Ansturm

Veröffentlicht 01/07/2014 von Miss Universe

Ich stelle mir vor, du sitzt im Nebenraum. Ich müsste jetzt lediglich aufstehen und dich von, was immer du tust, ablenken. In meiner Vorstellung ließest du dich leicht ablenken. Du höbest einmal kurz den Blick und in Anbetracht meiner stechenden Augen wäre dir sofort klar, was los ist. Du hättest gerade genug Zeit, was immer es ist, aus dem
Weg zu räumen, bis ich dich erreicht habe.

Du suchtest noch nach dem richtigen Spruch, während ich, ohne etwas zu sagen oder gar zu fragen, über dich käme. Ich presste deinen Oberkörper nach hinten in die Sofakissen, packte deinen Kopf und stieße meine Zunge hinein. Es würde mir nichts ausmachen, wenn du den Mund antizipierend öffnest. Wahrscheinlich griffest du auch intuitiv
nach meinem Körper. Dagegen sträubte ich mich aber, packte dich an den Handgelenken, die ich über deinen Kopf zöge, und verteilte mein ganzes Gewicht auf deinem Oberkörper und Kopf damit du still hältst.

Spätestens da hättest du wirklich begriffen. Ich könnte spüren, wie du mutwillig still wirst unter mir. Ich könnte dir meine Brüste wild ins Gesicht drücken, du würdest ihn allerhöchstens um ein paar Grad wenden und den Mund leicht öffnen. Auf deinem Schoß kniend zöge ich mir das Shirt aus, den BH gleich mit. Ich genösse es, auf dich hinunter zu
schauen, während du deine Augen mühsam von meinen Titten lösen müsstest, um mich anzusehen. Schon weil sie dafür von unten nach oben wandern müssten, sähe es auf diese aufregende Art unterwürfig aus.

Ich wüsste, dass du dich jetzt nicht mehr traust, also liebkoste ich sie selbst ein wenig. Ja, schau nur. Dann überkäme mich aber die Gier nach Haut. Ich rupfte dein T-Shirt von deiner Brust und ließe es böswillig um deinen Kopf gerollt stecken. Mein Mund erkundete deinen Oberkörper, die Schlüsselbeine, die Achsel, die Nippel. Meine Nase
rutschte tiefer auf deinen Gürtel, genussvoll einatmend. Meine Brüste lägen auf deinen Oberschenkeln. Ob ich unterbewusst summen oder stöhnen würde, musst du wissen.

Eilig streifte ich mir Rock und Höschen vom Leib, ich will möglichst viel Haut spüren. Dann griffe ich unsanft nach dem Gürtel. Deine Hilfe bräuchte ich nicht. Während ich auspackte, entdeckte ich, wie du vermeintlich unbemerkt versuchtest, dir eine Blickschneise aus der T-Shirt-Blende zu schaffen. Ich grinste aber nur. Warum sollte ich
nicht wollen, dass du zusiehst?

Ich mag diesen ersten Griff in die Hose, die zarte Haut, die Wärme und fast immer ein Schwanz, der dankbar und erwartungsfroh wirkt, dass ich ihn endlich befreie. Ich senkte sofort meine Lippen darauf. Es ist so ein geiles Gefühl, wenn er unter meinen Berührungen fast magisch aufwächst. Irgendwoher hätte ich ein Quentchen Geduld und leckte ausgiebig, ohne gleich wieder alles und bis zum äußersten zu wollen.

Dann rutschte ich ein Stückchen zurück und rollte gewissenhaft ein Kondom über dieses Prachtstück. Ich hielte ihn fest in der Hand, während ich dich noch einmal küsste. Dann schöbe ich mich milimeterweise darüber. Die Augen hätte ich geschlossen, deinen weit aufgerissenen Blick von unten nicht wahrnehmend. Ganz langsam machte
ich mich auf die Suche nach den schönsten Stellen und dem geeigneten Rhythmus.

Erst wenn ich herausfordernd stöhnte, würdest du den Moment erkennen, deine Hände auf meine Hüften zu legen und mich noch ein Stück tiefer zu ziehen. Ich sähe dich glücklich an. Deine Hände gäben mir Schwung
und bewegten sich dann hoch zu meiner Brust. Ich mag es, wenn du sie dort einfach nur hältst, damit ich mich daran reiben kann. Aber bald packte ich sie im dringenden Wunsch, deine Finger fester zu spüren. Greif richtig hinein! Ich stützte mich auf deine Brust, riebe und raste und drückte mich gegen dein Becken, bis es mir käme und ich laut
grinsend über dir zusammen fiele.

Und dann dürftest du…

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