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Alle Beiträge aus dem Monat Juni 2012

Kino

Veröffentlicht 24/06/2012 von Pseudorebell

Es gibt Tage, an denen ich so scharf auf Miss Universe bin, dass ich mich mit Dauererektion durch die Welt bewege.

Ich stelle mir vor, wie ich mich vor ihr stehe und sie gierig meine Hose öffnet, weil sie es nicht abwarten kann, meinen Schwanz zu lutschen.

Ich bin hinter und spüre mit den Fingern ihre vor lauter Geilheit feuchte Pussy. Sie flüster mir ins Ohr „fickst Du mich?“

Ich kniee vor ihr und sie sitzt nach hinten gelehnt auf meinen Oberschenkel. Im dämrigen Licht kann ich zusehen, wie ich rhythmisch in ihr verschwinde

Sie ist über mir, stützt sich auf meiner Brust ab und fickt mit mir als gäbe es kein morgen

Macht II

Veröffentlicht 20/06/2012 von Pseudorebell

„Na los, zieh Dich aus“ sage ich.
Wir sind im Stundenhotel, Zimmer 5, ein Raum, in dem die Dusche mit einer weder verputzten noch tapezierten Gipsplatte abgetrennt ist. Nicht sehr erotisch oder gemütlich. Noch dazu ist es draußen hell und der Raum lässt ich nicht abdunkeln – noch weniger gemütlich. Aber es hat den entscheidenen Vorteil, dass ich sehr genau sehe, was gleich passiert.

Miss Universe tut wie befohlen und zieht ihr Oberteil über den Kopf, bückt sich, lässt sich eine kleine Ewigkeit Zeit, die Schuhe auszuziehen. Der Rock fällt, dann der BH und ihr Slip. „Und jetzt kniest Du Dich aufs Bett bitte“ befehle ich und Miss U. schaut mich mit großen Augen an, ist aber folgsam.

Ich krame im Rucksack und fördere zwei Seile zutage, wickle sie um ihre Oberschenkel, drücke ihre Unterschenkel nach oben und binde dort zusammen. Damit kann sie die Beine nicht mehr strecken. Ich stehe auf, stelle mich so hin, dass sie mich sehen kann und ziehe meinen Gürtel aus den Schlaufen der Hose – ich weiß genau, dass sie darauf steht. Jetzt ihre Hände hinter den Rücken – ich fessle sie über Kreuz. Das war´s mit Bewegen Miss. Sie liegt mit dem Kopf auf der Matraze und so ein bisschen fällt ihr das Atmen schwer.
Ich lege mich neben sie und schaue sie an. Sie schaut zurück. Das gefällt mir nicht und ich werfe ihr ein Handtuch über den Kopf. Jetzt kann ich sie in Ruhe betrachten. Zwischen ihren Schenkeln wirken die Seile wie Fremdkörper. Muskeln zeichnen ihren Rücken, ihr Oberkörper ist um 30° nach vorn geneigt und ihre Brüste hängen nach unten.
Ich stehe auf, knie mich hinter sie und nehme den Gürtel doppelt. Zuerst gibt´s einen leichten Klapps, dann streiche ich an ihrer Pussy entlang und dann schlage ich zu. Zweimal rechts, dann einmal links. Sofort bilden sich zwei rote Striemen über die ich mit der Zunge fahre „Schöne Streifen Miss, die sind ganz heiß“ sage ich und „Tat´s weg?“ .“Ein bisschen“ sagt sie. Ich schlage wieder zu, diesmal fester „Und jetzt? Tat ein bisschen mehr weh, ne?“
Ich bin hinter ihr und küsse ihren Arsch, die Striemen sind jetzt feuerrot und richtig heiß. Oh, ich stehe auf diesen Arsch und ich fahre mit meiner Zunge von der Pussy bis zum Steißbein. Dann richte ich mich auf und ficke sie. Nicht lange, ich will sie nur ein paar Mal stöhen hören. Dann binde ich die Beine los, umwickle beide mit mit einem Seil und knote daran die gefesselten Häden, so das sie im Hohlkreuz vor mit liegt. Ihr Gesicht ist immer noch vom Handtuch bedeckt, ich knie vor ihr, reibe meinen Schwanz und sage „Ich reibe gerade meinen Schwanz. Der ist jetzt hart, wenn ich wollte, könnte ich Dich jetzt ficken“. Statt das zu tun, fasse ich sie an. Am Bauch und dann runter zur Pussy. „Na, willst Du meinen Schwanz lutschen Miss?“. Sie nickt. „Dann bitte darum“. Sie bittet und ich lasse sie gewähren.
Ich hole ihr Spielzeug raus, eine formschönen Vibrator und lasse sie daran lecken. Dann spiele ich mit dem Ding an ihrer Pussy und setzte mich breitbeinig auf ihr Gesicht. Sie leckt meine Eier und meinen Arsch während ich das Tool auf Maximum schalte und in ihrer Pussy bewege.
Ich bin geil auf sie, drehe sie auch den Bauch, richte sie auf und geb´s ihr von hinten. Ihr Hände sind immer noch gefesselt, also liegt ihr Kopf auf der Matraze. Ich stoße sie fest und schnell und zwischen ihren angestrengten Stöhnlauten höre ich immer wieder ein „oh ja“. Dann drücke ich ihre Hüfte nach unten, presse ihre Beine zusammen, setzte mich breitbeinig auf sie und ficke sie nochmal. Meine Hände stützten sich auf ihrem Arsch ab und ziehen ihr Pobacken auseinander. Meine Güte, ist das geil. Findet Miss Universe auch und bittet „Komm, gib´s mir“.
Später liegt sie auf mir und sage „Ich hab Dich noch gar nicht geküsst heute“.

Cache-Cache

Veröffentlicht 18/06/2012 von Miss Universe

Das Paralleluniversum ist per Definition meistens nicht von dieser Welt. Aber unsere Körper irgendwie schon. Und das führt manchmal zu seltsamen, manchmal zu albern aufregenden Versteckspielen.

Es gibt außer dem Stundenhotel keinen Ort, an dem wir regelmäßig ungestört sein könnten. Aber manchmal reichen ja auch ein paar Minuten, bevor man entdeckt wird.
Ich habe ein ganz neues Auge entwickelt für z. B. Spielplätze für nächtliche Abstecher oder die Eignung von Kneipentoiletten für eine schnelle Nummer. Meine Gedanken geraten auf Abwege, wenn ich Tiefgaragen und Hinterhöfe sehe, in die man sich drängen könnte.
Und wir ziehen beide einen zusätzlichen Nervenkitzel aus der ständigen Bedrohung gestört zu werden.

Immer wieder hübsch ist der lustige Reigen, wenn wir mit gemeinsamen Bekannten unterwegs sind, die nichts vom Paralleluniversum wissen sollen. Spätestens nach dem zweiten Bier ist der erste nicht mehr allein auf dem Gang zum Klo – wobei die Kunst natürlich darin besteht, möglichst nicht gleichzeitig aufzubrechen oder in zu offensichtlicher Abfolge, aber trotzdem genug Zeit für einen gestohlenen Kuss auf der Damentoilette oder im Getränkelager zu haben. Und wie oft kann man das am Abend machen, ohne dass sich die ersten wundern? Und wie schafft man es, sich für einen gemeinsamen Heimweg – oder vielmehr einen gemeinsamen Abstecher vom selben – zu synchronisieren, ohne dass es so aussieht, als ginge man miteinander nach Hause?
Wir kichern wie eine vergnügte Miss Marple und fühlen uns so gewieft wie Inspector Columbo, wenn wir es wieder einmal geschafft haben, uns hinter irgendeiner Häuserecke zu treffen und uns als vereinter Mr. X aus dem Staub machen.

Hoffentlich stolpert nie jemand in meiner Tasche über Fesseln oder Vibrator.
Ich freue mich jedes Mal daran, wenn ich meinen Apfel auspacke.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der Putzplan für die Dusche geändert wurde, weil wir nicht gänzlich unbemerkt blieben.
Ich empfinde stille Dankbarkeit gegenüber der guten Frau, die es uns gönnt anstatt es zu unterbinden.

Manchmal hinterlassen Zähne, Seile oder andere Instrumente Male, die verborgen werden müssen.
Wir schicken uns Handybilder unserer Tropheen.

Wenn man ein Project Threesome hat, kann man nicht warten, bis einem ein Einhorn in den Vorgarten läuft.
Mindestens der Pseudorebell hat enorme Fähigkeiten und vor allem Spaß daran entwickelt aktiv eins zu fangen. Wir bewegen uns sichtbar und tastend durch unsere Jagdgründe.

Früher hätte ich heimlich jeden als eitlen Fatzke verunglimpft, der beim Sex nicht in sich selber oder wenigstens die Augen des anderen, sondern auf Spiegel schaut. Heute bin ich fasziniert von der ungeahnten Schönheit, die die Vereinigung unserer Körper auch nach außen strahlt. Wir haben schöne Leiber, und wie sie sich aneinander freuen und erregen, ist tatsächlich wunderhübsch anzusehen. Ich möchte, dass jemand zusieht. Ich möchte meine Lust noch weiter teilen.

So schwingt das gemeinsame Erleben zwischen verschwörerischer Heimlichtuerei und kühnem Vorwagen in die anonyme Öffentlichkeit. Beides hat seinen Reiz.

Fortschreitender Fuß

Veröffentlicht 17/06/2012 von Miss Universe

Du bist unter mir – ungefähr 170 cm unter mir, ausgestreckt auf dem Fußboden. Die Hände sind über dem Kopf zusammen gebunden und am Sideboard fixiert. Die Beine sind gespreizt und von den Knöcheln laufen dicke Seile zu den Couchfüßen, damit das auch so bleibt.

Während ich noch überlege, was ich mit Dir anstellen will, fange ich an, gedankenverloren dickflüssigen, roten Erbeerlimes auf Dich tropfen zu lassen. Was für ein Mädchengetränk! Und so ein klebriges! Und heute bin ich weit davon entfernt, es Dir katzengleich und liebevoll von der Haut zu lecken.

Stattdessen berühre ich Dich zum ersten Mal, indem ich die Zehen in die kleine Pfütze auf Deinem Brustbein stecke und die rote Schweinerei genüsslich über Deiner linken Brust verteile. Ausläufer schmiere ich bis in die Lende, die sich mir entgegen streckt. Mit Farbe kann man auf Deiner weißen Leinwandhaut noch expressionistischere Gemälde zaubern als nur durch Beiß- und Kratzspuren! Ich wünschte ich hätte einen Lippenstift dabei…

Da fehlt noch ein Kontrapunkt in meiner Erdbeer-Sahne-Symphonie, und ich muss meinen Slip sowieso ganz dringend loswerden. Aber glaub bloß nicht, ich käme dafür herunter! Schau Dir ruhig kurz meinen Arsch an, während ich mit einem Bein aussteige. Am anderen lasse ich das schwarze Spitzenteil herunterrutschen und drapiere es über Deinen Schwanz, der freundlicherweise wie ein Zielstab aufragt. Es gelingt mir, mit den Zehen einen Stoffzipfel zu ergreifen, den Slip einmal zu verdrehen und abermals über den Schaft zu streifen.

Nach dieser meisterhaft gelösten Geschicklichkeitsübung entspanne ich kurz meinen Gleichgewichtssinn, indem ich meinen Fuß auf Dir ruhen lasse. Die Stelle oberhalb der Hoden ist gefährlich, aber mir gefällt der Anblick, wie Dein Schwanz unter meinen Zehen und der Spitzenunterwäsche tapfer hervorragt. Ich höre Dich lautstark einatmen.

Jetzt werde ich es mir über Dir besorgen. Dummerweise hast Du mir beigebracht, dass ich notfalls auch im Stehen kommen kann. Ich postiere mich genau über Deinem Gesicht – sieh mir ruhig direkt zwischen die Beine – und fange an mich zu streicheln. Schnell will ich mehr. Ich überlege kurz, ob es eine gute Idee ist, sich die immer noch in meiner Hand befindliche Flasche in die Möse zu schieben. Dann verwende ich meinen Restverstand lieber darauf, Dir meine Zehen zwischen die bereitwillig geöffneten Lippen zu schieben und den Restinhalt der nutzlosen Flasche an meinem Schenkel herab in Deinen Mund fließen zu lassen.

Kurz darauf rollt die Flasche unter den Schrank und ich habe stattdessen einen Dildo in der Hand, um mich endlich zu füllen. Das Ding dringt aufreizend langsam in mich ein. Obwohl Du das möglicherweise nicht ganz so gerne siehst, wie wenn es Dein eigenes Teil ist, wäre die Sicht gerade zu überragend, wenn ich nicht mittlerweile meinen Fuß seitlich auf Deinem Kiefer abgestellt hätte, so dass Dein Kopf wie seitlich auf den Boden gespannt ist und Du Dir die Augen verrenken musst, um mir zu folgen.

Ich hingegen blicke auf mein rot-weiß-schwarzes Kunstwerk hinab, Deinen pulsierenden Schwanz, der tiefrot leuchtend schon ein bisschen aus diesem Dreiklang ausbricht, und in Dein leicht schmerzverzerrtes Gesicht unter meinem Fuß, dessen Augen gleichzeitig stumm ertragen und nach Erlösung schreien. Diese ist erst einmal mir vergönnt: Die Beine zittern mir bis in Deinen Kiefer, als ich komme.

Das stimmt mich ein wenig milde. Ich ziehe mir einen Stuhl zwischen Deine Beine, denn noch will ich über Dir bleiben – nur bequemer. Mal sehen, wie weit ich komme, ohne mich zu bücken! Ich spendiere meinen Füßen einen sehr großzügigen Klecks Gleitgel und lasse sie abwechselnd zwischen Deine Beine, bis auf Deinen Bauch und an Deinem Schwanz hoch und runter wandern. Wenn ich die Zehen wie eine Perlenschnur über die Spitze gleiten lasse, fängst Du an zu wimmern.

Es entsteht eine kleine Pause, in der ich Deinen Schwanz so vorsichtig, wie das ohne Hände geht, endlich von der unterdessen klebrigen Höschenfessel befreie. Dann umschließen meine Sohlen ungehindert das Objekt der Begierde. Von meinem Stuhl aus lassen sich Druck und Tempo wunderbar steuern, und ich kann wunderbar zusehen, wie Du vor Geilheit fast wahnsinnig wirst und Dich in Deinen Fesseln stöhnend hin und her wirfst.

Als ich gerade denke, ich habe Dich so weit, siehst Du mich mit riesigen Augen an und eine viel zu rauhe Stimme fleht: „Bitte! Bitte, mach mich los – ich muss Dich jetzt flachlegen.“

Kommen sehen

Veröffentlicht 16/06/2012 von Miss Universe

Meistens sehe ich fast nichts von dem, was wir tun. Das ist ein wenig schade, denn wir sind mit Körpern gesegnet, die auch gängigen Schönheitsidealen entsprechen; und die wenigen Bilder, die der Pseudorebell mir in Spiegeln dankenswerterweise aufgenötigt hat, sind einfach wunderhübsch.

Aber während ich Sex habe, sind meine Augen meistens nach innen gedreht. Ich spüre, was mit mir geschieht, ich taste, rieche, höre vielleicht noch; die meiste Wahrnehmung läuft über Sinne, die ich im restlichen Leben weniger verwende als meine guten, verlässlichen Augen.

Durch Zufall habe ich gelernt, was für ein  beeindruckendes Schauspiel es ist, dem Pseudorebellen dabei zuzusehen, wie er kommt. Das geht, weil er das meistens erst zulässt, wenn ich schon völlig ermattet in den Kissen liege und langsam wieder zu mir komme, und weil ich mittlerweile weiß, dass es sich lohnt, dafür die Augen zu öffnen. Seither ist meine Lieblingsposition für diesen Moment direkt unter ihm, so dass ich im Closeup zuschauen kann.

Vorher drückt sein Gesicht ernsthafte Konzentration aus. Wie ein Mann bei ehrlicher, körperlicher Arbeit holt er das Beste aus uns heraus. Und dann kommt plötzlich dieser magische Moment, in dem er anfängt zu lächeln. Jedes Gesicht wird durch ein Lächeln geschmückt, aber völlig ohne seinen Verdienst ist es am Pseudorebellen besonders hübsch, weil seine so anmutig geschwungenen Lippen in diesem markigen Unterkiefer bei mir einfach alle Knöpfe auf einmal drücken. Jenes Lächeln strahlt euphorische ungetrübte Freude; ich kann in diesen kurzen Momenten den siebenjährigen Jungen sehen, vom Rausch der Geschwindigkeit begeistert im Gokart talwärts jubelnd.

Noch während mich zärtliche Rührung für so rein erlebtes und nach außen gekehrtes Glück ergreift, vollzieht sich eine instantane Wandlung: Der kleine Junge mutiert zum Leibhaftigen oder zumindest zu einem vom selbigen ergriffenen, heißblütigen großen Tier. Augen, Mund und Nüstern sind aufgerissen, der Blick auf erschreckende Weise gleichzeitig leer und von unausweichlicher Intensität. Ich bin sicher, er sieht nichts. Aus ihm quillt und dampft etwas ungeheuer Großes, unaufhaltsam, unkontrollierbar und nicht Teil seiner Selbst. Jemand hat mir das schiefe Bild von Zeus als Stier und Europa in den Kopf gesetzt; jetzt liege ich unter einem riesigen animalischen und doch mythischen Wesen, das komplett außer sich ist und von übermenschlichen Kräften geschüttelt wird. Er brüllt und zuckt. Die schiere Gewalt des Vorgangs ist beängstigend; und einen Menschen derart außer sich zu sehen, rührt immer an der existenziellen Furcht, der, den man kennt, könnte nicht zurückkommen.

Dann sieht er mich plötzlich an. Der Moment ist ganz still. Auf seinen Jochbeinen glitzern winzige Schweißperlen. Man kann jetzt sehen, dass er weder sieben noch unsterbliche siebzehn ist. Man kann sehen, dass er gelebt und gekämpft hat. Wo eben noch jegliche Verständigkeit bis zur vollkommenen Leere ausgeknipst schien, steht nun unerschütterliche Einsicht in seinen Augen. Ich habe keine Ahnung, ob und was er denkt, aber ich sehe einen weisen König, der eine schwere Entscheidung mit Weitsicht und Güte getroffen hat. Er sieht aus, wie jemand, der alles richtig gemacht hat und weiß, dass es gut ist; und das ist bestechend schön.

Der Pseudorebell wäre nicht der Pseudorebell, würde ihm nicht sofort einfallen, dass es immer noch etwas hinter dem Horizont gibt. In diesem Fall scheint es die Möglichkeit zu geben, dem Ganzen etwas nachzuspüren. Er schließt zum ersten Mal die Augen, bewegt sich millimeterweise in und an mir und dreht mir sein schönstes Halbprofil zu, mit leicht geöffneten Lippen. Für wenige Augenblicke kann ich Genuss sehen und hören, das Erleben von etwas, das so gut ist, dass es schon fast wieder weh tut und die Brauen in Hingabe verzerrt.

Dann nimmt er den nächsten Horizont in den Blick.

Formlos

Veröffentlicht 07/06/2012 von Miss Universe

Ich habe mich ausschweifend vergnügt, bin erst irrsinnig feucht und dann gänzlich flüssig geworden, mit gelöstem Körper und aufgeweichtem Geist. Der Pseudorebell erkennt diesen Zustand, weiß, dass ich nicht mehr genug Sinne beisammen habe über ihn zu herrschen, und kehrt die Situation in einem lässigen Handstreich um.

Er rutscht einfach aus seinen zugegeben stümperhaften Fesseln, richtet sich gegen mein auf seinem Oberkörper lastendes Gesamtgewicht auf und wirft mich einmal herum. Dabei wirkt er gleichzeitig so kraftvoll, beherrscht und energisch, dass mir sofort intensiv der Respekt zwischen die Beine fährt. Natürlich habe ich mich außer mit dem Gewicht nicht großartig gewehrt, aber diese kleine Demonstration von Stärke verbindet sich sofort mit der Erinnerung an andere Male, wo ich trotz heftigster Gegenwehr nicht den Hauch einer Chance hatte.

Meistens empfinde ich meinen Körper wie eine Schote, eher länglich und unbiegsam. Aber jetzt unter seinen Händen geht alles. Was er da baut mit den Seilen, die sich jeweils um meinen Oberarm und den Oberschenkel zuziehen, mag für Houdini nicht taugen, aber es ist wunderbar geeignet, mich zu einem erstaunlich kompakten willenlosen Tetraeder zu verschmelzen, bei dem nur noch der Arsch nach oben ragt. Es genügt, dass ich Arme und Beine nicht benutzen kann, den Kopf ohne Stütze in die Kissen gedrückt bekomme und nur noch dargebotene Öffnungen bin.

Mit einem Rest Widerstand mache ich die Muskeln dicht; aber so breitbeinig, wie ich aufgebockt bin, und so motiviert, wie er meine Hüfte packt, merkt er es nicht einmal. Dann ist er in mir oder vielleicht auch nur in meiner Höhle, so hart und selbstvergessen, wie er seinen Körper mit meinem kollidieren lässt. Der Tetraeder bröckelt ein bisschen, und während sich seine Hände in die Muskeln meiner Hinterbacken graben, will er wissen, wie geil das ist. Natürlich ist das geil! Aber das kannst Du unmöglich von meinem Sprachzentrum als Äußerung erwarten, während Dein Schwanz viel tiefere Schichten meines Kommunikationssystems durchpflügt!

Mag sein, dass ich antworte, mag sein, dass ich nur noch stöhne. Ich bin eine flüssige geometrische Figur, ich bin nichts mehr, ich bin weg. Oder ich bin nur noch zwischen seinen Händen und um seinen Schwanz, nur noch Empfang, Sendung eingestellt, Bewusstsein auf Rauschen.

Als ich eine überraschend warme Berührung wahrnehme, komme ich ein wenig zu mir. Anstelle der eben noch zusammengefalteten und zusammengefickten Figur, liege ich wie ein geöffnetes Buch auf dem Rücken, die Beine auseinander, die Arme nach hinten ausgebreitet, quer vor dem schrägen Spiegel an der Stirnseite des Bettes. Keine Ahnung, wie ich da hingekommen bin. Der Pseudorebell thront wie ein Zeremonienmeister kniend über mir und spritzt mich mit einer schier endlosen Menge seines heißen Samens von oben nach unten, oder besser von links nach rechts voll. Ich kann ihn wieder ansehen.

Unter Dir

Veröffentlicht 05/06/2012 von Pseudorebell

Ich bin mit einem Wunsch ins Stundenhotel gekommen: „quäle mich ein wenig Miss Universe. Fessel mich, mach mich blind und hol Dir was Du willst“.

Ich sitzte nackt auf dem pritschenähnlichen Bett und sie bedeutet mir, mich zu knien. Tue ich und erahne was jetzt kommt. Das erste was ich kriege ist ein Schlag mit dem Seil auf den Rücken. Das tut nicht weh, aber es lässt mich kurz zucken und bewirkt eine seltsame Vorfreude. Ich kriege einen Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch gefolgt von einem Streicheln. Sie fasst meine Eier von hinten und sagt „Frauen wissen nicht, ab wann es weh tut“ und ich sage „drück zu, ich sage Stop“. Sie ist vorsichtig und als der Schmerz aufkommt sage ich „stop“, sie hält mich fest und ergebe mich dem Schmerz.

Ihre Zunge widmet sich meinem Arsch. Ein Kuss, ein Biss dann schiebt sie meine Arschbacken auseinander und ich spüre ihre Zunge. Sie leckt in langen Zügen und ich vergehe in Geilheit. Sie ist noch nicht fertig, lässt ab und bohrt ihren Finger in meinen Arsch. Das ist ein Gefühl irgendwo zwischen geil und Schmerz. In der einen Sekunde macht es mich tierisch an und lässt mich stöhnen. Ich nächsten Moment drückt mein Inneres gegen meine Blase und der Druck schmerzt. Wunderbar so ausgeliefert zu sein.

Ich muss mich umdrehen und hinlegen. Ich nehme bereitwillig die Arme über den Kopf und lasse mich fesseln. Arme und Beine. Sie wirft mir mein Shirt über den Kopf und beginnt mich zu streicheln. Die Frau hat Zeit und nimmt sie sich gerne. Ich spüre ihre Wärme als sie sich über mich beugt und weiter streichelt. Dann küsst sie mich – auf die Brust und nahe der Achselhöhle. Gott, wie ich das liebe. Sie drückt ihre Brüste auf mein Gesicht so dass ich den Kopf zur Seite drehen muss, um atmen zu können. Ich spüre, wie sie es sich selber besorgt, sich dabei windet und stöhnt. Wie gern würde ich das von außen beobachten Miss Universe.

Sie hat genug, richtet sich auf und fasst meinen Schwanz. Reibt ihn, so dass ich mich konzentrieren muss nicht zu kommen. Dann versenkt sich ihn endlich in sich und fickt mich. Es gibt nichts besseres als Sex mit dieser geilen Frau zu haben, wenn sie über mir ist. Ich fühle ihre Wärme, bewege mich gegen die Enge ihrer Pussy und will am liebsten nie mehr was anderes tun. Sie stöhnt, bewegt sich heftig auf mir. Schon gekommen Miss? Bist Du, ne? Ich sage „ich will gern zuschauen“ und sie „nur, wenn Du mich nicht dabei ansiehst“, schubst das Shirt weg, dreht mir den Rücken zu und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Wenige Zentimeter vor meinem Gesicht bewegt sich ihr Arsch, sie kniet breitbeinig und mir läuft das Wasser im Mund zusammen, bei dem Wunsch, meine Zunge in ihre Muschi stecken zu wollen. Ich sage „Komm ein bisschen zurück“. Sie tut´s und lässt mich gewähren. Ich lecke sie, mache meine Zunge extra lang, während sie an meiner Schwanzspitze saugt. Dann richtet sie sich auf und fickt mich wieder. Und ich genieße diesen Anblick, der mir Blick auf ihren muskulösen Rücken gewährt. Wie sie die Arme nach oben streckt und dabei ihre Muskel an den Schulter zur Seite austreten. Geil.

Ich kämpfe mich aus den Fesseln raus. Jetzt bin ich dran. Ich schubse sie in den Kniestand und benutzte die Seile, die mich gerade gefesselt haben um ihre Arme an ihre Oberschenkel zu binden. Ist ein ganz hübsches Paket, auch wenn es sich nicht wirklich fixiert. Sie kann sich nicht auf ihre Arme stützen und ihr Kopf liegt seitlich auf der Matraze. Ich drücke ihre Schenkel auseinander und besorge es ihr von hinten. Ich frage „Na, ist das geil?“ und sie stöhnt ein „mmm“. „Na los, sag´s mir“. Sie stöhnt noch ein wenig lauter „Na los, zeig´s mir“. Sehr gefährlich. Das macht mich meistens so an, dass ich instant komme. So auch diesmal – fast. Ich werfe das Paket auf die Seite und besorgst ihr nochmal. Immer wieder dieses Stöhnen und schließlich kann ich nicht mehr an mir halten. Ich ziehe mich zurück, robbe vor sie und komme auf ihre Brüste, auf ihren Hals, auf ihren Bauch.