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Alle Beiträge aus dem Monat April 2012

Am Ufer

Veröffentlicht 28/04/2012 von Pseudorebell

Es ist Wochenende, Frühling, ca. 22:00 Uhr. Der Himmel ist mit Wolken bedeckt und es riecht ein wenig nach Regen. Die Luft ist lau, 15 Grad vielleicht, im Vergleich mit dem vergangenen, ekelhaften Winter geradezu warm. Miss Universe und ich haben uns an einem sicheren Ort getroffen und miteinander geschlafen. Jetzt sitzen wir draußen, auf einer Mauer an einem See und lassen die Füße baumeln.

Wir trinken Bier und erfreuen uns gegenseitig mit Gedanken zu Project Threesome. Irgendwann kommt der Moment, an dem sie sich zu mir rüber beugt und mir einen Kuss gibt. Ich erwidere und lasse meine Hand über sie gleiten. Weil´s warm ist und weil wir beiden darauf stehen trägt Miss Universe einen Rock. Einen zum Umwickeln, der bis zum Knie reicht – und sie trägt KEIN  Höschen. Meine Hand gleitet über die Innenseite ihrer Oberschenkel hoch zu ihrer Pussy, was sofort leisem Stöhnen und anderen Lauten der Verzückung führt. Ich schiebe den Rock bis zum Oberschenkel hoch und verrenke meinen Kopf, damit ich meine Zunge zwischen ihren Beine bringen kann. Es geht nur mäßig gut, darum lege ich mich hin und bedeute Miss Universe sich auf mein Gesicht zu setzten. Sie folgt bereitwillig, aber aus irgendeinem Grund haben wir kein Glück mit dem Platz, weil es hinter der Mauer eine leicht ansteigende Wiese liegt und der Abhang macht es ihr unmöglich, sich vollständig auf mir  niederzulassen.

Also wieder Positionswechsel, ich knie mich vor sie, den See im Rücken und öffne meine Hose. Mein Schwanz ist auf dem Weg zu hart, ich reibe ihn und bin bereit. Miss Universe kniet sich auch hin und stützt sich mit den Armen nach hinten ab. Mein Schwanz pulsiert, als ich ihn in ihre heiße Muschi stecke. Und dann wir tun es. Miss U fickt mich, bewegt sich in ihrem Rhythmus und hat einen Orgasmus. Und dann noch einen. Und noch einen. Diese Frau und ihre Orgasmusfrequenz ist einfach unglaublich – unglaublich geil. Im Hintergrund hören wir, dass sich ein Jogger nähert. Wir stören uns nicht daran und vögeln weiter, den Jogger störst auch nicht. Ich ziehe Miss Universe meinen Schoss und kann mich so tiefer in ihr bewegen. „Na komm, fick mich mal richtig“ sage ich. „Was meinst Du, was ich hier mache“ sagt sie und bewegt sich so heftig auf und ab, dass ich ihr Arsch auf meinen Oberschenkeln klatscht. „Wie oft bist Du gekommen Chica? Ich habe aufgehört zu zählen.“

Schon wieder kommen Menschen vorbei, dieses Mal auf Fahrrädern und wieder geben wir einen Scheiß drauf. Wenn man sich vornimmt, in diesem Sommer viel Sex draußen zu haben und es einmal ausprobiert hat, verliert man sehr schnell die Hemmungen.

Ich stoße sie von meinem Schoss, lege mich auf die schräg ansteigende Wiese und lasse Miss Universe auf mich klettern. Ich hebe meine Hüfte und da ist wieder dieser wunderbare Moment, in dem ich mich selber tief in ihr spüre. Es ist eng, heiß und mein Schwanz bewegt sich in ihren Windungen. Ich fasse sie an der Hüfte und führe sie zu etwas größeren Auf- und Ab Bewegungen. Wir werden schneller, ich stöhne und bin voll auf ihr Gesicht fokussiert. Ich sehe nichts anderes mehr und sämtliche Nebengeräusche sind ausgeblendet. Und dann ich komme. In ihr. Einer dieser Orgasmen, die unfassbar lang sind und von denen ich glaube, dass sie sie nachspüren kann.

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Biergarten II

Veröffentlicht 22/04/2012 von Miss Universe

Durchatmen. Nachschwingen lassen. Augen öffnen und direkt in DIESEN Blick geraten. Er ist vollständig auf mich fokussiert, seine Augen saugen mich aus. Er ist so heiß, dass man meint, ein Hitzeflirren um seinen Kopf herum zu sehen. Die leuchtenden Lippen sind leicht geöffnet.

Oh, ich will auch noch mehr! Und auch meine Lippen möchten sich öffnen, noch weiter, als um ein Stöhnen entweichen zu lassen, und sich reiben an ihm. Mein Blick rutscht aus seinem Gesicht an der Brust herunter in seinen Schoß. Ohne weiter nachzudenken, greifen beide Hände nach dem Gütel und öffnen ihn. Das ist seine Chance mich zu stoppen. Manchmal ergreift er sie sogar, wenn’s arg unvernünftig ist. Aber jetzt gibt es ein Go! Ich muss mich nicht mit irgendwelchen Knöpfen herumschlagen, für mich wird ausgepackt!

Eine halbprächtige Erektion drückt deutlich die Situation aus: Einerseits ist er geil und freut sich auf meinen warmen feuchten Mund. Andererseits ist ihm klar, dass mein Rücken in dem Moment, wo ich mich in seinen Schoß hinabbeuge, keinerlei Sichtschutz mehr darstellt und jedem Blinden sofort klar ist, was hier gerade passiert.
Aber ich mag das ja, wenn ich einen Schwanz in den Mund nehmen kann und spüren, wie er in mir noch anschwillt und härter wird. Es ist einer meiner Lieblingsmomente, wenn ich entscheiden kann, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Vorhaut mit den Lippen zurückzuschieben und das Prachtstück mit Gaumen und Zunge und dem heißen Wasser, das mir im Mund zusammen gelaufen ist, zu begrüßen. Ich streichel ihn ein bisschen mit der Zunge. Aber jetzt meine Lippen! Ich lasse sie einen Ring formen und auf und ab grasen, von der Spitze bis über den Vorsprung, immer wieder.

Außer einem prallen, nun senkrecht aufragenden Schwanz habe ich keine Reaktion vom Pseudorebellen, aber die Situation ist auch nicht auf lautstarke Kommunikation ausgelegt, und ich finde es geil. Jetzt will ich alles, so viel wie möglich mir einverleiben, einmal kurz den Punkt für meinen Würgereflex begrüßen. Meine Zunge drängt sich gegen ihn. Ich könnte so verharren, im unsinnigen Verlangen nach möglichst tief und möglichst eng. Und ich tue das auch ein wenig. Aber ich weiß, dass der Pseudorebell neben der Übersicht über den Biergarten auch noch einen Blick auf meinen Hinterkopf hat. Und er mag es, wenn der den ganzen weiten Weg von der Spitze bis zum besagten Punkt des Schaftes auf und ab geht.

Meine Lippen rutschen hoch und runter, meine Zunge nimmt ihn in Empfang und schlägt Kapriolen, während sie ihn an ihrer Oberfläche entlang den Weg tief in den Hals weist. Auf und ab, und kurz kosten und lecken. Vielleicht täusche ich mich, aber in meiner blinden Begeisterung bilde ich mir ein, nun doch ein leises Seufzen zu vernehmen. Ansonsten verharrt er vollständig still und unbeweglich auf seinem Stuhl, während ich mich mit Hingabe seinem Schwanz widme.

Bis er sich noch immer regungslos und stumm irgendwo in meinen Hals ergießt. Ich gebe ihn frei. Er packt ein und findet dann irgendwie meine Lippen zum Kuss und meine Hände. Seine Finger sind kühl, es ist wohl doch noch nicht ganz Sommer im Biergarten.

Biergarten I

Veröffentlicht 21/04/2012 von Pseudorebell

Aftershow! Es ist Frühling, noch nicht spät und unser Ziel ist ein kleiner Biergarten. Die anderen Gäste scheinen der Meinung zu sein, es wäre zu kalt und wir sind allein. Wir bestellen zwei große Bier, freuen uns als es kommt und stoßen an. Wir sitzen nebeneinander und irgendwann dreht Miss Universe sich um 90 Grad zu mir und ich bekomme einen Kuss.
Mit einer Hand streichele ich ihren Nacken und Hinterkopf, mit der anderen schiebe ich ihr das Shirt über die Hüfte und gleite über ihren Rippenbogen. Der Kuss wird heftiger und die Hand, die gerade noch im Nacken war, streichelt jetzt ihre Brüste. Ich bin schon längst wieder scharf genug für die nächste Runde Stundenhotel, Miss Universe weiß das und drückt ihre Hand in meinen Schritt.

Mittlerweile ist der Biergarten ins Zwielicht der aufkommenden Dämmerung getaucht. Ich öffne ihren Gürtel und kämpfe mit den Knöpfen ihrer Hose. Als der Letzte verloren hat schiebe ich meine Hand zwischen ihre Beine und bewege Finger zwei auf und ab. Wir haben aufgehört uns zu küssen, Miss Universe sitzt mit geschlossenen Augen vor mir und ergibt sich in Konzentration auf mein Tun. Zwei Mädels betreten den Biergarten. Wir haben Glück weil Miss Universe mit dem Rücken zu ihnen sitzt. „Ich muss nicht aufhören oder?“ raune ich – eine Frage, die ich nicht hätte stellen müssen. Wir wollen nicht aufhören. Ich streichele ihr über den Hals und Brüste, meine andere Hand bleibt in ihrem Schoss. Ich drücke mal fester mal weniger fest zu, beuge mich vor, hauche ihr ins Ohr und im Augenwinkel tauchen immer wieder die beiden Gäste auf. Miss Universe stöhnt, verdreht die Augen und umfasst schließlich mein Handgelenk um meine Bewegung zu stoppen. Gekommen! Und die beiden Mädels haben nichts gemerkt!

First Fantasy

Veröffentlicht 15/04/2012 von Miss Universe

Sie ist süß. Wäre sie sich ihrer selbst nicht sicher, wäre sie jetzt nicht mit uns hier, in einer abgedunkelten Ecke des Stundenhotels. Aber jetzt steht sie dort doch ein wenig unentschlossen auf dem alten Teppich, dessen mannigfaltige Lebensspuren man bei dieser Beleuchtung glücklicherweise nicht erahnen kann. Nach einem halb prüfenden, halb staunenden Rundumblick über die karge Ausstattung des Raumes, landen ihre dunklen Augen eher fragend als hilfesuchend in meinen. Ich halte immer noch ihre linke Hand, an der ich sie durch die verwinkelten Gänge des ehrwürdigen Hauses geleitet habe, teils um ihr den Weg zu zeigen, teils in der Furcht, sie könnte im letzten Moment verschwinden.
Aber sie ist noch da und schaut mich an. Ich muss nicht nachdenken, um an dieser Verbindung unserer Hände entlang das letzte Stückchen Raum zu überwinden. Sie schaut immer noch, aber sie sieht nur ein unscharfes Close-up. Ich streichel ihr mit der freien Hand über die Haare und den Wangenknochen. „Du bist schön.“
Sie schaut. Meine Hand streicht an ihrem Hals hinunter, die Finger gleiten vorsichtig über ihre Schlüsselbeine am Ausschnitt ihres T-Shirts entlang, dann wieder zurück und hinten in ihre dicke Mähne. Ich halte ihren Kopf im Nacken und jetzt schließt sie die Augen. Die Lippen, deren offensichtliche Sinnlichkeit mich schon den ganzen Abend wahnsinnig macht, öffnen sich eine Winzigkeit und ich kann hören, wie sie tief Atem holt. Ich küsse Frauenlippen, zum ersten Mal.

Es ist sanft und vorsichtig und tastend, aber es ist auch irre süß und weich und prickelnd. Ihre Oberlippe, ihre Unterlippe, ihre Mundwinkel, ihre winzigen Reaktionen auf mein Tun konzentrieren mein Empfinden auf wenige Quadratzentimeter Haut. Trotzdem kann ich hören, wie Du Dich irgendwo im Hintergrund einrichtest, es Dir bequemer machst. Das hier kann dauern. Ich kann Dich nicht anschauen jetzt, aber es ist okay. Oh, da wird gerade ein richtiger Kuss draus! Sie neigt ihren Kopf ein Stückchen und meine Zunge ergreift Besitz von ihr. Diese Frau fühlt sich genauso gut an, wie sie aussieht!

Und ich darf sie anfassen. Die eine Hand hält immer noch ihre kalten Finger, die andere fährt ein Stückchen die Wirbelsäule hinab zu ihren Rippenbögen. Es ist nicht mehr so ganz auszumachen, wer hier wen küsst, und ich spüre, wie sie ihren kräftigen Körper gegen meine Berührung drängt. So langsam ist das Gefühl überall.

Ich höre auch Dich mit irgendwelchen Kleidungsstücken hantieren. Ich sehe kurz Deine Augen vor meinem inneren Auge, klar und scharf, wie sie das Geschehen verfolgen. Du bist hinter mir und beinahe still, ich kann nur spüren, dass auch Du Freude am Geschehen hast. Ich kann auch ahnen, dass Du trotz der Neuigkeit langsam ungeduldig wirst. Oder ist das meine eigene Ungeduld und Neugier?

Da löst sie sich von mir und schaut auf einmal gar nicht mehr fragend, sondern lächelt, als sie mir das Shirt über den Kopf zieht. Dann schaut sie wieder und streichelt über meine Flanke. Es ist eine leichte Bewegung, und das heißt, ich darf weiter machen. Mir schießt schon ein Strahl heißen Bluts aus Vorfreude zwischen die Beine, während ich versuche, diesen kurvigen Körper aus seinem aufreizend engen Shirt zu pulen. Ich hätte gedacht, so Unterwäsche sei vielleicht ganz schön und schließlich auch dafür gemacht eine Zeit lang betrachtet zu werden; aber jetzt, wo sie leuchtend mit ihrem üppigen Vorbau dasteht, will ich endlich ihre Brüste sehen und fühlen.

Quid pro quo können wir gleich weiter spielen. Erst öffne ich ihren BH und wische ihr das Ding von den Schultern. Und diese Frau schämt sich ihrer Titten nicht. Sie weiß, dass sie da einen Traum vor sich her trägt. Ihre Körperhaltung füllt stolz und natürlich den Raum, als hätte sie das schon immer getan. Wir stehen da in Jeans voreinander und grinsen uns an. Ihr ist klar, was ich will, das wollen alle, und sie freut sich drauf.

Niemand muss ihre Hand halten, ich kann mit beiden Händen diesen Körper erkunden, der fest und schwer ist. Ich umfasse sie, will sie gleichzeitig festhalten und steuern und ergründen. Die andere Hand rutscht endlich tiefer über dieses Wahnsinnsdekolleté von außen unter das rechte Wunderding. Was für ein Gefühl so eine Brust in der Hand zu halten! Eigentlich reicht eine Hand gar nicht aus dafür; man kann nur hineingreifen, nicht umfassen. Und nochmal!

Sie dehnt sich wohlig ein Stück nach hinten. Ihre Hand, die sich eben noch in meinen Arsch klammerte, drängt mir zwischen die Beine. Da hast Du mein Becken, schöne Frau! Mein Mund gleitet von ihrem Mundwinkel ab auch sehr schnell ans Ziel, gerade noch rechtzeitig, um meine Zunge erleben zu lassen, wie sie sich zusammenzieht und aufrichtet. Meine Hand drückt etwas fester. Wie kann etwas nur so weich und fest zugleich sein? Ich streichel beide Brüste mit beiden Händen, knete sie, lecke und küsse, bis es allzu unbequem ist im Stehen.

Die restlichen Kleidungsstücke sind weniger spannend. Wir ziehen sie uns abwechselnd aus und finden es lustig, wenn Du sie auffängst. Endlich kann man Haut am ganzen Körper spüren, über die ausladenden Hüften, ihre Schenkel, zwischen die Beine, wo es heiß, feucht und nachgiebig ist. Wir stürzen auf das Bett. Meine Finger erkunden ihre Pussy, ihre Schenkel gleiten bereitwillig auseinander, so dass Du zusehen kannst. Noch kann ich meine Lippen nicht von ihren und die Hände nicht von diesen Titten lassen.

Ich bin nicht sicher, ob ich das höre oder spüre, aber ich weiß, dass Du bei diesem Bild nicht mehr wirklich still in Deiner Ecke stehst. Aber jetzt bin ich dran! Ich nehme noch einmal kurz das geile Gefühl von Brüsten an Brüsten mit und rutsche an ihre herunter. Ich habe keine Ahnung, was ich tue, aber ich weiß, dass ich es will. Was für ein schöner Ort, um mit der Zunge zu spielen! Es wird nicht weniger aufregend durch das ermunternde Seufzen von weiter oben. Herrjeh, so langsam verstehe ich, wie man sich da hineinwühlen wollen kann!

Und wie ich so anfange mich in meiner neuen Leidenschaft zu verlieren, habe ich Dich plötzlich von hinten an den Hüften. Ich werde einmal kurz zurecht gerückt; und dann kommst Du zu mir, wie ich es mag, schön tief gegen die Vorderwand. Stackoverflow! Von hinten genommen werden führt augenblicklich zum Wunsch sich dem zu 150% hinzugeben. Aber rein mechanisch setzen sich Deine Stöße durch meinen Körper fort. Ja, das soll sie noch mehr spüren: Ich schenke ihr zwei Finger, die wie mein ganzer Leib Deinem Rhythmus folgen. Während ich blind vor mich hinjammernd das Gesicht noch immer in ihrer Pussy vergraben habe, sieht Dir dieses Ding mit seinen sexy Rehaugen ins Gesicht, während Du sie in zweiter Instanz vögelst. Wenn man da noch ein bisschen den Druck verstärkt, schwingen ihre dicken Titten sowas von massiv über diesem bronzefarbenen Rumpf, dass Du Dir schnell etwas ausdenken musst, um nicht schon bei dieser Sehnervsüberreizung zu kommen.

Überfordert wie ich ohnehin gerade bin, werde ich ein Stück zur Seite geschoben, und Du fängst an mir zu zeigen, wie das geht. Tatsächlich, das Seufzen oben verwandelt sich in tiefes Stöhnen, als Du ihre Schenkel packst und sie leckst, dass Ihr Becken anfängt zu zittern vor Erregung. Sie keucht, Du tauchst ab in ihren wilden Aromen und ich berappel mich langsam ein bisschen. Du hast die Hände an ihrem Arsch, da kann ich mich ja schön wieder auf ihre Vorderseite konzentrieren. Ich rutsche hinter sie, lasse sie sich vor Wonne in meinem Schoß winden und streiche von oben über ihre Brüste. Ich könnte diese Dinger den ganzen Tag liebkosen! Vielleicht war das ihr i-Tüpfelchen, vielleicht hast Du da unten irgend einen Wundermove vollführt – jedenfalls haben wir sie jetzt ekstatisch zuckend zwischen uns. Was für ein Anblick!

Aber holla, das ist ein starkes Mädchen! Sobald die größten Wellen über sie hinweggerollt sind, grinst sie Dich herausfordernd an. „Fick mich!“ Und das lässt Du Dir nicht zweimal sagen. Ich habe sie immer noch im Schoß und das ist doppelt großartig: Zum einen kann ich immer noch ihren Hals, die Schultern und die Brüste streicheln, zum anderen kann ich Dir zusehen. Und ich guck Dir schon gern zu, wenn Du Kaffee kochst! Dir zuzusehen, wie Du eine Frau vögelst ist extrem scharf. Man könnte meinen, das sei nur dazu da gut auszusehen, aber man sieht Euch beiden an, dass Ihr in erster Linie euch gegenseitig Freude bereitet. Sie genießt und Du lässt Deiner Motivation freien Lauf.

Meine Augen wandern von der Stelle, an der ihr euch ineinander  versenkt habt, an Deinem Bauch entlang über die Brust und die angespannten Halsmuskeln in Dein Gesicht. Der Mund ist leicht geöffnet vor Anstrengung oder um alles, was hier vorgeht, noch besser aufnehmen zu können. Die Augen haben diesen unwiderstehlichen Schleier der Gier. Und dann schlägst Du sie plötzlich hoch und siehst mich an. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich kann sehen, wie Du gerade sehr viel Spaß hast; und ich kann auch sehen, dass ein Teil von Dir mir jetzt schon erzählt, wie großartig es ist, dass wir hier angekommen sind. Ich kann Dir zum ersten Mal beim Vögeln in die Augen sehen; und es ist der Wahnsinn, was da alles in diesem Moment fließt.

Schon vorbei. Das geile Biest unter Dir kommt schon wieder! Allein Dein Grinsen in diesem Moment möchte ich einrahmen. Ich streichel ihr anerkennend die Wange. Aber sie hat noch nicht genug. „Jetzt bist Du dran!“ schmeißt sie Dich auf das Laken. In kürzester Zeit und erstaunlich geschmeidig hat sie Dich zwischen ihre enormen Schenkel gespannt. Ich bin ein bisschen neidisch auf die Perspektive, von schräg unten sieht sie jetzt wahrscheinlich auch wahnsinnig toll aus, zumal sie gerade ziemlich enthusiastisch Deiner völlig überflüssigen „na, komm, fick mich“-Aufforderung nachkommt. Aber bevor ich in kontemplativen Staunen versinken kann, machst Du mir deutlich, es ihr auf Deinem Gesicht gleichzutun. Gerne, wenn Du das nicht mehr sehen willst! Während ich spüre, was Deine Zunge sehen will, schaue ich ihr weiter unverwandt zu. Es stört sie keinen Deut. Stattdessen greift sie nach meiner Hand und irgendwie schaffen wir es, unsere Münder zu vereinigen, während unsere Muschis sich an Dir abarbeiten.

Aber Du bist nicht kleinzukriegen! Selbst als wir uns schwesterlich vor Dir hinknien und abwechselnd darum betteln, Deinen Schwanz lutschen zu dürfen, hast Du noch gut lachen, massierst ihn Dir selbst ein bisschen und versenkst ihn abwechselnd in unsere heißen gierigen Münder. „Oh, bitte, nimm mich von hinten“ raunt meine nimmersatte Schwester. Sie ist langsam heiser, aber sie hat noch nicht genug. Und Du auch nicht. Sie kommt auf die Knie und wahrscheinlich war das ihre Idee – jedenfalls komme ich unter ihr zu liegen. Du erfreust Dich an diesem Dir dargebotenen Prachtstück von Hintern, greifst mit beiden Händen zu und nimmst sie genüsslich. Sei geht auf die Ellbogen und fängt an mich zu lecken. Als wäre das nicht genug, spüre ich so schon wieder ihre Titten in Reichweite an meinem Bauch. Ich drücke sie von der Seite zusammen, was mit einem zustimmenden Stoßen zwischen meinen Beinen quittiert wird.

Ich weiß nicht, wie ich es schaffe die Augen zu öffnen, aber es hat sich gelohnt. Ich kann mir quasi in Nahaufnahme ansehen, wie ihr euch in gegenläufigen Rhythmen zusammenschraubt. Und die Ausläufer davon erreichen mich über ihre Zunge. Wahnsinn! Und was erblicke ich noch? Den ziemlich direkten Weg zu meinem geschundenen Lieblingsplatz zwischen Deinen Beinen! Das hat mir gerade noch gefehlt! Wenn ich jetzt anfange Dich dort zu küssen, dann komme ich. Und Du auch. Warum eigentlich nicht?

Ich fange an zu lecken und ich höre Dich stöhnen. Das macht unserere Freundin auch an, sie ahnt, was geht, und legt noch mal einen Schlag zu. Damit ist’s um mich geschehen, meine Hände an ihren Brüsten, meine Lippen zwischen Deinen Beinen. Keine Ahnung, in welcher Reihenfolge ihr die Plätze zwei und drei unter euch ausmacht. Sekunden später liegen wir geplättet über das Bett verteilt, teilweise noch ineinander verhakt. Zwei lächeln glücklich und einer schüttelt grinsend den Kopf.

Aldi-Parkplatz

Veröffentlicht 15/04/2012 von Miss Universe

Es hatte wieder das Kribbeln des Verrückten. Es war eiskalt. Es war Sonntag Abend, und die unausgesprochene Regel macht aus dem Wochenende eigentlich ein Tabu. Aber die Aussicht auf einen dieser Küsse, die man klar unter Sex einordnen muss, reichte, um das alles für eine tolle Gelegenheit zu halten und den Pseudorebell anzumorsen mit der an den Haaren herbeigezogenen Begründung, ich sei zufällig in der Nähe.

Und es klappt! Wir treffen uns auf dem verlassenen und wenn schon nicht ansprechend, dann immerhin unzureichend beleuchteten Parkplatz des nächsten Aldi-Marktes. Mit dem Rücken gedrängt an einen Pfeiler bekomme ich den gewünschten Kuss. Ich war vorher schon aufgeregt und spätestens seit er mit einem Grinsen um die Ecke kam, bin ich auch dermaßen erregt, dass es dabei nicht bleiben kann. Dieser Kuss schmeckt nach mehr.

Ich öffne meine Hose und bekomme die eiskalten Finger des Pseudorebellen zu spüren.  Er dreht mich mit dem Gesicht zur Wand und wärmt seine verfrorene Hand an der Hitze zwischen meinen Beinen. Ich muss kurz an das nicht eben angenehme, aber irgendwie beglückende Gefühl eines Heimwegs bei -3° und feuchtem Höschen denken. Der Mann weiß, wie er es mir mit seinen hübschen Fingern und kleinen Bissen in den Hals besorgen kann. Aber heute reicht das nicht.

Während ich munter den Verstand verliere, eilen seine Augen über das Parkdeck auf der Suche nach irgendeiner Erhöhung. Für einen Fick im Stehen bin ich ihm schlicht zu klein. Oh, Einkaufswagen! Halb hebt er mich, halb ziehe ich mich selbst auf die ineinander geschobenen Drahtgeflechte. Ich opfere meine Jacke als Unterlage, um nicht mit nackter Haut auf den kalten Eisenstangen zu liegen zu kommen. Und verdammt, die Hose kann da auch nicht bleiben! Einen Schuh abstreifen, ein Hosenbein ausziehen – und dann liege ich halbnackt und hilfllos auf dem Rücken auf einer Schlange Einkaufswagen.

Es ist eins dieser Bilder, von denen man ein inneres Polaroid machen will: Ich kann aufsehen zu meinen in die Luft gereckten Beinen vor seinen Schultern, eins weiß und erstaunlicherweise ohne Gänsehaut, das andere mit einem Jeansknäuel auf halb acht und buntem Turnschuh. Dazwischen der vollständig bekleidete Oberkörper des Pseudorebellen mit diesem Gesichtsausdruck, der keinen Zweifel lässt, was sein Unterleib gerade treibt. Im Hintergrund die Waschbetonwüste des Aldi-Parkplatzes im funzeligen Neonlicht.

Ich würde gerne schreiben, dass die Szene begleitet war vom rhythmisch knirschenden Geräusch von Eisen an Eisen der ineinander geschobenen Wagen, aber ich erinnere mich beim besten Willen nicht, denn in dieser Position auf den Rücken gepinnt zu werden (wahlweise auch auf Kommoden oder Esstischen), eignet sich hervorragend, um mir jegliche Weltwahrnehmung mit drei Stößen zu rauben…

Fuß

Veröffentlicht 15/04/2012 von Miss Universe

Wir tun es schon wieder: sitzen uns gegenüber in einer öffentlichen Kneipe und sehen uns in die Augen, dass man kein Prophet mehr sein muss. Von außen sieht es wahrscheinlich aus wie zwei komplett Verliebte; ich genieße alle Nuancen, die ich da kriege. Wenn der Pseudorebell mich ansieht, dann bekommt sein Blick manchmal das, was bei vielen Menschen kommt, bei denen auch hinter den Augen einiges vor sich geht, Ernsthaftigkeit. In all der eingeübten Spaßallianz, wie ich unser Ding gern nenne, hat das manchmal etwas leicht Beunruhigendes oder Befremdliches. Aber letztlich sind auch diese Momente der Auseinandersetzung welche, die ich keineswegs missen möchte, in denen man kurz zu erkennen glaubt, dass es alles nicht nur Spaß und trotzdem gut ist.

Dann fängt er an mit den Augen über mein Gesicht, meine Haare, meinen Hals zu wandern und zurück, bis ich denke, jetzt hat er alle verschmierten Reste meiner verlaufenen Mascara inventarisiert und die Falten an Mund und Augenwinkeln analysiert. Stattdessen öffnen sich dann diese schönen vollen Lippen und die ohnehin so gar nicht verkniffenen hellen Augen gestatten noch etwas mehr Durchlass auf das, was dahinter liegt: Staunen, manchmal noch gesteigert durch ungläubiges Kopfschütteln.

Der krasseste Moment entsteht, wenn sich plötzlich ein Schleier vor diese ach so klaren Augen zieht. Nicht Traurigkeit, sondern reine Gier verschleiert ihm den dann irrelevanten Teil der Weltwahrnehmung. Der Mann vor mir will nur noch mich, ausschließlich und mit aller Macht, die ihm zur Verfügung steht. Was für ein erhebendes Gefühl – das allerdings bei mir nur sehr kurz auf genießende Kontemplation und dann sehr schnell auf den ebenso bedingungslosen Wunsch sich dem hinzugeben trifft. Dieser Blick geht über die Augen direkt in mein Rückenmark und zwischen die Beine.

Es ist schon vorgekommen, dass wir in diesem Augenblick fast absprachelos wieder zurück ins Stundenhotel gerannt sind. Mindestens ein Kuss muss folgen, um diesem unglaublichen Magnetismus nachgeben zu können. Aber heute rutscht er plötzlich in seinem Stuhl zurück. Was bleibt mir anderes übrig, als es ihm gleichzutun, den Abstand zu vergrößern und mich neu zu justieren? Bevor ich mich über dieses neue Verhalten wundern kann, spüre ich plötzlich seinen Fuß zwischen den Beinen. Und der Kerl hat seine Finger oft genug dort gehabt, um zu wissen, wie er seine Zehen dort einsetzen kann!

Unbeteiligt gucken ist für meinen Teil sowieso ausgeschlossen, also beginne ich zu genießen, dass ich ihm bei dieser Aktion mit etwas mehr als Zyklopenabstand in die Augen sehen kann. Meine Außenwahrnehmung reicht knapp, um zu kalkulieren, dass die Anordnung der Tische nicht allzu viele Menschen zu ungewollten Zeugen machen kann. Es ist großartig und ich konsumiere meinen zweiten Nachtisch mit großer Freude. Ich habe keine Ahnung, ob ich akkustisch ihre Aufmerksamkeit erregt habe oder ob sie nur schauen wollte, ob das Bier schon wieder alle ist; jedenfalls höre ich den Pseudorebellen plötzlich mit nonchalanter Stimme ankündigen: „Können wir zahlen, bitte?“ und die grinsende Bedienung neckt: „Weiß ich nicht, ob ihr das könnt…“ während sie sich umdreht, um die Rechnung zu bringen und ich langsam wieder anfange zu fokussieren.

First Time

Veröffentlicht 13/04/2012 von Pseudorebell

Alles ist geklärt, der Plan steht. Wir sind uns im Klaren darüber, was wir tun werden und dass wir es beide wollen. Wir haben oft im Irish Pub gesessen und abgeklopft, ob das wirklich funktionieren kann. Wir haben nach jedem Mal in einer dunklen Ecke gestanden und geküsst, endlos, bis zur Unkenntlichkeit scharf aufeinander. Die Frage der Verhütung ist gelöst, ein Termin ist gefunden, ein Ort wurde gefunden und wir sind beide ganz klar fällig.

Ich bin den ganzen Tag lang schon so aufgeregt, wie ein kleiner Junge, der heiß auf seine Carrera Bahn zum Geburtstag  wartet. Wir treffen uns an der Bushaltestelle und gehen gemeinsam in ein doch sehr hochwertiges Stundenhotel, Kostenpunkt: 80 Euro für 3 Stunden. Nun ja, wir probieren es aus, vielleicht ist ja nach diesem einem Mal schon wieder Schluss. Und überhaupt, wer weiß, wie lange wir Lust dazu haben, da kann man auch mal 80 Euro investieren. Die nette Dame am Empfang zeigt uns ein Zimmer. Das Licht ist schummrig, das Bett mit Satinbettwäsche – dunkelrot, was sonst  – versehen und es ist erkennbar sauber. „Wollt ihr was trinken? Einen Prosecco vielleicht?“ fragt sie. Nein, wollen wir nicht.

Also, Tür zu. Ich habe die Jacke schon ausgezogen und gehe auf Miss Universe zu, küsse sie, umschlinge sie. „Darf ich vorher meine Jacke noch ausziehen?“ fragt sie. Ich ziehe mich zurück. Klar darf sie, sie darf alles. Mein Mund ist so trocken wie nach dem Verzehr eines Stückes Sandkuchen meiner Oma. Wir küssen uns wieder. Ich ziehe mein Shirt auf, sie zieht ihres aus. Ich öffnen ihren BH und darf das erste Mal ihren nackten Oberkörper und natürlich ihre Brüste bewundern. Die Frau macht Sport und das sieht man. Ihren Rücken zeichnen Muskeln entlang der Wirbelsäule, ihre Titten stehen ein wenig nach oben und sind so angenehm fest.

Ich ziehe ihr die Hose runter. Sie trägt einen schwarzen Slip. Keinen String sondern so ein Teil, dass an den Seiten halb transparent ist. Meine Finger wandern über ihre Brüste, über ihr Gesicht und unter ihren Slip. Meine Güte, sie ist feucht, richtig geil feucht. Und, verdammt, sie hat den geilsten Arsch der Welt, geformt von Joggen und auch sowas von herrlich fest, ich könnte stundenlang einfach nur kneten. Mittlerweile trage ich auch nur noch Boxershorts, Miss Universe rutscht an mir runter und fährt mit der Zunge kurz über meinen Schwanz. Ich will sie endlich! Kondom auspacken, überstreifen und über sie. Sie hilft mir, die richtige Stelle finden und ich spüre ihre Geilheit und ihre Hitze. Wir bewegen uns ganz langsam, erstmal ausprobieren, was so geht. Miss Universe ist nicht mehr dieselbe. Sie stöhnt und windet sich unter mir. Ist sie etwa schon gekommen? Keine Ahnung, aber ich bin langsam soweit … und kann es nicht mehr zurückhalten.

Wir liegen nebeneinander, küssen uns, reden fast nichts. Ich streichle wieder ihren Körper, sie zieht bereitwillig die Beine auseinander. Ich küsse ihre Brüste, ihren Bauch, rutsche in ihren Schoss und lecke ihre Pussy. Sie kippt ihr Becken, so kann ich mit der Zunge noch tiefer in sie. „Ich höre erst auf, wenn Du Stop sagst“ raune ich und sie quittiert mit Stöhnen. Sie sagt nicht Stop, aber ich bin schon wieder heiß. Ich will sie und ich kriege sie.

Zugegeben, ich bin übermütig und will es ihr und mir beweisen. Wie oft kann man in drei Stunden Orgasmus und anschließend wieder eine Erektion bekommen? Das dritte Mail Sex fängt gut an, meine Schwanz ist hart, dass Kondom ist bis nach unten gezogen. Ich liege auf Miss Universe und bewege mich in ihr. Sie stöhnt immer noch, hat offensichtlich immer noch Spaß. Den habe ich auch, ich bewege mich schneller. Noch schneller und komme wieder in ihr. Als ich ihn raus ziehe ist kein Kondom mehr drauf. „Scheiße“ sage ich. Miss Universe schaut entsetzt, nestelt mit den Fingern in ihrer Muschi und zieht das abgerutschte Kondom raus. Fuck! Beim ersten Mal gleich so ne Panne! Was machen wir jetzt? Erstmal ruhig bleiben. Wir schwanken zwischen „Es darauf ankommen lassen“ oder „Chemische Keule danach“ und entscheiden uns für Letzteres.

Hinter uns liegen drei Stunden Sex. Wenn ich es mit heute vergleiche, war es Standard Sex – und trotzdem so wunderbar. Wir verlassen das Zimmer und die Dame vom Empfang sagt irgendetwas wie „Na, man hat Dich ja stöhnen gehört“ zu Miss Universe. Wir sagen nichts und gehen raus. Und dann starten wir die das, was heute Tradition ist und  Aftershow heißt. Wir gehen in eine Kneipe, trinken ein paar Bier, reden miteinander und küssen uns.