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Alle Beiträge aus dem Monat November 2012

Zuschauen

Veröffentlicht 30/11/2012 von Pseudorebell

Ich habe mich mit einigen Teilen ihres Körper beschäftigt. Ihre Brüste geknetet, sie geküsst, ihre Oberschenkel gestriegelt und ihre Pussy mit der Zunge versorgt. Jetzt sitzte ich auf der Couch bedeute Miss Universe sich auf mir niederzulassen.

Sie tut´s, beginnt sich zu bewegen und stützt sich auf meinem Solarplexus ab. Sie kippt das Becken und drückt sich noch ein wenig fester gegen meins und ganz langsam gleite ich ab, in Staunen und Bewunderung. Sie hat die Augen geschlossen und stöhnt, mal lauter, mal leiser, vor sich hin. Ich beobachte sie, fasse sie an der Hüfte, am Arsch, an den Titten. Wahrscheinlich unbewusst ist sie gnädig und reckt sich nach vorn, so dass meine Lippen die Chance bekommen, ihre Brüste zu versorgen. Aber im Wesentlichen schaue ich ihr zu. Sehe, wie ihre Brüste wippen, mein Schwanz in ihr verschwindet, ihre Augen hinter ihren Lidern rollen, ihre weiße Haut sich im Dekolleté rot färbt. Mich fasziniert dieser Körper der so stark zu wissen scheint, was er möchte und es sich holt. Und gleichzeitig gleiten meine Fingerkuppen ganz sanft über sie. Nicht weil ich Angst habe, was kaputt zu machen, sondern es ist der Versuch, ihre Schönheit zu ertasten.

Zuschauen

Veröffentlicht 30/11/2012 von Pseudorebell

Ich habe mich mit einigen Teilen ihres Körpera beschäftigt. Ihre Brüste geknetet, sie geküsst, ihre Oberschenkel gestriegelt und ihre Pussy mit der Zunge versorgt. Jetzt sitzte ich auf der Couch bedeute Miss Universe sich auf mir niederzulassen.

Sie tut´s, beginnt sich zu bewegen und stützt sich auf meinem Solarplexus ab. Sie kippt das Becken und drückt sich noch ein wenig fester gegen meins und ganz langsam gleite ich in Staunen und Bewunderung ab. Sie hat die Augen geschlossen und stöhnt, mal lauter, mal leiser, vor sich hin. Ich beobachte sie, fasse sie an der Hüfte, am Arsch, an den Titten. Wahrscheinlich unbewusst ist sie gnädig und reckt sich nach vorn, so dass meine Lippen die Chance bekommen, ihre Brüste zu versorgen. Aber im Wesentlichen schaue ich ihr zu. Sehe, wie ihre Brüste wippen, mein Schwanz in ihr verschwindet, ihre Augen hinter ihren Lidern rollen, ihre weiße Haut sich im Dekolleté rot färbt. Mich fasziniert dieser Körper der so stark zu wissen scheint, was er möchte und es sich holt. Und gleichzeitig gleiten meine Fingerkuppen ganz sanft über sie. Nicht weil ich Angst habe, was kaputt zu machen, sondern es ist der Versuch, ihre Schönheit zu ertasten.

Noch lange nicht

Veröffentlicht 30/11/2012 von Miss Universe

Ich weiß schon wieder nicht mehr, wie ich in diese Situation gekommen bin. Erfahrungsgemäß liege ich irgendwann schnaufend und reaktionsarm auf dem Rücken, wenn der Pseudorebell mich von Position in Position und von Höhepunkt zu Höhepunkt getrieben hat, bis ich einfach nicht mehr kann. Dann benutzt er den Rest von mir gern als Wichsvorlage.

Aber anstatt sich über mich zu stellen wie sonst gern, sitzt er jetzt rittlings auf meinem Gesicht und bearbeitet seinen Schwanz. Auch meine Brüste sind in Reichweite. Es ist immer wieder erstaunlich, wie leicht ich auch noch im Zustand völliger Befriedigung auf diesem Weg zu erregen bin. Der heftigste Sex aber passiert gerade in meinem Gehirn.

Er hockt natürlich da über mir, damit ich seinem Arschloch meine Zunge zuteil werden lasse. Ich tue das gern. Vor allem, weil diese Berührung ihm ein dermaßen hingerissenes Stöhnen entlockt, dass es mich beinahe stärker berührt als jeder taktile Reiz. Ich bin leicht schwerhörig und unmusikalisch, aber so ein wonnevoll seufzender Mann verleiht meinem unterentwickelten Hörsinn unerwartete Bedeutung. Es macht mich unerhört scharf!

Und ich bin nicht allein. Ich kann ahnen, dass das Tempo der Hand zulegt. Ich spüre, wie er sich selbst an meiner Zunge fickt. Für diese Laute bin ich bereit zu versuchen, meine Zunge so lang und fest wie möglich zu machen. Es klappt erstaunlich gut. Das Stöhnen wird noch tiefer, und als es anfängt auf meinen Bauch zu tropfen, brauche ich einen kurzen Moment, um zu realisieren, dass gerade kein Cumshot auf mich niederregnet, sondern Schweißperlen von seinem Gesicht herabfallen.

Ich gönne ihm den Orgasmus: mache meine Zunge hart, lasse meine Hände anfeuernd auf seine weißen Arschbacken knallen und recke ihm mein Becken entgegen, damit er sich endlich über mir ergießt. Aber weit gefehlt. Der Pseudorebell erhebt sich graziös, sieht wahrscheinlich meinen staunenden Blick und verkündet: „Hast gedacht, Du bist fertig? Noch lange nicht!“ Und er hält Wort. Obwohl er schwitzt wie ein Stier, packt er mich, als hätte er eben frisch angefangen, und dekliniert alle Stellungen durch, die ihm einfallen. Und da ist er nicht phantasielos.

Irgendwann liege ich auch in Runde zwei auf dem Rücken. Diesmal hat er die Gnade über mich zu kommen und in mir zu kommen. Ich erlebe das Spektakel bei halbem Bewusstsein und werde erst kurz danach weggespült von einer Welle der Dankbarkeit, dieses leckere, dampfende, kurzzeitig befriedigte und beglückte Wesen im Arm halten zu dürfen. Duschen gehen.

On Top

Veröffentlicht 28/11/2012 von Miss Universe

Ich mag Sex als Objekt. Und ich lasse mich gern lieben. Ich mag es, mich zur Vereinigung oder gar Auflösung in den anderen hineinzuwühlen, bis ich nicht mehr weiß, wo mein eigener Körper anfängt. Ich lasse mich gerne fallen in die Lust des anderen, bis mir die Orientierung im Raum verloren geht. Ich bin gut darin, mich in unkontrollierte Ekstase hineinzusteigern. So habe ich es irgendwie gelernt, das ist mein Modus. Oder wie es mal jemand hinterher verdutzt formulierte: „Bist Du immer so – äh – leidenschaftlich?“ Ja, hinterher weiß ich manchmal nur noch, dass es gut war, aber nicht, was eigentlich passiert ist.

Ich bin gerne bereit, das als Feature zu betrachten. Aber es führt auch dazu, dass manche Experimente schwierig werden, weil mir schlicht die erforderliche Konzentration fehlt. So geht es mir beispielsweise mit dem Reden. Der Pseudorebell hätte gerne viel mehr Livekommentar, aber der Punkt, an dem ich mein Sprachzentrum gefühlte Evolutionsstufen hinter mir gelassen habe, kommt relativ schnell. Stöhnen, schreien – kein Problem, aber währenddessen kann ich das beim besten Willen nicht ausformulieren.

Lange Zeit hat dieses Unvermögen zum kontrollierten Handeln meine Abneigung gegen Stellungen bestimmt, in denen ein Mindestmaß an kontrolliertem Handeln notwendig ist – eigentlich alles, wo ich „oben“ bin. Die vermeintlich übersichtliche Aufgabe, den Schwerpunkt einigermaßen stabil zu halten, hat mich schon überfordert. Dabei mit ein bisschen Grazie in Bewegung bleiben zu wollen, führte zu konzentrierten Bemühungen, die die Blase meiner beseelten Besinnungslosigkeit anpieksten. Ich fing an mich wahrzunehmen und hatte keinerlei Übung, das Geschehen auf diese Weise zu genießen. Sex hatte sofort gut und mühelos grandios zu sein. Ging ja auch auf vielerlei Weise – aber nicht, wenn ich in der Hocke auf einem Stab tanzen sollte.

Nun ist das aber eine der Lieblingsübungen des Pseudorebells. Ich habe keine Ahnung, wieso und ob er sich zu seinen Vorlieben ähnlich zweifelhafte Herleitungstheorien macht wie ich. Eigentlich bin ich ziemlich sicher, er wird sagen: „Ist eben geil, egal warum.“ Aber der Pseudorebell wäre nicht der Pseudorebell, wenn er nicht mit entspanntem Nachdruck an der Umsetzung seiner Ziele und Ideen arbeiten würde. Er hat mich unzählige Male gebeten, eingeladen oder einfach gepackt und drapiert. Er hat meine Unsicherheit kommentarlos ertragen und frohen Mutes mitgenommen, was zu kriegen war. Vor allem hat er keinen Druck aufgebaut. Er hat es einfach immer mal wieder angespielt und geguckt, was geht. Er hat meine Hüfte gehalten und mir einen Rhythmus geschenkt. Und er hat mich seine Begeisterung erkennen lassen, wenn es klappte – in den Augen und in einem dieser Sätze, die irgendwie nicht mehr weggehen: „Du über mir, davon werde ich lange zehren.“

Nur weil ich oben bin, ist das kein an sich dominanter Akt. Aber wie mit den Phasen meiner Macht und Herrschaftsausübung ging es immer nur eine gewisse Zeit lang gut. Dann wollte ich wieder den besinnungslosen Kontrollverlust spüren – und habe ihn gekriegt.  Aber irgendwie muss ich mich unmerklich eingewöhnt haben. Mein Körper weiß ohne nachzudenken, wo er sich zu zentrieren hat. Ich stütze mich intuitiv auf der Brust des Pseudorebellen ab, wenn ich Kraft brauche, seit ich einmal realisiert habe, dass ihm das gefällt. Ich finde mein Gleichgewicht auch mit nach oben gereckten Armen. Selbst wenn ich mich nach hinten überstrecke, um ihn noch direkter an meiner Vorderseite zu spüren, muss ich mir keine Gedanken mehr darüber machen, wie weit meine Muskeln dagegen halten können.

Es ist vollkommen im Repertoire meiner Ekstase eingegangen, wie mir diese Woche auffiel, als der Pseudorebell im Anschluss an eine Session feststellte: „Du bist nämlich über mich hergefallen. Du hast zu Beginn versucht, es mit Langsamheit zu übertünchen, aber in Wirklichkeit hast Du mich in Grund und Boden gefickt, erst vorwärts, dann rückwärts, und hast es augenscheinlich (und ohrenscheinlich =O) sehr genossen.“ Es stimmt tatsächlich, ohne Vorhaben und Gedanken, habe ich ihn die ganze Zeit unter mir gehabt und behalten wollen. Lediglich heftige Muskelschmerzen in den Oberschenkeln nach zu vielen vergnügten Froschsprüngen rühren noch hin und wieder an mein Bewusststein, wenn ich ihn reite.

Auf die Ohren

Veröffentlicht 21/11/2012 von Miss Universe

Wenn Flogger, Gürtel oder flache Hand auf meine gerötete Rückseite hinab sausen, dann ist das irgendwo zwischen Geschenk, Strafe und Schmerz.
Wenn er mich packt, auf den Rücken wirft und über mich kommt, dann ist das Demonstration seiner Stärke.
Kniet er dann auf meinen Oberarmen, die noch Tage später von Flecken geziert sein werden, durchzieht die Erkenntnis der völligen Bewegungsunfähigkeit kribbelnd mein Rückenmark.
Wenn er aber vor mir steht, mir ins Gesicht sieht und mir dann eine Ohrfeige verpasst, passiert mehr. Der Knall im Ohr raubt mir kurz das Gleichgewicht und die Orientierung im Raum. Die seltsame Redewendung vom Klingeln in den Ohren dröhnt mehrere Sekunden bis Minuten nach. Die Wange brennt. Und vor allem bohrt sich die Respektlosigkeit eines Schlages ins Gesicht durch alle Eingeweide. Ich bin gedemütigt. Die rasende Furcht, was noch alles geschehen könnte, lähmt meine Glieder. Ich erstarre in banger Erwartung.

Leichte Beute

Veröffentlicht 18/11/2012 von Miss Universe

Wir sind wieder auf der Jagd, eine Tätigkeit, die wir angenehm halbernst nehmen. Ich vertiefe mich mit Verve in völlig neu erworbene Fertigkeiten: Meine Augen scannen alle weiblichen Besucher des Ladens, suchen spannende Features, bleiben an sexy Looks kleben und ordnen störende Begleitungen ein. Dafür, dass ich solche Beutezüge weder bei Männern noch bei Frauen je unternommen habe, geht mir das erstaunlich leicht von der Hand. Es ist wie ein Geschicklichkeitsspiel. Ich suche Kandidatinnen und probiere, was geht. Es gibt nichts zu verlieren, und es macht mir Spaß scheue Mädchen provozierend anzugrinsen oder attraktive Frauen unoriginell anzusprechen.

Das geht mit dem Pseudorebellen irgendwo an meiner Seite oder hinter mir hervorragend. Ich muss mich nicht um ihn kümmern, er vergnügt sich schon. Wäre es irgendwo unangenehm, würde sein Beschützerinstinkt sofort anschlagen. Sobald ich auch nur den leisesten Erfolg produziere, strahlt er mich mit unverhohlener Begeisterung an, um mich zu motivieren, auch den nächsten Schritt zu gehen. Wir begeistern uns gemeinsam für schöne Frauen und würdigen die Erfolge des jeweils anderen. Es ist ein so entspanntes, eingespieltes Nebeneinander, dass es sich wie die gepfefferte Variante eines Hanni und Nanni-Abenteuers anfühlt.

Ich bin fröhlich in mein Spiel vertieft, als ich einen kribbelnden Blick verspüre, der mich aufmerken lässt. Schräg vor mir steht nicht etwa die herbeiphantasierte Fee für unseren Dreier, sondern der Pseudorebell mit Tunnelblick. Er hat den Spielmodus verlassen und starrt mich geradezu brennend an. Er muss nichts sagen. Es ist völlig offensichtlich, dass sein Jagdinstinkt umgeschwenkt ist auf das seiner Meinung nach begehrenswerteste Geschöpf im Raum. Ich stehe in einer Ecke eines mit wunderschönen Frauen angefüllten Raumes, und er durchbohrt mich mit der klaren und eindeutigen Botschaft: „Ich will Dich.“ Das Begehren ist so dringlich und absolut, als könnte ich mich jederzeit in Luft auflösen.

Mein Ego kriegt einen Herzinfarkt und wir machen uns auf den Weg mit unerträglich vielen Stationen U-Bahn.

Objekte: Update

Veröffentlicht 18/11/2012 von Pseudorebell

„Ich weiß schon eine ganze Zeit, dass Du gern einen Butt Plug hättest“ schrieb Miss Universe vor nicht allzulanger Zeit. Sie hatte Recht auch, wenn mir das erst in diesem Moment klar geworden ist. Der Weg dahin ähnelte dem der anderen Dinge, die wir so machen. Aus einer unbändigen Lust heraus entstanden haben sich unsere Bemühungen nicht nur auf Geschlechtsteile sondern auch auf den Arsch des andere erstreckt. Miss Universe entwickelte eine Technik Dinge mit ihrer Zunge zu tun, die mich augenblicklich in die höchsten Höhen der Lust katapultieren. Dann begann sie damit, meine Arschspalte nicht nur mit Zunge sondern auch mit manuell zu bearbeiten. Und wenig später steckte sie mir das erste Mal ihren Zeigefinger in den Arsch. Zu Beginn tat es wirklich weh. Es war gut, aber Schmerz spielte immer eine Rolle und so fand es nicht sehr oft Einzug in unser Spiel … bis irgendwann die Tube Gleitcreme ihren Weg zu uns fand. Dieses Schmiermittel senkt den Widerstand ganz erheblich und ich lernte das ein Arschfick sehr angenehm sein kann. Seit dem hat mich Miss Universe des öfteren „auf ihrem Finger“ wie sie es so schön nennt während ich hilflos Doggystyle vor ihre zu knien komme und mich mit Lust penetieren lasse. Das Beste: Sie mag es, möchte es nach eigenen Aussagen schon eine ganze Weile und tut es mit Ausdauer. (Und ich bin schon wieder erstaunt was mit dieser Frau alles geht und was ich alles mit ihr kann). Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte das Analabenteuer als mein Schwanz und ihre Muschi tief ineinander verschlungen waren und ich eine starke Lust auf ihren Finger in meinem Arsch verspürte. „Na los, steck mit den Finger in den Arsch Miss“ sagte ich. Miss Universe tat alles, was ihr möglich war. Leider bin ich sehr groß und mein Öberkörper hat einen gewissen Umfang, den Miss Universe nur schwer mit ihren Armen bezwingen kann – noch dazu, wenn ich über ihr bin. Am nächsten Tag erreichte mit der erste Satz dieses Posts.

Jetzt stehen wir im örtlichen Sexshop und begutachten die Waren in der Auslage. Es gibt Dildos in allen Formen und Farben. Kermit der Frosch, kleine Teufel, rosa, blau, fleischfarben, mit und ohne Glitzer, riesig, noch größer, gerade, krumm, Doppeldildos, mit 150 verschiedenen Vibrationsprogrammen, aus Glas, aus Holz, aus Silikon, für einen, für zwei und so weiter und so weiter. Die Abteilung „Men only“ ist nicht ganz so diversifiziert aufgestellt, aber die Angebotsfülle kann sich sehen lassen. Es gibt ganz kleine gerade, leicht gebogene, konische, mit Vibration, mit lustigem Comickopf, extra lang, Twisting Tom und solche, die entfernt in ihrere Form an Fenstergriffe erinnern. Wir schleichen drumherum, packen zwei aus obwohl es nicht erlaubt ist, fühlen das Material. Schließlich entscheiden wir uns für einen, der am Ende einen Ring hat und den Miss Universe darum it einer Hand bedienen kann, auch wenn ich über ihr bin.

Nach der der Show auf dem Tisch kniee ich wieder doggystyle vor ihr. Ihre Hand ist mit Gel getränkt und sie reibt meine Arschspalte. Ich spüre ihren Finger und beginne mich gegen sie zu bewegen. Irgendwann blicke ich zur Seite und sehe Miss Universe dort hocken, sich spiegelnd in der Balkontürscheibe. Eine Hand ist in mir, die andere hält das neue Spielzeug. Und dann spüre die Kälte des Silikons an der Öffnung. Sie ist vorsichtig, schiebt das Gerät langsam vorran. Ich hatte erwartet, dass es weh tut, aber das tut es nicht. Also bin ich mutig und bewege mich wieder vor und zurück. Das geht 5x gut und dann fährt das Ding mit ganzer Länge in mich. Ich brülle nicht als es gegen meine Blase drückt aber es tut doch weh. Erst will ich sagen „zieh raus“ aber dann ist der Schmerz auch schon wieder weg und ein Gefühl des gefüllt seins tritt an seine Stelle. Mein Schwanz schrumpft zusammen und wird an der Spitze extrem feucht. Ich spüre hin und frage mich, was das hier eigentlich für ein Gefühl ist.