Unter Dir

Veröffentlicht 05/06/2012 von Pseudorebell

Ich bin mit einem Wunsch ins Stundenhotel gekommen: „quäle mich ein wenig Miss Universe. Fessel mich, mach mich blind und hol Dir was Du willst“.

Ich sitzte nackt auf dem pritschenähnlichen Bett und sie bedeutet mir, mich zu knien. Tue ich und erahne was jetzt kommt. Das erste was ich kriege ist ein Schlag mit dem Seil auf den Rücken. Das tut nicht weh, aber es lässt mich kurz zucken und bewirkt eine seltsame Vorfreude. Ich kriege einen Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch gefolgt von einem Streicheln. Sie fasst meine Eier von hinten und sagt „Frauen wissen nicht, ab wann es weh tut“ und ich sage „drück zu, ich sage Stop“. Sie ist vorsichtig und als der Schmerz aufkommt sage ich „stop“, sie hält mich fest und ergebe mich dem Schmerz.

Ihre Zunge widmet sich meinem Arsch. Ein Kuss, ein Biss dann schiebt sie meine Arschbacken auseinander und ich spüre ihre Zunge. Sie leckt in langen Zügen und ich vergehe in Geilheit. Sie ist noch nicht fertig, lässt ab und bohrt ihren Finger in meinen Arsch. Das ist ein Gefühl irgendwo zwischen geil und Schmerz. In der einen Sekunde macht es mich tierisch an und lässt mich stöhnen. Ich nächsten Moment drückt mein Inneres gegen meine Blase und der Druck schmerzt. Wunderbar so ausgeliefert zu sein.

Ich muss mich umdrehen und hinlegen. Ich nehme bereitwillig die Arme über den Kopf und lasse mich fesseln. Arme und Beine. Sie wirft mir mein Shirt über den Kopf und beginnt mich zu streicheln. Die Frau hat Zeit und nimmt sie sich gerne. Ich spüre ihre Wärme als sie sich über mich beugt und weiter streichelt. Dann küsst sie mich – auf die Brust und nahe der Achselhöhle. Gott, wie ich das liebe. Sie drückt ihre Brüste auf mein Gesicht so dass ich den Kopf zur Seite drehen muss, um atmen zu können. Ich spüre, wie sie es sich selber besorgt, sich dabei windet und stöhnt. Wie gern würde ich das von außen beobachten Miss Universe.

Sie hat genug, richtet sich auf und fasst meinen Schwanz. Reibt ihn, so dass ich mich konzentrieren muss nicht zu kommen. Dann versenkt sich ihn endlich in sich und fickt mich. Es gibt nichts besseres als Sex mit dieser geilen Frau zu haben, wenn sie über mir ist. Ich fühle ihre Wärme, bewege mich gegen die Enge ihrer Pussy und will am liebsten nie mehr was anderes tun. Sie stöhnt, bewegt sich heftig auf mir. Schon gekommen Miss? Bist Du, ne? Ich sage „ich will gern zuschauen“ und sie „nur, wenn Du mich nicht dabei ansiehst“, schubst das Shirt weg, dreht mir den Rücken zu und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Wenige Zentimeter vor meinem Gesicht bewegt sich ihr Arsch, sie kniet breitbeinig und mir läuft das Wasser im Mund zusammen, bei dem Wunsch, meine Zunge in ihre Muschi stecken zu wollen. Ich sage „Komm ein bisschen zurück“. Sie tut´s und lässt mich gewähren. Ich lecke sie, mache meine Zunge extra lang, während sie an meiner Schwanzspitze saugt. Dann richtet sie sich auf und fickt mich wieder. Und ich genieße diesen Anblick, der mir Blick auf ihren muskulösen Rücken gewährt. Wie sie die Arme nach oben streckt und dabei ihre Muskel an den Schulter zur Seite austreten. Geil.

Ich kämpfe mich aus den Fesseln raus. Jetzt bin ich dran. Ich schubse sie in den Kniestand und benutzte die Seile, die mich gerade gefesselt haben um ihre Arme an ihre Oberschenkel zu binden. Ist ein ganz hübsches Paket, auch wenn es sich nicht wirklich fixiert. Sie kann sich nicht auf ihre Arme stützen und ihr Kopf liegt seitlich auf der Matraze. Ich drücke ihre Schenkel auseinander und besorge es ihr von hinten. Ich frage „Na, ist das geil?“ und sie stöhnt ein „mmm“. „Na los, sag´s mir“. Sie stöhnt noch ein wenig lauter „Na los, zeig´s mir“. Sehr gefährlich. Das macht mich meistens so an, dass ich instant komme. So auch diesmal – fast. Ich werfe das Paket auf die Seite und besorgst ihr nochmal. Immer wieder dieses Stöhnen und schließlich kann ich nicht mehr an mir halten. Ich ziehe mich zurück, robbe vor sie und komme auf ihre Brüste, auf ihren Hals, auf ihren Bauch.

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