meine Zunge leckte vorsichtig die Zwischenräume zwischen den Zehen, bis ich sie einzeln ganz in mein gieriges, warmes Mäulchen einsaugte.
Spätestens jetzt würde ich langsam geil werden und auch Du rutschtest etwas angespannt auf Deinem Stuhl hin und her. Mein Becken würde instinktiv nach Deinem anderen Bein suchen. Wie eine Katze würde ich mich daran reiben. Ich nähme es zwischen meine Beine und riebe drängelnd daran herauf und herunter, während meine Lippen und meine Zunge immer noch mit den Zehen des anderen Fußes spielten, in einem heißen Kuss versunken.
Dann käme ich auf die Idee, Deinen eingespeichelten Fuß zwischen meine Beine zu dirigieren. Nur schnell noch die Hose nach unten gezogen. Dann stündest halb auf meinem Venushügel und jede noch so geringe Bewegung Deines Fußes jagte mir Schauer durch den Körper. Du hörtest genauer hin als alle anderen und könntest mein unterdrücktes Stöhnen hören. Du ließest Deinen Fuß zwischen meinen Lippen nach unten gleiten und wärest nur noch auf diese winzige Berührung zwischen uns konzentriert, während Dein Blick hohl auf dem Bildschirm läge. Ich kümmerte mich selbst um meine Brüste, und es würde nicht lange dauern.

Ich zöge Deinen Fuß wieder auf den Hügel und müsste nicht lange warten, bis ich weiter will. Ich ließe meinen eigenen nackten Fuß Deinen Oberschenkel hinauf wandern und nach Deinem Schwanz suchen. Der wäre nicht schwer zu finden, und ich würde ihn weiter mit den Zehen streicheln und spüren können, wie er sich mir immer gewaltiger unter dem dicken Stoff entgegen streckte. Du verlagertest seufzend das Gewicht und tätest mir tatsächlich den Gefallen, ihn von Kleidung zu befreien. Da ich sonst nichts hätte, müsste ich mit dem zweiten Fuß eine Portion Spucke mitnehmen, um so an ihm entlang gleiten zu können, wie ich das möchte.

Es machte mich wahnsinnig an zu spüren, wie er zwischen meinen Füßen pulsierte, und ich würde kurz versuchen, mir Dein Gesicht an der Oberfläche vorzustellen, während ich mit ungeahnter Geschicklichkeit Deinen Schwanz zwischen meinen Füßen riebe. Ich merkte, dass ich schon meine eigenen Finger im Mund hätte im drängenden Bedürfnis nach einem Kuss. Ich zöge meine Füße herunter und gäbe meinem Mund, was er begehrt. Mein Kopf läge wie die Schnauze eines ergebenen Hundes auf der Stuhlkante, und ich hätte Deinen Schwanz bis zum Anschlag im Hals. Ich müsste nur ein paar Mal schlucken, spürte Deine Hand im Haar und kurz darauf, wie Du kommst.

Gier

Veröffentlicht 25/01/2013 von Pseudorebell

Wir haben das Entenspiel gespielt, Enten und deren Füße wurden gezählt und für jeden Fuß ließ Miss Universe die Peitsche auf meinen Rücken fahren. Dann muss ich mich aufs Bett legen.

Miss Universe befreit sich von ihrem Slip und leckt meine Eier. Bevor es mir zu gut gefällt legt sie sich neben mich, ich hebe den Arm und sie ergötzt sich an meinen Geruch. Ihre Linke wandert in ihren Schritt und sie beginnt sich zu streicheln. Es gefällt ihr, sie beginnt zu stöhnen und hebt ihre Hüfte. Ich schaue an ihr herab und sehe ihren Körper von den Titten abwärts. Sie sind groß, schön und sehen wunderbar weich aus. Das rote Licht zeichnet ihre Konturen weich nach, sie trägt nur noch Nylonstrümpfe und sieht aus, wie die Göttin des Sex.

Mein Schwanz steht hart und zuckend. Sie lobt mich dafür, drappiert sich mir gegenüber und spreizt die Schenkel. Ich muss ihn reiben und freue mich daran, dass sie mir zusieht und es sich selber macht. Sie sagt, sie fände mich scharf, klettert über mich und dreht mir ihre Rückseite zu. Ihr gieriges Mäulchen vereinnahmt meinen Schwanz und ihre Pussy kreist über mir, mit voller Absicht so weit, dass meine Zunge sie nicht erreichen kann. Ich bin kurz davor zu kommen, ich WILL zwischen ihre Beine. Ich frage, ob ich lecken darf und sie fragt, was sie dafür bekomme. „Vielleicht gefällt es Dir ja“ sage ich und sie lacht ein wenig abschätzig und widmet sich wieder der Erektion.

Sie hat sich gedreht, reckt mir ihre Titten ins Gesicht und fordert mich auf, ihr Gutes zu tun. Ich bebe vor Lust auf sie und fange an, wild an ihren Nippeln zu lecken.
„Langsam“ unterbricht sie mein Tun. Ich setzte wieder an.
„LANGSAM!“ herrscht sie mich an. Ich beherrsche mich und gebe es ihr, wie sie es möchte. Ihre Stöhnen wird lauter und sie flüstert mir ins Ohr „beiß mich“ – ich beiße und kann hören, wie gut es für sie sein muss. „Jetzt bin ich scharf auf Dich“ sagt sie. Ihr Blick hat etwas forderndes. Sie langt nach meinen Schwanz, fasst ihn hart an und rammt ihn in sich. Mein Gesicht wird unter ihrer Hand begraben und zur Seite gedrückt. Es dauert keine zwei Minuten bis sie kommt, lässt meine Hüfte nass und pochend zurück und rollt sich neben mir ein.

Ob ich sie ficken darf frage ich und werde aufgefordert, sie zunächst wieder scharf zu machen. Ich drehe sie auf den Bauch und drücke eine Hand in ihren unteren Bauch. Ich knete ihren Arsch, lecke ihre Ritze und darf sie irgendwann umdrehen. Sie schaut mich mit großen Augen an und signalisiert mir Gefallen. Diesmal dauert es keine zwei Minuten bis ich komme.

Kräfteverhältnis

Veröffentlicht 22/01/2013 von Miss Universe

Ich hatte meinen Luxus der Passivität. Einerseits beschämt es mich immer wieder selber, wie gern, schnell und beinahe von alleine das wehrlose Mädchen in mir zum Vorschein kommt, das sich alles sagen lässt und das vor allem alles geschehen lässt. Andererseits weiß ich auch, dass es für den Pseudorebellen nicht ganz einfach ist, seiner freundlichen Natur zuwider zu handeln und sich des scheuen Dings ganz ohne Zustimmung und bestätigende Rückmeldung zu bedienen. Stattdessen steht er fürchterlich auf die Inkarnation von Miss Universe, die sich umgekehrt seiner bedient, ohne nach irgendetwas zu fragen.

Aber es war so, und es war gut gewesen. Er ist über mich gekommen und hat mir jede Handlung einzeln aufgetragen, mir erzählt, was er tut, und mich aufs Angenehmste jeder Mündigkeit beraubt. Aber er hat mich nicht rücksichtslos benutzt. Stattdessen hat er mich zu seiner Erbauung von einem Höhepunkt zum nächsten gescheucht, mir die Sinne mit voller Absicht und viel zu guter Kenntnis meiner Trigger geraubt.

Jetzt ist es höchste Zeit zu gehen, nachdem er seinen Orgasmus kennerhaft auf die letzte Minute getimet hat. Ich werde aus dem Bett getrieben und er lacht ob meiner offensichtlichen Orientierungslosigkeit in einer Welt, wo ich plötzlich eigenständig meine Kleider wiederfinden und mich anziehen soll. Bis eben war ich ohne eigenen Willen, abgetaucht in meiner Lust, ausgeliefert seinen Ideen. Jetzt soll ich schnell meine Klamotten überstreifen, zurück in die Kälte und eigentverantwortlich funktionieren. Ich bin überfordert, und er lacht. Er macht sich nicht wirklich lustig über das hilflose Ding, aber es amüsiert ihn, in welchen Zustand er mich versetzt hat.

In dem Moment findet mein Unterbewusstsein einen Weg, die Situation für mich wieder in die Gewalt zu bekommen. Ich schwinge das Hemd, eben noch nutzlos in meiner Hand, weil ich vorher den BH hätte finden und anziehen müssen, und ziehe es ihm über den Rücken. Der Stoff ist mir nicht stark genug, und ich fange an, ihn mit der flachen Hand zu vertrimmen. Ich verdresche seine Schultern und wenig korrekt auch seinen unteren Rücken. Über den Arsch hat er dummerweise schon seine Jeans gezogen. Er dreht sich um und ich mache angefeuert weiter. Meine Hand klatscht auf seine Brust, sooft ich zum Zuge komme.

Irgendwann muss er aufhören sich zu amüsieren und kriegt meine Handgelenke zu fassen. Wir ringen kurz, bis er mich in eine Position manövriert hat, in der ich ihm nicht mehr wehtun kann. Schnaufend stehe ich da, von seinen Schraubzwingenarmen in Schach gehalten. Aber überall auf seinem Oberkörper leuchten hellrot die Schmetterlinge aus meinen Handabdrücken. Ich funkel ihn an, und obwohl ich realistisch betrachtet nicht den Hauch einer Chance habe, fühle ich meine Wehrhaftigkeit wieder hergestellt. Jetzt kann ich mich auch anziehen.