Im Kopf

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Vorgeglüht

Veröffentlicht 08/07/2014 von Miss Universe

Im Moment, in dem ich beginne mich zu langweilen, erwacht meine Lust. Ich spüre meinen Körper, der satt und gesund ist und ausgestattet mit allerlei Sinnen und Rezeptoren, die er benutzen will; der vor Kraft beinahe leise vibriert, die ungenutzt den Raum füllt. Ich spüre meine Offenheit für Eindrücke und Wahrnehmungen, den Wunsch zu erleben und verstehen. Ich spüre mich selbst im Raum, der Schwerkraft vertraut, von Luft umgeben der augenblicklichen Temperatur und Konsistenz.

Alles giert nach dem Reiz. Ich will berührt werden und ich will tasten. Ich will dich riechen und alle Ecken deines Körpers schmecken. Ich will alle Flüssigkeiten lecken, ihre Textur, ihr Aroma aufnehmen. Ich will fühlen, wie du meinen Körper durch den Raum bewegst, lass mich schweben und zerdrück mich unter dir und lass mich das gleiche
mit dir tun. Ich will hören, wie dein Becken gegen meinen Hintern klatscht und die seidenpapierzarten Töne aus deinem Mund, wenn meine Zunge eine ganz empfindliche Stelle umschmeichelt und du andächtig still hältst. Ich will die Tausend Facetten spüren, in denen du zu meiner Haut sprichst – vom fast berührungslosen Kitzeln über Streicheln, Kneten, Ziehen bis zum schreiend schmerzenden Schlag. Ich will Gänsehaut vom Wind kriegen und mich in die lauschige Wärme deines Bauches kuscheln.

Als läge mir ein Wort auf der Zunge, kann ich antizipieren, was diese Reize weckten. Ich weiß, wie mein Blut sprudeln würde, heiß bis hektisch in alle Schleimhäute und dicht unter die Haut, bis ich leuchte. Ich weiß, wie es kribbelte an der zeit- und ziellosen Stelle in meiner Körpermitte und genauso in meinem sich einengenden Verstand, der beinahe erwürgt würde vom aufsteigenden, größer und schließlich übermächtig werdenden Wunsch nach Vereinigung und Auslöschung gleichzeitig. Ich weiß, wie meine Lippen aufsprängen, meine Augen und Lippen feucht anliefen und nur noch singende Töne von meinem Genuss kündeten. Ich weiß, wie meine Muskeln sich spannten zu ungeahnter Kraft und Persistenz, um noch mehr Körper zu sein; wie meine Glieder zu tanzen begännen nach einer nie erlernten und doch perfekten Choreographie.

Ich weiß, wie alles um uns herum in diesem Moment untergänge. Und wie sehr ich das wollte.

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In einem Boot?

Veröffentlicht 07/07/2014 von Miss Universe

Solange wir so leise sind, gibt es wahrscheinlich nicht einmal ein Gesetz, das unserem Tun entgegen stünde. Trotzdem hat es den kribbelnden Reiz des Verbotenen, mindestens des Ungewöhnlichen, zu dieser nächtlichen Stunde das Boot zu Wasser zu lassen. Wir arbeiten stumm und überraschend eingespielt, bis es hinein gleitet. Endlich einmal ist die Stadt still wie der Wasserspiegel in dieser Sommernacht. All das ist viel zu groß, um uns zu gehören, aber allein die Tatsache, dass sich hier und jetzt niemand anders darum bemüht, ist großartig und berauschend.

Rhythmisch entsteht das Geräusch, wenn die Paddel ins Wasser tauchen und durchziehen. Ich spüre, wie meine Muskeln anspannen, mein Körper warm wird, noch mehr als von der lauen Nachtluft schon. Ein feuchter Film entsteht auf meiner Haut. Ich kann hören und fühlen, wie wir gleichförmig und synchron arbeiten. Wir gleiten nur so dahin. Ich muss mich nicht umsehen, um zu wissen, dass es gut ist. Ich muss nicht wissen, wo es hingeht. Früh genug kann ich die angedeutete Kurve aufnehmen.

Schließlich bleibt mein Paddel allein, und auch ich ziehe es folgsam ein. Wir gleiten ans Ufer. Ich vertäue das Boot und muss mich nicht fragen, was als nächstes passiert. Als ich mich umwende, leuchten mir schon sein nackter Körper und fröhliches Grinsen entgegen. Ich ziehe mir das schon etwas festgeklebte Kleidchen über den Kopf und lächle zurück. Das Eintauchen unserer Körper ist leiser als das der Paddel. Und fast so leise ist der Übergang zwischen lauer Luft und warmem Wasser. Nur ein paar Grad beträgt der Unterschied, und die Dichte ist anders, dieses Gefühl von halber Schwerelosigkeit.

Ein paar Züge bringen uns zur Mitte des Teiches. Kühles Wasser streicht über meinen Rücken und nimmt den klebrigen Schweißfilm mit. Ich fühle mich nackt und rein. Wir treten ein wenig Wasser und versuchen das irgendwie aufzunehmen: die spiegelglatte Oberfläche, nur von unseren sich langsam ausbreitenden Kreisen gestört, das silberne Mondlicht, die weite Fläche bis zum Ufer, wo die Bäume stehen wie um eine Lichtung, die Stille einer warmen Sommernacht, die nie ganz ohne Töne ist, und dieses riesige sternenbesetzte Zelt über uns. Merkwürdig, wie man sich gleichzeitig so im Zentrum und so unwichtig fühlen kann.

Der Pseudorebell will teilen. Und weil er intuitiv klug genug ist, gar nicht erst nach Worten zu suchen, greift er nach mir. Wir paddeln gegeneinander und küssen uns. Dann schlagen wir heftiger und prusten lachend, weil man küssend zwangsläufig untergeht. Irgendwann stößt er mich ab Richtung Ufer und wir schwimmen zurück. Er überholt mich mit Leichtigkeit. Als er auf mich wartet, muss er schon Grund unter den Füßen haben, denn dieses Mal gehen wir nicht unter, nicht einmal als ich meine Beine um ihn schlinge, um nicht wieder abgetrieben zu werden.

Als ich nach einem Ast lange, um mich hinaus zu ziehen, greift er nach meinem Bein und hält mich dort hingestreckt an der Wasseroberfläche. Es dauert ein bisschen, bis ich verstehe, dass er einfach nur zusehen will, wie mein weißer Körper innerhalb weniger Zentimeter aus der völligen Dunkelheit des Wasser erst hell schemenhaft auftaucht und dann leuchtend und spritzend an die Luft platzt. Er will es wohl auch fühlen, denn plötzlich habe ich seine Hände überall. Noch klammern sich meine Hände an jenen Ast, aber mein Atem geht schwer.

Wir steigen an Land, nur um wieder ins Boot zu klettern. Es ist so warm, dass man sich nicht einmal abtrocknen muss. In silbernen Bahnen laufen die Tropfen am glatten Oberkörper des Pseudorebellen herunter. Ich schaue ihn noch immer sprach- und planlos an in seiner Marmorschönheit, wohl wissend, dass dieser Moment zuende gehen wird. Er setzt sich und lehnt sich ein Stück zurück mit den Unterarmen auf dem Bootsrumpf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bequem ist, aber ich weiß, dass es eine Einladung ist.

Einen Moment lang bleibe ich über ihm stehen und stelle mir vor, wie ich für ihn den Vollmond verdunkle. Dann komme ich langsam herunter. Als ich nach seinem Schwanz greife, spüre ich, dass ich mir das beinahe hätte sparen können. Er ist hart und steil aufgerichtet, und als ich nur einmal darüber streiche, schließt der Pseudorebell schon seufzend die Augen. Ich nehme also Platz und freue mich, zunächst einmal still, an der Nacht, meinem Spielkameraden und dem sinnlos guten Gefühl, dass diese Vereinigung in mir auslöst.

Dann geraten wir langsam und vorsichtig in Bewegung. Das Boot scheint jeden Schub aufzunehmen, das Wasser zu reflektieren. Wir schaukeln fröhlich, und nur seitwärts scheint es gefährlich. Der Pseudorebell grinst, um mich zu ermuntern. Ich kann mich am Bootsrand abstützen und herrlich im perfekten Winkel an ihm auf und ab rutschen. Unser Gefährt geht mit, und bald breitet sich unsere Bewegung in konzentrischen Wellen um uns herum aus. Wahrscheinlich bin ich schon laut, aber wir teilen ohnehin gerade unsere wachsende Begeisterung mit dem Universum.

Schließlich schlagen die Wellen zurück. Während ich unser Boot nach unten reite, wirft uns ein Rückläufer einer früheren Welle wieder nach oben. Irgendwie ergibt sich auch daraus ein Rhythmus, sogar ohne Unterstützung des Pseudorebellen, der sich weiterhin festhalten muss. Ich mache es mir ganz allein da oben und grinse erst im letzten Moment mit überquellenden Augen hinunter. Zu meiner Verwunderung sehe ich zuerst in seinen Augen, dass auch er jetzt kommt. Schön.

Dann muss ich wohl zu einem späteren Zeitpunkt sein glitzerndes Sperma von meinem Körper waschen. Fürs erste lege ich mich auf seine fast getrocknete Brust, lausche auf seinen Atem, das Univsersum und mein Glück und kann es in diesem Moment ganz gut ertragen.

Ansturm

Veröffentlicht 01/07/2014 von Miss Universe

Ich stelle mir vor, du sitzt im Nebenraum. Ich müsste jetzt lediglich aufstehen und dich von, was immer du tust, ablenken. In meiner Vorstellung ließest du dich leicht ablenken. Du höbest einmal kurz den Blick und in Anbetracht meiner stechenden Augen wäre dir sofort klar, was los ist. Du hättest gerade genug Zeit, was immer es ist, aus dem
Weg zu räumen, bis ich dich erreicht habe.

Du suchtest noch nach dem richtigen Spruch, während ich, ohne etwas zu sagen oder gar zu fragen, über dich käme. Ich presste deinen Oberkörper nach hinten in die Sofakissen, packte deinen Kopf und stieße meine Zunge hinein. Es würde mir nichts ausmachen, wenn du den Mund antizipierend öffnest. Wahrscheinlich griffest du auch intuitiv
nach meinem Körper. Dagegen sträubte ich mich aber, packte dich an den Handgelenken, die ich über deinen Kopf zöge, und verteilte mein ganzes Gewicht auf deinem Oberkörper und Kopf damit du still hältst.

Spätestens da hättest du wirklich begriffen. Ich könnte spüren, wie du mutwillig still wirst unter mir. Ich könnte dir meine Brüste wild ins Gesicht drücken, du würdest ihn allerhöchstens um ein paar Grad wenden und den Mund leicht öffnen. Auf deinem Schoß kniend zöge ich mir das Shirt aus, den BH gleich mit. Ich genösse es, auf dich hinunter zu
schauen, während du deine Augen mühsam von meinen Titten lösen müsstest, um mich anzusehen. Schon weil sie dafür von unten nach oben wandern müssten, sähe es auf diese aufregende Art unterwürfig aus.

Ich wüsste, dass du dich jetzt nicht mehr traust, also liebkoste ich sie selbst ein wenig. Ja, schau nur. Dann überkäme mich aber die Gier nach Haut. Ich rupfte dein T-Shirt von deiner Brust und ließe es böswillig um deinen Kopf gerollt stecken. Mein Mund erkundete deinen Oberkörper, die Schlüsselbeine, die Achsel, die Nippel. Meine Nase
rutschte tiefer auf deinen Gürtel, genussvoll einatmend. Meine Brüste lägen auf deinen Oberschenkeln. Ob ich unterbewusst summen oder stöhnen würde, musst du wissen.

Eilig streifte ich mir Rock und Höschen vom Leib, ich will möglichst viel Haut spüren. Dann griffe ich unsanft nach dem Gürtel. Deine Hilfe bräuchte ich nicht. Während ich auspackte, entdeckte ich, wie du vermeintlich unbemerkt versuchtest, dir eine Blickschneise aus der T-Shirt-Blende zu schaffen. Ich grinste aber nur. Warum sollte ich
nicht wollen, dass du zusiehst?

Ich mag diesen ersten Griff in die Hose, die zarte Haut, die Wärme und fast immer ein Schwanz, der dankbar und erwartungsfroh wirkt, dass ich ihn endlich befreie. Ich senkte sofort meine Lippen darauf. Es ist so ein geiles Gefühl, wenn er unter meinen Berührungen fast magisch aufwächst. Irgendwoher hätte ich ein Quentchen Geduld und leckte ausgiebig, ohne gleich wieder alles und bis zum äußersten zu wollen.

Dann rutschte ich ein Stückchen zurück und rollte gewissenhaft ein Kondom über dieses Prachtstück. Ich hielte ihn fest in der Hand, während ich dich noch einmal küsste. Dann schöbe ich mich milimeterweise darüber. Die Augen hätte ich geschlossen, deinen weit aufgerissenen Blick von unten nicht wahrnehmend. Ganz langsam machte
ich mich auf die Suche nach den schönsten Stellen und dem geeigneten Rhythmus.

Erst wenn ich herausfordernd stöhnte, würdest du den Moment erkennen, deine Hände auf meine Hüften zu legen und mich noch ein Stück tiefer zu ziehen. Ich sähe dich glücklich an. Deine Hände gäben mir Schwung
und bewegten sich dann hoch zu meiner Brust. Ich mag es, wenn du sie dort einfach nur hältst, damit ich mich daran reiben kann. Aber bald packte ich sie im dringenden Wunsch, deine Finger fester zu spüren. Greif richtig hinein! Ich stützte mich auf deine Brust, riebe und raste und drückte mich gegen dein Becken, bis es mir käme und ich laut
grinsend über dir zusammen fiele.

Und dann dürftest du…

Und ewig lockt die Mädelsdusche

Veröffentlicht 25/06/2014 von Miss Universe

Wir sind mit die Letzten im Studio. Es ist Freitag Abend und wahrscheinlich läuft neben allen sonstigen Ablenkungen auch noch Fußball. Ich stehe unter der Dusche und genieße diese ersten Sekunden, wenn das klare Wasser noch richtig auf Schweiß trifft und ihn fortspült. Gleichzeitig entsteht die Vorfreude, dass das Wasser nun endlich heiß wird.

Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen kommt dazu. Sie war mir eben schon aufgefallen – unfassbar zart. Schmale Hüften, schmale Schultern und die beinahe völlige Abwesenheit von Muskeln lassen sie im Vergleich zu mir tatsächlich wie eine Elfe aussehen. Vorhin im Sportdress hatte ich sie aufgrund dieser Schlankheit schon als potenziell essgestört eingeordnet, aber wie sie jetzt durch die Tür tritt, hat sie so volle, gesund aussehende Brüste, dass ich den Gedanken sofort verwerfe. Diese Proportionen muten beinahe absurd an: unfassbar zarte Glieder und erstaunlich große Brüste, fast wirklich so eine Art phantastische Rollenspielfigur.

Zu allem Überfluss ist ihre helle Haut durchgehend leicht gebräunt und spannt sich makellos und samten über diesen jungen Körper, als hätte erneut ein übereifriger Designer es etwas zu gut mit den Photoshopfiltern gemeint. Hat sie überhaupt geschwitzt? Es sind keine Spuren zu erkennen. Das lange Haar ist hochgesteckt und trägt zu dieser unwirklichen Aura bei, die manchmal sehr, sehr schöne blonde Frauen umgibt.

Das Schönste aber ist, dass sie sich all dessen nicht bewusst zu sein scheint. Irgendwo muss sie ein ausreichend behütetes Leben geführt haben, um sich nicht auf diesen Körper zu reduzieren. Ein klein wenig dem Alter angemessene Schüchternheit und Unsicherheit spricht aus ihren Bewegungen, als sie jetzt auf mich zukommt. Wieso eigentlich folgt sie nicht dem Impuls, sich für dieses intime Geschäft der Reinigung in eine andere Ecke der Gemeinschaftsdusche zu verziehen?

„Könnte ich bitte ein wenig Duschgel ausborgen? Ich habe meins vergessen“, liefert sie die Erklärung und gleichzeitig die Bestätigung der von unterstellten behüteten Elblettenaufzucht. „Selbstverständlich“, höre ich mich antworten und reiche es ihr. Immerhin hat sie mich nicht gesiezt. Vielleicht mache ich einfach mal den Pseudorebell und frage. Was habe ich schon zu verlieren – außer einer in Furcht oder Abscheu gehobenen zarten Augenbraue?

„Darf ich dich vielleicht einschäumen?“ fasse ich mir ein Herz. Die blauen Augen werden aufgerissen – erstaunt, fragend, aber nicht erschreckt. So eine unbeschwerte Kindheit bringt Vorteile. Ich schenke ihr mein aufgeschlossenstes, freundlichstes Lächeln, als hätte ich eine ebenso belanglose Frage gestellt wie die nach einem Klacks Duschgel. „Okay“, sagt sie, und es ist nicht zu erkennen, ob das wirklich eine Zustimmung oder nur automatisch abgespulte, anerzogene Höflichkeit ist.

Ich betätige den Duschknopf, damit sie sich schon einmal abspülen kann. Dann schnappe ich mir mein Duschgel wieder und muss lächeln, als der Deckel aufschnappt und mir der Duft in die Nase steigt. Das Zeug ist noch neu und ich habe mich bei den ersten Anwendungen immer ein wenig gewundert, was ich da erstanden habe. Man sollte einfach nicht hungrig einkaufen gehen. Aber jetzt erscheint es mir äußerst passend, dass ich nicht wie gewohnt zu irgendeiner Variante von „Männerfrisch“ gegriffen habe, sondern zu „Kakao“.

Sowohl die Süße als auch die cremige Unschuld treffen, noch bevor ich sie damit überhaupt berührt habe. Ich stelle mich hinter sie, schäume das Zeug einmal kurz zwischen meinen Händen an und lege dann sanft meine Hände auf ihre nassen Schulterblätter. Sie neigt den Kopf vor, und ich streiche in kleinen Kreisen über ihre Schulter. Wenig überraschend fühlt es sich weich und schön an. Wieviel Druck meine Finger jetzt aufwendeten für die Muskelberge auf den Schultern des Pseudorebellen. Sie fiele mir um.

Meine Hände gleiten zunächst etwas tiefer, ohne sich an dieser Winzigkeit von Po zu vergreifen. Ein klein wenig reibe ich ihre Taille. Dann fahren meine Finger wieder nach oben und ich streiche von außen über ihre Arme. Intuitiv versteht sie und hebt die Hände, damit ich ihre Achseln waschen kann. Ich kann ihre Arme beinahe mit den Fingern umfassen, so schlank sind sie, während meine Hände langsam wieder hinab gleiten. Hoffentlich ist sie nicht zu kitzlig. Aber es läuft nur ein kleiner Schauer durch sie, als meine Fingerspitzen ihren kaum spürbaren Brustmuskel streifen.

Den Ansatz ihrer Titten kann ich fühlen, als ich meine Hände über ihre Rippen laufen lasse. Sie streckt sich ein wenig dagegen. Meine Finger landen auf ihrem Bauch. Ihr Geschlecht lasse ich aus, aber die kleinen Kreise in ihrer Leiste gefallen ihr offensichtlich. Als ich beim Versuch, diese auf ihre Oberschenkel auszudehnen, mit der Brust ihren Rücken berühre, lehnt sie sich dagegen. Ich brauche Halt, muss einen Schritt zurücktreten, um mich gegen die Fliesen zu lehnen. Und widerstandslos folgt sie rückwärts meiner Hand in ihrer Hüfte, die sie mit mir zieht.

Es fühlt sich nicht nur berauschend an, diesen hübschen Körper auf der Vorderseite zu haben. Ich schiebe unwillkürlich das Becken ein wenig vor. Es vergrößert auch meinen Radius deutlich. Endlich traue ich mich an ihre Brüste. Erst einmal gleite ich von unten außen darüber hinweg, schäume ihr Dekolleté, ihre Schlüsselbeine und ein wenig den Hals hinauf, den sie sofort gegen mich schief legt. Dann rutschen meine Hände wieder nach unten und kommen seitlich unter ihre Brüste. Himmel, sind die schwer! Wieder und wieder fahre ich über die Stelle darunter, die bis eben noch trocken war. Dann wechsle ich den Fokus und habe sie tatsächlich in der Hand.

Sie sind eigentlich zu groß für meine Hand. Ich kann sie so gar nicht umschließen. Aber diese riesigen Brüste in der Hand zu haben, während ihr kleiner Po gegen mein Schambein drückt, raubt mir für einen Moment den Atem. Ich weiß schon, wie ihr Berührungen in der Leiste gefallen. Mal sehen, ob ihre Brustwarzen ähnlich empfindlich sind wie meine. Ich nähere mich in Kreisen, bevor ich ihre Nippel an meinen seifigen Handtellern reibe. Oh, ja, ihre kleinen Schulterblätter ziehen sich an meiner Brust zusammen. Sie biegt sich durch, um mehr davon zu spüren. Ich benutze sanft meine Finger, und dicht an meinem linken Ohr vernehme ich ein zitterndes leises Stöhnen.

Automatisch rutscht meine rechte Hand über ihren Bauch nach untern, die Finger legen sich mit ein bisschen Druck an die Stelle, wo sich ihre Lippen spalten. Beinahe wie ein Flitzebogen ist ihr Körper zwischen meinen Händen über mir gespannt. Aber dann fällt mir ein, dass ich sie ja waschen wollte. Ich lockere den Griff und rutsch um die herum. Komm, lehn dich an die Stelle, die mein Rücken schon angewärmt hat. Sie schließt die Augen, als ich vor ihr auf die Knie gehe.

Ich lege meine Wange in ihre Leiste, während meine Hände um sie greifen und ihren Po abseifen. Dann widme ich jedem Bein nacheinander die volle Aufmerksamkeit, reibe es ab bis zum Knöchel und als sie es freiwillig hebt, bis zur Zehenspitze. Schließlich wandern die Daumen sanft die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf, und ich beginne ganz vorsichtig ihr Geschlecht zu reinigen. Ich bemühe mich um ruhige Bewegungen, um die Stromstöße, die sie jetzt zu durchlaufen scheinen, nicht zu heftig werden zu lassen. Deutlich spüre ich, wie sie im Stehen versucht die Schenkel zu spreizen.

Endlich lasse ich meine Zunge sie kosen. Sie legt eine Hand auf meinen Kopf und wackelt gefährlich. Ich möchte sie so gerne hinlegen. Ich richte mich auf, spüle sie ab, hülle sie in mein Badetuch und trockne sorgsam jeden Quadratzentimeter ihrer Photoshophaut. „Danke“, lächelt sie noch immer ein bisschen erhitzt, aber höflich. „Ich glaube, ich gehe jetzt lieber“, reicht sie mir mein Handtuch zurück, wickelt sich in das eigene und stakst auf langen Beinen davon.

Imperativ

Veröffentlicht 19/06/2014 von Miss Universe

Mir hat diese Email gefallen, in der du schriebst, ich „Biest“ würde dich mit meinen Textresten so scharf machen, dass du schon zweimal gekommen seist. Das klang so schön hilflos und beinahe gegen deinen Willen. Das kann man doch bestimmt noch viel besser spielen, wenn man nicht nur Worte, sondern richtige Körper und Hilfsmittel benutzt…

Zieh dich aus. Ich will deine verletztliche weiße Haut sehen. Und ich will deinen Schwanz sehen, wie er sich aufrichtet und mir entgegen streckt. Sieh an, es geht schon los. Stell dich rückwärts an das Andreaskreuz. Du sollst mir ja zusehen können. Schau, was ich mitgebracht habe: schöne Manschetten, die ich ganz einfach in die Ringe klinken kann. Ich muss mich ein bisschen strecken, um nach dort oben zu gelangen. Meine Bluse streift über deine nackte Brust. Du stehst brav, während ich dich festmache, aber ich spüre trotzdem deine bereits drängende Erektion in meiner Leiste, als ich mich vorbeuge.

So, Muskelmann, jetzt stehst du fest. Du musst dich gar nicht freiwillig zurückhalten. Ich baue mich drei Zentimeter vor dir auf: Versuch doch mich zu berühren! Es ist ganz niedlich, wie du dich windest. Ich trete mal ein paar Schritte zurück, damit du mir besser zusehen kannst, wenn ich mich jetzt ausziehe. Komisch, wieviel Spaß mir das macht, es sinnlich zu tun, wenn du so aufmerksam zuschaust.

Meine Hand läuft am Hals hinunter über das Dekolleté, bevor sie sich den ersten paar Knöpfen widmet. Der Ausschnitt wird tiefer, gibt den Blick auf meinen BH frei. Ich weiß, wie gern du jetzt dem drängenden Kribbeln nachgäbest und nach deinem Schwanz griffest. Leider ist deine Hand dort oben festgeschnallt. Ich drehe mich um und bücke mich, bis das kurze Röckchen nach oben klappt. Du kannst ja nicht, deshalb lasse ich meine eigenen Finger die Innenseite meiner Schenkel druckvoll hinaufwandern.

Meine kleineren Hände sind noch voller beim Griff in meine Backen als deine es wären. Dummerweise habe ich noch immer das schwarze Höschen an, während ich sie ein wenig knete. Ohne dein Gesicht zu sehen, kann ich den Moment spüren, in dem deine Hand mich packen würde, um es selbst herunterzureißen. Aber die ist ja immer noch festgebunden. Na, komm, ich hake die Daumen ein und ziehe es aufreizend langsam hinunter. Huch, wer von uns beiden hat da gerade leise gestöhnt? So tief, wie ich hier gebückt stehe, kannst du bestimmt gut meine geschwollenen Lippen betrachten, nicht wahr? Sie sind dunkelrot; und vielleicht kannst Du sie sogar feucht glänzen sehen.

Ich drehe mich erneut um und komme wieder ein Stückchen näher. Mit ein bisschen Glück kannst du mich bereits riechen, wenn ich jetzt die Bluse ausziehe. Schließlich ist unter dem Röckchen jetzt eine nackte, beinahe dampfende Möse. Apropos, riechen. Vielleicht gefällt dir, wenn ich dir das Höschen jetzt über den Kopf ziehe. Ja? Nur leider siehst du nun nicht mehr, wie ich mich weiter entkleide. Aber du kannst es dir bestimmt vorstellen. Hörst du die Knöpfe? Und dieses trockene Knacken sind die Haken des BHs. Den Rock brauche ich auch nicht mehr.

Fühl mal, wie nackt ich bin: Mein weicher Bauch schmiegt sich an deine Hüfte. Mein aufgerichteter Nippel fährt über deine Rippen, bevor ich kurz schwach werde und mich einmal mit der Brust gegen dich presse. Mmm, du schmeckst gut. Ich will dich mal von der lächerlichen Augenbinde befreien. Ich möchte, dass du siehst, wie dicht ich jetzt vor deinem Schwanz kniee. Nicht, dass du nur meinen heißen Atem auf ihm spürst. Nein, schau dir meine zärtlichen Finger an, die so genau wissen, wie sie ihn anfassen sollen. Aber sie spielen nur abwechselnd mit der Luft neben ihm und meinen Brüsten.

Hast du gerade „bitte“ gehaucht? Da will ich mal nicht so sein. Ein wenig von dem Speichel, der mir seit einiger Zeit im Mund zusammenläuft – ach, küssen würdest du auch gern? – lasse ich auf die Spitze tropfen. Dann greife ich zu, angenehm fest. Du klingst, als gefiele dir das. Nicht blöd, so süß zu seufzen. Du weißt schon, dass mir das dann gleich noch mehr Spaß macht. Heißa, du bist aber auch scharf! Ich muss ja schon wieder aufhören, damit du mir hier nicht zwischen Daumen und Zeigefinger explodierst.

Aber einmal nehme ich ihn noch in den Mund. Ganz langsam und ohne viel Bewegung schiebe ich ihn mir tief in den Hals. Das ist gut, ne? Aber nicht genug, damit du kommst. Und das ist gut so. Ich will weiter auf deinen strammen, zuckenden Schwanz schauen, wenn ich es mir jetzt selber mache.

Also, ich will liegen. Aber welche Perspektive gönne ich dir? Von der Seite wäre es vielleicht am ästethischsten. Aber ich habe so eine Ahnung, es gefällt dir am besten mit dem direkten Blick zwischen meine Beine. Während ich meine Brüste kose, entblättere ich dir dort mit den Fingern alles. Nasses, rotes Gewebe entfaltet sich. Ich bin so geil, dass mir der milchige Saft schon aus der Scheide läuft. Siehst du? Wie schade, dass du nicht auflecken kannst…

Und ficken kannst du mich auch nicht. Zum Glück habe ich mein Tool mitgebracht. Hier, lutsch mal – auch wenn ich eigentlich kein Gleitmittel mehr brauche. Kannst du dir vorstellen, wie dein Schwanz anstelle des Silikondildos dort jetzt eintaucht? Ich schon. Mein Rücken biegt sich durch. Wie leise er vibriert und wie gut das trotzdem ist! Ich glaube, du kannst es in meinem Gesicht sehen. Wenn ich jetzt eine Fernbedienung hätte, würde ich sie dir überlassen. So muss ich es mir selber machen.

Das Ding ist leise, ich aber nicht. Sei froh, dass ich dir meine Lust nicht direkt ins Ohr hauche. Oah, das ist schon verdammt gut an den entscheidenden Stellen! Ich würde dir gerne mehr erzählen, aber es ist zu geil. Mir stockt der Atem, mein Körper versteift. Und jetzt sieh genau hin, wie der Orgasmus mich packt und schüttelt. Alles krampft rhythmisch um das Gerät. Ich hoffe für dich, du kannst es ein bisschen fühlen.

Hach, das war doch sehr entspannend. Ich lutsche ein bisschen an meinen Fingern, die ich eben an deiner Statt geküsst habe. Jetzt kann ich dich viel besser noch ein bisschen hinhalten. Das wird bestimmt hübsch, wenn du nachher endlich kommen darfst. Aber jetzt wollen wir doch erst einmal sehen, wie lange so ein Blowjob gehen kann, wenn ich die richtigen Pausen mache. Wenn du Glück hast, verliere ich irgendwann die Geduld, weil ich diesen hübschen Schwanz dann doch in mir spüren möchte.

Dann werde ich dich in der gleichen Haltung aufs Bett schnallen und vögeln. Weißt du, was ich da schon lange einmal ausprobieren wollte: Wie lange kann ich das eigentlich in langsam, wenn deine Hände mir nicht freundlich bei der Rhythmussuche helfen? Ich werde dich mit Samthandschuhen reiten, solange ich kann. Du musst dich ein bisschen zusammenreißen, weil es mich bestimmt irgendwann noch einmal überkommt.

Aber ich sage dir jetzt schon, wie es endet. Denn wenn es das nicht tut, dann werden wir das hier noch einmal üben – von vorne bis hinten. Am Ende werde ich dich losmachen und du wirst über mich kommen und dich in mir ergießen. Und ich will etwas hören dabei. Aber jetzt konzentrier dich gern auf das Gefühl, dass meine nasse Zungenspitze an seiner Unterseite erzeugt. Hübsch, nicht?

Auch R*

Veröffentlicht 16/06/2014 von Miss Universe

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich hier schon liege. Meine Augen sind verbunden. Mich umgibt eine gedämpfte Stille. Ein Knebel lässt mich unangenehm sabbern, hindert mich aber nicht am Schreien, denn es würde mich ohnehin niemand hören. Nackt liege ich auf dem Bauch, den Kopf zur Seite gedreht, Arme und Beine in unnatürlicher Haltung mit festen Hanfseilen auf dem Rücken verschnürt.

Es ist nicht so, dass ich mich nicht gewehrt hätte. Solange ich freie Gliedmaße hatte, habe ich mich gewunden, entzogen, frei gekämpft. Ein paar Mal konnte ich entkommen. Aber jedes Mal wieder stand ich dann sofort im Anschluss erneut bebend im Bann seines Blickes, unfähig und unwillig seinen Kreis zu verlassen. Ein Dutzend Mal hat er mich gefangen, niedergestreckt und entwischen lassen, wie eine Katze, die mit einer Maus spielt.

Irgendwann war er des Kräftemessens müde und fesselte mich zur Bewegungsunfähigkeit. Das nächste Spiel bestand darin, meine Schmerztoleranzen an unterschiedlichen Stellen zu prüfen, mal mit den Fingern, mal mit Werkzeugen, die ich nicht sehen konnte. Sobald ich zuckend vor der nächsten Stufe scheute, herrschte er mich an: „Stillhalten!“ Mit aller Konzentration gelang es mir, die folgende Attacke bewegungslos zu empfangen – nur um vor der nächsten wimmern und zappelnd zu fliehen zu versuchen. Jede Verfehlung wurde bestraft.

Als jeder Teil meines Körpers brannte, fing er an ihn breitflächig zu schlagen. Immer und immer wieder zischte der Schmerz hell und rot auf meiner Haut, als wolle er, dass sie Blasen würfe und sich ablöste wie von einem garen Schwein. Es gab keine Steigerungen mehr, aber nahe dem Höhepunkt gab es auch kein Ende. Bis ich irgendwann wegsackte. Bis mein Empfinden sich von meinem Körper löste. Bis ich wie eine lasche Hülle liegen blieb. Da traf mich ein letzter ärgerlicher Schlag – und nichts weiter.

Meine Schulter schmerzt von der ungewohnt fixierten Stellung. Das Blut ist langsam aus den Armen gewichen. Der Boden ist kalt und hart an meiner nackten Haut, insbesondere an den aufgeschürften knochigen Stellen an Hüfte und Knien, in die sich langsam der Dreck des Linoleums brennt. Das Salz meiner Tränen frisst sich ins Augenlid, ohne dass ich es wegwischen könnte. Schnodder rinnt mir aus der fröstelnden Nase und ich zittere.

Etwas Warmes berührt meinen eisigen Fuß. Es dauert eine Weile, bis meine völlig ausgekühlte Haut Haut an der Gegenseite spürt, so groß und klopfend, dass es seine Brust sein muss. Ich kann seine Hände weder sehen noch fühlen, aber die Bewegung im Tauwerk erzählt mir, dass die Fesseln gelöst werden. Bevor sie fallen, legt er mir die Hand hinter dem Ohr zwischen Kopf und Hals. Würde er mich jetzt nicht zusammen halten, ich zerfiele in Tausend Stücke im Moment, da sich das Seil löste.

So aber fallen mit den Fesseln auch meine Niederlage und meine Angst. Die Muskeln dehnen sich auf. Das Blut fließt zurück in meinen Körper. Er nimmt mich auf, legt die Arme um meinen wunden Leib und trägt mich immer gut noch blind auf eine weiche Unterlage. Wie eine Decke, ein Schutzschild ist er über mir, lässt Wärme und Leben in mich zurück fließen. Erst langsam, später entsteht Bewegung in dieser Berührung. Die guten starken Hände verteilen etwas auf meiner im Schrei gefrorenen Haut, die langsam aufgeht und blüht unter diesem Balsam.

So wie alles sich wieder öffnet. Mein Atem und meine Schleusen. Ich habe nicht gestöhnt und mich nicht gewunden, nichts gesagt und noch nicht einmal die Hand ausgestreckt. Aber ich bin bereit, als er über mich kommt, sanft zwischen meine Schenkel gleitet. Es hat nichts von Eindringen. Wir finden nur zueinander. Ganz still fühle ich das Leben zwischen uns fließen. Wie bunt und vielgestaltig es das doch tut.

Übers Ficken. Oder kurz davor

Veröffentlicht 09/06/2014 von Pseudorebell

Die Berührung kommt sanft über Dich. Zwei Finger streicheln über die Ausläufer Deiner Schlüsselbeine an der Stelle am Hals. Du spürst einen Handballen direkt darunter und Dir gefällt der Druck, den er erzeugt. Jetzt erst wird Dir die Gegenwart eines Körpers gewahr. Er ist groß und kräftig und kommt Dir langsam näher bis Dich nur noch Zentimeter von ihm Trennen. Du spürst ein Atmen neben Deinem Ohr und Dir gefällt die Wärme, die er an Dich abgibt. Finger fahren Deinen Rücken entlang, Du drückst Dich nach vorn durch und hebst Deinen Arsch nach oben. Kurz ruht die Hand auf der linken Pobacke, dann greift sie fest zu und walkt den Gluteus, dass Dir ein Stöhnen entfährt. Deine freiliegende Brüste werden zart berührt und Du bist ein ganz kleines bisschen überrascht als Du merkst, dass es Deine Finger sind die die nach vorn gerichteten Brustwarzen erst streicheln und sofort danach drücken. Dein Hals wird freigelassen und die Hand wechselt auf Deinen unteren Bauch. „Greif zu“ willst Du sagen, da passiert es auch schon. Die Haut am Bauch dehnt sich und es ist ein wunderbares Gefühl, wie die Muskeln dagegen arbeiten. Er wendet sich von Deinem Arsch ab und jetzt fasst die Hand Deinen Nacken. Du wünscht Dir, dass der Griff fest wird und augenblicklich wird er es. Gleichzeitig wird Dein Kopf an den Haaren nach hinten gezogen und zwei Finger drücken sich in Deine Spalte. Der Kopf ist jetzt genau neben Deinem und Du hörst ihn stöhnen. „Oh Gott bist Du nass.“. Ein Ruck geht durch Dich als Du umgedreht wirst und im nächsten Moment willst Du nichts mehr, als ihn endlich in Dir zu fühlen.