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Runde 0.9

Veröffentlicht 04/02/2014 von Pseudorebell

Sie ist aufs Bett geklettert und steht nackt vor mir. Ich mag das wenn sie größer ist als ich. Meine Nase liegt in ihrem Busen und ich kann sie dort einatmen. Ihre Nippel recken sich mir entgegen – ich senke meine Lippen darauf und lausche ihren Klängen. So stehen wir ein paar Minuten, meine Lippen ihre Brüste liebkosend während meine Finger auf ihrem Körper ausloten, welcher Punkt denn gerade besonders gut ist.

Irgendwie hat sie sich auf den Rücken bugsiert. Ich sitze auf ihr und reibe auffordernd meinen Hintern an ihrem Becken. Als ich ihre Brüste greife schließt sie die Augen. Wieder senke ich die Lippen und lasse Finger zwischen ihre Beine tauchen. Ich hole ihre Hand zur Hilfe und als wir und küssen spüre ich, wie sehr sie das hier gerade will. Aber eigentlich sind wir wegen etwas anderem hier.

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Bitte wenden

Veröffentlicht 23/04/2013 von Miss Universe

Ich liebe es, die Augen zu schließen und mich blind dem hinzugeben, was mit mir passiert. Ich liebe es, das mit dem Pseudorebell zu tun, denn ich weiß sicher, dass mir dabei nichts Böses geschieht und dass er sich mit der Verantwortung und Kontrolle nicht überfordert fühlt. Das ging schon immer, wenn er mich auf seine stürmische, drängende, impulsive Art einfach genommen hat und ich nur meiner eigenen Lust dabei verpflichtet war. Es geht zunehmend auch mit Unterwerfung und Schmerzen, weil er immer mehr lernt, seinen gesunden Instinkten dabei genauso zu vertrauen wie beim Ficken. Es erfüllt mich jedes Mal mit immenser Dankbarkeit, das ausleben zu dürfen.

Ich dominiere aus unterschiedlichen Gründen genug Menschen in meinem Alltag. Der Pseudorebell gehört nicht dazu. Dieser Mensch ist unter anderem deshalb so attraktiv, weil er auf eine sehr entspannte Art selbstbewusst ist. Er kennt sein Wissen, er traut seinen Instinkten, aber er ist keineswegs überheblich. Es ist nicht so, dass man ihn gar nicht verunsichern könnte, aber er hat genug Erfahrung, auch dann noch gefasst zu wirken. Ich bin nicht der einzige Mensch, der sich dem gerne anvertraut. Aus dieser entspannten Grundhaltung heraus hat er dennoch Antrieb zu Veränderung. Er bringt Dinge voran, er begrüßt das Neue. Er lernt gut, weil er immer die Chance sieht, nicht primär die Bedrohung. Er probiert aus und zieht dabei aus Fehlern genauso gute Schlüsse wie aus Erfolgen. Er ist ein Beweger.

Nur vor dem Hintergrund, dass ich diese Eigenschaften so sehr schätze, ist zu erklären, wie sehr mich bewegt, wenn er das vorübergehend aufgibt. Ich bleibe bei Bewusstsein – ganz gegen meine Gewohnheit – und über ihm zu sein drückt mir die Brust zusammen. Der große Tiger zieht die Krallen ein, sinkt in die Knie, rollt sich auf den Rücken und bietet mir sein weiches, verletztliches Bauchfell dar. Er tut das ohne jede Verspieltheit und ohne jeden Zwang. Er tut es ernsthaft und freiwillig. Er hält still – unfassbar lange für seine Verhältnisse. Er lässt geschehen, ohne zu agieren. Er liefert sich aus. Und dann wundert er sich, dass ich mehr als feucht werde dabei.

Er muss auf dem Bauch liegen. Am Anfang mag ich nicht, wenn er mich ansieht. Ich breite mich der Länge nach auf seinen Rücken. Er kann spüren, wie mein Oberkörper auf den Kissen meiner Brüste ruht. Ich merke, wie sein Po von unten gegen meinen Venushügel kreist. Der Kopf ist seitlich in die Matratze gedrückt. Ich werfe einen Blick auf das hübsche Profil. Er ist jünger von der Seite als von vorn.

Ich beginne seinen Hals zu küssen. Er kann so nicht weg. Ich habe alle Zeit der Welt, um an seinem Ohr zu knabbern, mit der Zunge über die Muschel zu fahren, zu lecken, zu necken und genüsslich auszuatmen. Es ist die Form von punktueller Zärtlichkeit, die ihn normalerweise sofort zur nächsten Stimulation kitzelt. Aber jetzt liegt er unter mir und kann nicht die Position wechseln. Ich kann hören, wie es ihn erregt, ich kann spüren, wie die Spannung unter mir wächst, der aufschäumenden Lust nachzugeben, dem Impuls des Begehrens zu folgen. Aber er bleibt liegen und bezähmt sich. Und dann ergibt er sich und wird still.

Meine Lippen wandern den Hals hinunter. Alle paar Zentimeter greifen meine Schneidezähne in die straffe Haut und suchen den Punkt, wo der Schmerz gut ist. Zähne, Lippen und Zunge behandeln den Nacken und die Schultern. Dann zieht sich eine Reihe von Zahnkränzen neben seiner Wirbelsäule hinab. Er hält still und versucht in den Schmerz zu atmen. Die helle Haut leuchtet rot mit meinen Verzierungen.

Mein Mundwerk ist an seinem Arsch angekommen. Ich beiße die zarte Haut seines Pos, aber ein Anflug von Missgunst versagt ihm den Genuss meiner Zunge, wo er ihn am meisten schätzt. Stattdessen greife ich direkt zum Gleitgel und fühle mich für einen Moment wie der gefühl- und ahnungslose Wissenschaftler in einem menschenverachtenden Experiment. Aus einem dunklen Verlangen heraus will ich ihn fingern, ohne wirklich zu verstehen, was ich da tue.

Es passiert, was jedes Mal passiert. Ich schiebe mein beschmiertes Fingerchen vor und er stöhnt auf. Mir ist nie ganz klar, zu welchem Teil das noch Genuss ist und wo der Reiz zu stark wird. Was auch immer es ist, es ist wahnsinnig intensiv. Ich habe die Welt auf meiner Fingerspitze, ich rühre an eine Bombe. Ich spüre ins Dunkle und versuche zu erfassen, was geschieht. Es ist nur meine Fingerkuppe auf drei Quadratzentimetern, aber es fühlt sich an, als bewegte sich mein ganzer Körper ahnungslos im Stockdunkeln in einem unbekannten Raum. Alle Sinne sind gespannt, ich nehme alles Mögliche wahr, aber es macht nicht unbedingt Sinn.

Und doch will ich nicht aufhören. Das leicht bedrohliche Ziehen im Unterbauch, das verhaltene Gruseln, die Gefahr etwas kaputtzumachen in der Kombination mit der Chance auf den ganz großen Coup ist so aufregend, dass der distanzierte Wissenschaftler sich in einen instinktiv handelnden Geheimagenten verwandelt. Diese Mission ist nicht trainiert, aber ich bin eine Doppelnull, ich bin unsterblich, spielt meine Erkennungsmelodie!

Ich traktiere ihn eine Zeit lang, bis ich das Gefühl habe, mehr geht gerade nicht. Vielleicht hat er auch „Pause“ gesagt. Er darf sich umdrehen. Wenn er mir jetzt in die Augen sieht, ist er ein Katzenbaby. Ich liebe diesen Anblick. Er sieht erschüttert aus, geradezu weichgerüttelt, irgendwie von den Festen seiner selbst gelöst, aber er schaut mich immer noch geradeaus und aufrichtig an. Ich habe das Gefühl so tief in ihn hineinschauen zu können, dass ich Angst habe, ihn nur mit meinem Blick zu verletzen. Kein Rest des stolzen Tieres, das mich sonst so oft in Grund und Boden stiert. Aber was für ein Tausch!

Sein Schwanz liegt dunkel zusammengekauert, wie ich ihn eigentlich nie sehe. Aber diese Erfahrung habe ich bereits gemacht: Er ist nicht so trostbedürftig, wie es mir immer scheint. Übergangslos lasse ich mein Kinn zwischen seine Beine sinken und beginne mit langen Zügen seine Hoden zu lecken. Es ist sofort zu hören, dass das gut tut. Ich sauge ein Ei ein und lasse meine Zunge weiterkreisen, die doch so gerne mitspielt. Noch bevor ich mich löse, um besser lecken zu können, spüre ich wie die Magie beginnt. Das schrumpelige Ding wird wieder rosig und wächst unter den langen Zügen meiner Zunge in gerade zu aberwitzigem Tempo. Wie ein Eis, das immer größer statt kleiner wird, wenn man daran leckt, reckt sich mir dieser schöne Schwanz entgegen und erinnert mich daran, dass wir hier Sex haben.

Nach kürzester Zeit kann ich nicht widerstehen, mit den Lippen die Vorhaut zurückzuschieben und mit der prallen Spitze meinen Mund zu füllen. Der Ring meiner Lippen umspannt ihn – saugen, lecken, nibbeln. Ich weiß wieder, wo ich mich bewege, ich weiß, das macht uns beide geil, und ich genieße es sehr. Selbst er ist in so einem empfänglichen Modus, dass ich meine zu spüren, wie er es aufmerksamer und feiner wahrnimmt als sonst. Er weiß, jetzt wird nicht gefickt. Er muss nehmen, was er kriegen kann, und plötzlich kriegt er es auch anders mit. Ich freue mich, dass er mir so schnell und willig entgegen wächst, ich bin so begeistert, dass wir so schnell in so schönen Sex wechseln können, ich bin so froh, dass er das alles wahrnimmt, ich kriege nicht genug:

„Darf ich noch einmal?“ frage ich und er begreift, dass ich mich ein weiteres Mal in ihn drängen will. Er nickt und ich schiebe vor, während ich versuche ihn gleichzeitig weiter zu wichsen. Ich weiß zwar immer noch nicht, was geschieht, aber ich würde gerne beides kombinieren. Wie schön wäre es, wenn er auf meinem Finger käme?! Stattdessen sinkt der stolze, pralle Schwanz mit fast der gleichen Geschwindigkeit, in der er sich eben noch magisch aufrichtete, in sich zusammen. Mit beinahe verlegenem Grinsen teilt er mir das Offensichtliche mit: „Ich kann nur eins zur Zeit.“ Ich bin nicht für alle Zeiten restlos überzeugt, aber es ist nicht schlimm, denn es ist genauso offensichtlich, dass ihm das gerade nicht wirklich unangenehm ist.

Mein Finger streicht gegen seine Prostata, bis es zu „krass“ ist. Ich lasse meine Fingerglieder aus ihm hinaus gleiten und sehe zu, wie ihm der Atem stockt und die Augen übergehen, bis es ganz offensichtlich genug ist. Ich bleibe über ihm, und er wiederholt das Wunder des Wachsens. Ich benutze das Gel, um seinen Schwanz zu massieren und ihn über meine linke Brust zu reiben. Das Gleiten der unsäglich zarten Haut seiner Eichel über die beinahe zum Bersten hart gepannten Nerven meines Nippels lassen mich beinahe explodieren.

Er kommt tatsächlich für mich zum Zuschauen. Ich lecke die weißen Flocken von seinem Bauch, während er seufzt, und bin so zufrieden, als hätte ich gerade eine Atombombe entschärft und die Menschheit gerettet. Nach ein paar deutlichen Ansagen akzeptiert sogar der Pseudorebell, dass er mir jetzt nicht noch schnell die Hand zwischen die Beine schieben und mich kommen lassen muss. Wahrscheinlich würde er jetzt umstandslos noch eine Runde Ficken dranhängen, wie ich ihn kenne. Aber ich bin ausnahmsweise ganz froh, dass es Zeit ist zu gehen. Genug passiert.