Aufgewacht

Veröffentlicht 02/06/2014 von Pseudorebell

Endlich habe ich das erste Mal seit Tagen wieder ausgeschlafen. Ganz ohne Vergiftungserscheinung war es erholsam und ich spüre meinen Körper auf eine viel bessere Art und Weise. Die ersten paar Sonnenstrahlen des Tages haben mich geweckt und durch das offene Fenster riecht´s nach Sonne und grünen Bäumen. Ich strecke mich und spüre die Muskeln in meinem Rücken und im Bauch und es fühlt sich wunderbar an. Ich öffne die Augen und sehe dich dort liegen. Schön, dass du noch vorbeikommen wolltest und schön, dass du geblieben bist. Ich taste nach deiner Wange, du öffnest die Augen und lächelst mich an.

Das Lächeln geht über in ein Schürzen der Lippen. Dir gefällt, was du siehst. Ich bin nackt und liege auf der Seite. Du lässt deine Fingerspitzen über meinen Bauch bis an die Brust fahren, umkreist die Stelle mit den paar Brusthaaren und streichst dann die Schlüsselbeine entlang. Jetzt fasst deine Hand meinen Nacken und ich spüre deine warme Zunge am Ohr. Du summst leise wie Du mich so umspielst und die Erkundungstour meines Körper geht nun am unterem Bauch weiter.

Dich erwartet eine prächtige morgendliche Erektion die du links liegen lässt. Die Innenseite meiner Oberschenkel scheint interessanter. Die Haut dort ist weich und die paar Muskeln nicht im Ansatz hart und geformt. Die andere Hand ist unter meine Achsel gewandert und jetzt liege ich dort in deinem Griff, der meinen Oberkörper scheinbar auseinanderziehen möchte. Wieder strecke ich mich und arbeite ein wenig gegen die Kraft, die du aufbringst. Deine Hände sind warm und ich spüre die großer werdende Hitze, die Dein Körper abstrahlt. Ein wunderbares Gefühl so angefasst zu werden und gleichzeitig so herrlich machtvoll, weil einen einzige Dehnung meines Rückens deinen Griff sprengen könnte.

Mit einer kleinen Drehung rutschst du seitlich auf mich und endlich küsse wir uns. Nicht schnell oder penetrant sondern ganz leicht. Nur unsere Lippen treffen aufeinander und schon diese Berührung macht klar, wie groß das Begehren ist. Mein Becken kreist gegen Deines und Du drückt deinerseits den Unterbauch an meinen Hüftknochen. Du wendest den Kopf an und versinkst in meiner Achsel. Ich habe geschwitzt heute Nacht und das Ergebnis dessen scheint Dir zu gefallen. Deine Zunge spielt an der nicht mehr ganz frisch rasierten Haut der Schulterbeuge und es scheint, als würdest Du in jedem Moment eine neue Stelle finden, die besonders gut und erregend riecht.

Jetzt richtest du dich auf und kommst so auf mir zu sitzen, dass mein Schwanz direkt vor deinem Geschlecht nach oben zeigt. Du leckst abermals die Lippen und als Deine Hand ihn umschließt lachst Du mich an und stöhnst dann leise, weil es Dir gefällt, wie er unter Deiner Berührung leicht zuckt und dass Du ihn kaum komplett umschließen kannst. Du legst ihn nach vorn, rutschst ein Stück auf mich zu und heiße, glänzende Schamlippen hinterlassen eine Spur deiner Geilheit auf ihm. Du machst die Bewegung rückwärts und entblöst einen rot leuchtende, ihrerseits nasse Eichel. Abermals packst du zu, lässt seine Spitze Deine Lippen auseinanderdrängen und kreist mit kleinen Bewegungen Deine Klitoris bis es deinen Körper zitternd durchfährt.

Du hälst inne, hebst das Becken und bittest mich, in Dich zu kommen. Wir verharren. Mein Griff umschlingt Deine Hüfte und du stützt Dich auf meiner Brust ab. Und wir spüren, wie gut es sich anfühlt.

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