Imperativ

Veröffentlicht 19/06/2014 von Miss Universe

Mir hat diese Email gefallen, in der du schriebst, ich „Biest“ würde dich mit meinen Textresten so scharf machen, dass du schon zweimal gekommen seist. Das klang so schön hilflos und beinahe gegen deinen Willen. Das kann man doch bestimmt noch viel besser spielen, wenn man nicht nur Worte, sondern richtige Körper und Hilfsmittel benutzt…

Zieh dich aus. Ich will deine verletztliche weiße Haut sehen. Und ich will deinen Schwanz sehen, wie er sich aufrichtet und mir entgegen streckt. Sieh an, es geht schon los. Stell dich rückwärts an das Andreaskreuz. Du sollst mir ja zusehen können. Schau, was ich mitgebracht habe: schöne Manschetten, die ich ganz einfach in die Ringe klinken kann. Ich muss mich ein bisschen strecken, um nach dort oben zu gelangen. Meine Bluse streift über deine nackte Brust. Du stehst brav, während ich dich festmache, aber ich spüre trotzdem deine bereits drängende Erektion in meiner Leiste, als ich mich vorbeuge.

So, Muskelmann, jetzt stehst du fest. Du musst dich gar nicht freiwillig zurückhalten. Ich baue mich drei Zentimeter vor dir auf: Versuch doch mich zu berühren! Es ist ganz niedlich, wie du dich windest. Ich trete mal ein paar Schritte zurück, damit du mir besser zusehen kannst, wenn ich mich jetzt ausziehe. Komisch, wieviel Spaß mir das macht, es sinnlich zu tun, wenn du so aufmerksam zuschaust.

Meine Hand läuft am Hals hinunter über das Dekolleté, bevor sie sich den ersten paar Knöpfen widmet. Der Ausschnitt wird tiefer, gibt den Blick auf meinen BH frei. Ich weiß, wie gern du jetzt dem drängenden Kribbeln nachgäbest und nach deinem Schwanz griffest. Leider ist deine Hand dort oben festgeschnallt. Ich drehe mich um und bücke mich, bis das kurze Röckchen nach oben klappt. Du kannst ja nicht, deshalb lasse ich meine eigenen Finger die Innenseite meiner Schenkel druckvoll hinaufwandern.

Meine kleineren Hände sind noch voller beim Griff in meine Backen als deine es wären. Dummerweise habe ich noch immer das schwarze Höschen an, während ich sie ein wenig knete. Ohne dein Gesicht zu sehen, kann ich den Moment spüren, in dem deine Hand mich packen würde, um es selbst herunterzureißen. Aber die ist ja immer noch festgebunden. Na, komm, ich hake die Daumen ein und ziehe es aufreizend langsam hinunter. Huch, wer von uns beiden hat da gerade leise gestöhnt? So tief, wie ich hier gebückt stehe, kannst du bestimmt gut meine geschwollenen Lippen betrachten, nicht wahr? Sie sind dunkelrot; und vielleicht kannst Du sie sogar feucht glänzen sehen.

Ich drehe mich erneut um und komme wieder ein Stückchen näher. Mit ein bisschen Glück kannst du mich bereits riechen, wenn ich jetzt die Bluse ausziehe. Schließlich ist unter dem Röckchen jetzt eine nackte, beinahe dampfende Möse. Apropos, riechen. Vielleicht gefällt dir, wenn ich dir das Höschen jetzt über den Kopf ziehe. Ja? Nur leider siehst du nun nicht mehr, wie ich mich weiter entkleide. Aber du kannst es dir bestimmt vorstellen. Hörst du die Knöpfe? Und dieses trockene Knacken sind die Haken des BHs. Den Rock brauche ich auch nicht mehr.

Fühl mal, wie nackt ich bin: Mein weicher Bauch schmiegt sich an deine Hüfte. Mein aufgerichteter Nippel fährt über deine Rippen, bevor ich kurz schwach werde und mich einmal mit der Brust gegen dich presse. Mmm, du schmeckst gut. Ich will dich mal von der lächerlichen Augenbinde befreien. Ich möchte, dass du siehst, wie dicht ich jetzt vor deinem Schwanz kniee. Nicht, dass du nur meinen heißen Atem auf ihm spürst. Nein, schau dir meine zärtlichen Finger an, die so genau wissen, wie sie ihn anfassen sollen. Aber sie spielen nur abwechselnd mit der Luft neben ihm und meinen Brüsten.

Hast du gerade „bitte“ gehaucht? Da will ich mal nicht so sein. Ein wenig von dem Speichel, der mir seit einiger Zeit im Mund zusammenläuft – ach, küssen würdest du auch gern? – lasse ich auf die Spitze tropfen. Dann greife ich zu, angenehm fest. Du klingst, als gefiele dir das. Nicht blöd, so süß zu seufzen. Du weißt schon, dass mir das dann gleich noch mehr Spaß macht. Heißa, du bist aber auch scharf! Ich muss ja schon wieder aufhören, damit du mir hier nicht zwischen Daumen und Zeigefinger explodierst.

Aber einmal nehme ich ihn noch in den Mund. Ganz langsam und ohne viel Bewegung schiebe ich ihn mir tief in den Hals. Das ist gut, ne? Aber nicht genug, damit du kommst. Und das ist gut so. Ich will weiter auf deinen strammen, zuckenden Schwanz schauen, wenn ich es mir jetzt selber mache.

Also, ich will liegen. Aber welche Perspektive gönne ich dir? Von der Seite wäre es vielleicht am ästethischsten. Aber ich habe so eine Ahnung, es gefällt dir am besten mit dem direkten Blick zwischen meine Beine. Während ich meine Brüste kose, entblättere ich dir dort mit den Fingern alles. Nasses, rotes Gewebe entfaltet sich. Ich bin so geil, dass mir der milchige Saft schon aus der Scheide läuft. Siehst du? Wie schade, dass du nicht auflecken kannst…

Und ficken kannst du mich auch nicht. Zum Glück habe ich mein Tool mitgebracht. Hier, lutsch mal – auch wenn ich eigentlich kein Gleitmittel mehr brauche. Kannst du dir vorstellen, wie dein Schwanz anstelle des Silikondildos dort jetzt eintaucht? Ich schon. Mein Rücken biegt sich durch. Wie leise er vibriert und wie gut das trotzdem ist! Ich glaube, du kannst es in meinem Gesicht sehen. Wenn ich jetzt eine Fernbedienung hätte, würde ich sie dir überlassen. So muss ich es mir selber machen.

Das Ding ist leise, ich aber nicht. Sei froh, dass ich dir meine Lust nicht direkt ins Ohr hauche. Oah, das ist schon verdammt gut an den entscheidenden Stellen! Ich würde dir gerne mehr erzählen, aber es ist zu geil. Mir stockt der Atem, mein Körper versteift. Und jetzt sieh genau hin, wie der Orgasmus mich packt und schüttelt. Alles krampft rhythmisch um das Gerät. Ich hoffe für dich, du kannst es ein bisschen fühlen.

Hach, das war doch sehr entspannend. Ich lutsche ein bisschen an meinen Fingern, die ich eben an deiner Statt geküsst habe. Jetzt kann ich dich viel besser noch ein bisschen hinhalten. Das wird bestimmt hübsch, wenn du nachher endlich kommen darfst. Aber jetzt wollen wir doch erst einmal sehen, wie lange so ein Blowjob gehen kann, wenn ich die richtigen Pausen mache. Wenn du Glück hast, verliere ich irgendwann die Geduld, weil ich diesen hübschen Schwanz dann doch in mir spüren möchte.

Dann werde ich dich in der gleichen Haltung aufs Bett schnallen und vögeln. Weißt du, was ich da schon lange einmal ausprobieren wollte: Wie lange kann ich das eigentlich in langsam, wenn deine Hände mir nicht freundlich bei der Rhythmussuche helfen? Ich werde dich mit Samthandschuhen reiten, solange ich kann. Du musst dich ein bisschen zusammenreißen, weil es mich bestimmt irgendwann noch einmal überkommt.

Aber ich sage dir jetzt schon, wie es endet. Denn wenn es das nicht tut, dann werden wir das hier noch einmal üben – von vorne bis hinten. Am Ende werde ich dich losmachen und du wirst über mich kommen und dich in mir ergießen. Und ich will etwas hören dabei. Aber jetzt konzentrier dich gern auf das Gefühl, dass meine nasse Zungenspitze an seiner Unterseite erzeugt. Hübsch, nicht?

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