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Alle Beiträge aus dem Monat Juni 2014

Und ewig lockt die Mädelsdusche

Veröffentlicht 25/06/2014 von Miss Universe

Wir sind mit die Letzten im Studio. Es ist Freitag Abend und wahrscheinlich läuft neben allen sonstigen Ablenkungen auch noch Fußball. Ich stehe unter der Dusche und genieße diese ersten Sekunden, wenn das klare Wasser noch richtig auf Schweiß trifft und ihn fortspült. Gleichzeitig entsteht die Vorfreude, dass das Wasser nun endlich heiß wird.

Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen kommt dazu. Sie war mir eben schon aufgefallen – unfassbar zart. Schmale Hüften, schmale Schultern und die beinahe völlige Abwesenheit von Muskeln lassen sie im Vergleich zu mir tatsächlich wie eine Elfe aussehen. Vorhin im Sportdress hatte ich sie aufgrund dieser Schlankheit schon als potenziell essgestört eingeordnet, aber wie sie jetzt durch die Tür tritt, hat sie so volle, gesund aussehende Brüste, dass ich den Gedanken sofort verwerfe. Diese Proportionen muten beinahe absurd an: unfassbar zarte Glieder und erstaunlich große Brüste, fast wirklich so eine Art phantastische Rollenspielfigur.

Zu allem Überfluss ist ihre helle Haut durchgehend leicht gebräunt und spannt sich makellos und samten über diesen jungen Körper, als hätte erneut ein übereifriger Designer es etwas zu gut mit den Photoshopfiltern gemeint. Hat sie überhaupt geschwitzt? Es sind keine Spuren zu erkennen. Das lange Haar ist hochgesteckt und trägt zu dieser unwirklichen Aura bei, die manchmal sehr, sehr schöne blonde Frauen umgibt.

Das Schönste aber ist, dass sie sich all dessen nicht bewusst zu sein scheint. Irgendwo muss sie ein ausreichend behütetes Leben geführt haben, um sich nicht auf diesen Körper zu reduzieren. Ein klein wenig dem Alter angemessene Schüchternheit und Unsicherheit spricht aus ihren Bewegungen, als sie jetzt auf mich zukommt. Wieso eigentlich folgt sie nicht dem Impuls, sich für dieses intime Geschäft der Reinigung in eine andere Ecke der Gemeinschaftsdusche zu verziehen?

„Könnte ich bitte ein wenig Duschgel ausborgen? Ich habe meins vergessen“, liefert sie die Erklärung und gleichzeitig die Bestätigung der von unterstellten behüteten Elblettenaufzucht. „Selbstverständlich“, höre ich mich antworten und reiche es ihr. Immerhin hat sie mich nicht gesiezt. Vielleicht mache ich einfach mal den Pseudorebell und frage. Was habe ich schon zu verlieren – außer einer in Furcht oder Abscheu gehobenen zarten Augenbraue?

„Darf ich dich vielleicht einschäumen?“ fasse ich mir ein Herz. Die blauen Augen werden aufgerissen – erstaunt, fragend, aber nicht erschreckt. So eine unbeschwerte Kindheit bringt Vorteile. Ich schenke ihr mein aufgeschlossenstes, freundlichstes Lächeln, als hätte ich eine ebenso belanglose Frage gestellt wie die nach einem Klacks Duschgel. „Okay“, sagt sie, und es ist nicht zu erkennen, ob das wirklich eine Zustimmung oder nur automatisch abgespulte, anerzogene Höflichkeit ist.

Ich betätige den Duschknopf, damit sie sich schon einmal abspülen kann. Dann schnappe ich mir mein Duschgel wieder und muss lächeln, als der Deckel aufschnappt und mir der Duft in die Nase steigt. Das Zeug ist noch neu und ich habe mich bei den ersten Anwendungen immer ein wenig gewundert, was ich da erstanden habe. Man sollte einfach nicht hungrig einkaufen gehen. Aber jetzt erscheint es mir äußerst passend, dass ich nicht wie gewohnt zu irgendeiner Variante von „Männerfrisch“ gegriffen habe, sondern zu „Kakao“.

Sowohl die Süße als auch die cremige Unschuld treffen, noch bevor ich sie damit überhaupt berührt habe. Ich stelle mich hinter sie, schäume das Zeug einmal kurz zwischen meinen Händen an und lege dann sanft meine Hände auf ihre nassen Schulterblätter. Sie neigt den Kopf vor, und ich streiche in kleinen Kreisen über ihre Schulter. Wenig überraschend fühlt es sich weich und schön an. Wieviel Druck meine Finger jetzt aufwendeten für die Muskelberge auf den Schultern des Pseudorebellen. Sie fiele mir um.

Meine Hände gleiten zunächst etwas tiefer, ohne sich an dieser Winzigkeit von Po zu vergreifen. Ein klein wenig reibe ich ihre Taille. Dann fahren meine Finger wieder nach oben und ich streiche von außen über ihre Arme. Intuitiv versteht sie und hebt die Hände, damit ich ihre Achseln waschen kann. Ich kann ihre Arme beinahe mit den Fingern umfassen, so schlank sind sie, während meine Hände langsam wieder hinab gleiten. Hoffentlich ist sie nicht zu kitzlig. Aber es läuft nur ein kleiner Schauer durch sie, als meine Fingerspitzen ihren kaum spürbaren Brustmuskel streifen.

Den Ansatz ihrer Titten kann ich fühlen, als ich meine Hände über ihre Rippen laufen lasse. Sie streckt sich ein wenig dagegen. Meine Finger landen auf ihrem Bauch. Ihr Geschlecht lasse ich aus, aber die kleinen Kreise in ihrer Leiste gefallen ihr offensichtlich. Als ich beim Versuch, diese auf ihre Oberschenkel auszudehnen, mit der Brust ihren Rücken berühre, lehnt sie sich dagegen. Ich brauche Halt, muss einen Schritt zurücktreten, um mich gegen die Fliesen zu lehnen. Und widerstandslos folgt sie rückwärts meiner Hand in ihrer Hüfte, die sie mit mir zieht.

Es fühlt sich nicht nur berauschend an, diesen hübschen Körper auf der Vorderseite zu haben. Ich schiebe unwillkürlich das Becken ein wenig vor. Es vergrößert auch meinen Radius deutlich. Endlich traue ich mich an ihre Brüste. Erst einmal gleite ich von unten außen darüber hinweg, schäume ihr Dekolleté, ihre Schlüsselbeine und ein wenig den Hals hinauf, den sie sofort gegen mich schief legt. Dann rutschen meine Hände wieder nach unten und kommen seitlich unter ihre Brüste. Himmel, sind die schwer! Wieder und wieder fahre ich über die Stelle darunter, die bis eben noch trocken war. Dann wechsle ich den Fokus und habe sie tatsächlich in der Hand.

Sie sind eigentlich zu groß für meine Hand. Ich kann sie so gar nicht umschließen. Aber diese riesigen Brüste in der Hand zu haben, während ihr kleiner Po gegen mein Schambein drückt, raubt mir für einen Moment den Atem. Ich weiß schon, wie ihr Berührungen in der Leiste gefallen. Mal sehen, ob ihre Brustwarzen ähnlich empfindlich sind wie meine. Ich nähere mich in Kreisen, bevor ich ihre Nippel an meinen seifigen Handtellern reibe. Oh, ja, ihre kleinen Schulterblätter ziehen sich an meiner Brust zusammen. Sie biegt sich durch, um mehr davon zu spüren. Ich benutze sanft meine Finger, und dicht an meinem linken Ohr vernehme ich ein zitterndes leises Stöhnen.

Automatisch rutscht meine rechte Hand über ihren Bauch nach untern, die Finger legen sich mit ein bisschen Druck an die Stelle, wo sich ihre Lippen spalten. Beinahe wie ein Flitzebogen ist ihr Körper zwischen meinen Händen über mir gespannt. Aber dann fällt mir ein, dass ich sie ja waschen wollte. Ich lockere den Griff und rutsch um die herum. Komm, lehn dich an die Stelle, die mein Rücken schon angewärmt hat. Sie schließt die Augen, als ich vor ihr auf die Knie gehe.

Ich lege meine Wange in ihre Leiste, während meine Hände um sie greifen und ihren Po abseifen. Dann widme ich jedem Bein nacheinander die volle Aufmerksamkeit, reibe es ab bis zum Knöchel und als sie es freiwillig hebt, bis zur Zehenspitze. Schließlich wandern die Daumen sanft die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf, und ich beginne ganz vorsichtig ihr Geschlecht zu reinigen. Ich bemühe mich um ruhige Bewegungen, um die Stromstöße, die sie jetzt zu durchlaufen scheinen, nicht zu heftig werden zu lassen. Deutlich spüre ich, wie sie im Stehen versucht die Schenkel zu spreizen.

Endlich lasse ich meine Zunge sie kosen. Sie legt eine Hand auf meinen Kopf und wackelt gefährlich. Ich möchte sie so gerne hinlegen. Ich richte mich auf, spüle sie ab, hülle sie in mein Badetuch und trockne sorgsam jeden Quadratzentimeter ihrer Photoshophaut. „Danke“, lächelt sie noch immer ein bisschen erhitzt, aber höflich. „Ich glaube, ich gehe jetzt lieber“, reicht sie mir mein Handtuch zurück, wickelt sich in das eigene und stakst auf langen Beinen davon.

Imperativ

Veröffentlicht 19/06/2014 von Miss Universe

Mir hat diese Email gefallen, in der du schriebst, ich „Biest“ würde dich mit meinen Textresten so scharf machen, dass du schon zweimal gekommen seist. Das klang so schön hilflos und beinahe gegen deinen Willen. Das kann man doch bestimmt noch viel besser spielen, wenn man nicht nur Worte, sondern richtige Körper und Hilfsmittel benutzt…

Zieh dich aus. Ich will deine verletztliche weiße Haut sehen. Und ich will deinen Schwanz sehen, wie er sich aufrichtet und mir entgegen streckt. Sieh an, es geht schon los. Stell dich rückwärts an das Andreaskreuz. Du sollst mir ja zusehen können. Schau, was ich mitgebracht habe: schöne Manschetten, die ich ganz einfach in die Ringe klinken kann. Ich muss mich ein bisschen strecken, um nach dort oben zu gelangen. Meine Bluse streift über deine nackte Brust. Du stehst brav, während ich dich festmache, aber ich spüre trotzdem deine bereits drängende Erektion in meiner Leiste, als ich mich vorbeuge.

So, Muskelmann, jetzt stehst du fest. Du musst dich gar nicht freiwillig zurückhalten. Ich baue mich drei Zentimeter vor dir auf: Versuch doch mich zu berühren! Es ist ganz niedlich, wie du dich windest. Ich trete mal ein paar Schritte zurück, damit du mir besser zusehen kannst, wenn ich mich jetzt ausziehe. Komisch, wieviel Spaß mir das macht, es sinnlich zu tun, wenn du so aufmerksam zuschaust.

Meine Hand läuft am Hals hinunter über das Dekolleté, bevor sie sich den ersten paar Knöpfen widmet. Der Ausschnitt wird tiefer, gibt den Blick auf meinen BH frei. Ich weiß, wie gern du jetzt dem drängenden Kribbeln nachgäbest und nach deinem Schwanz griffest. Leider ist deine Hand dort oben festgeschnallt. Ich drehe mich um und bücke mich, bis das kurze Röckchen nach oben klappt. Du kannst ja nicht, deshalb lasse ich meine eigenen Finger die Innenseite meiner Schenkel druckvoll hinaufwandern.

Meine kleineren Hände sind noch voller beim Griff in meine Backen als deine es wären. Dummerweise habe ich noch immer das schwarze Höschen an, während ich sie ein wenig knete. Ohne dein Gesicht zu sehen, kann ich den Moment spüren, in dem deine Hand mich packen würde, um es selbst herunterzureißen. Aber die ist ja immer noch festgebunden. Na, komm, ich hake die Daumen ein und ziehe es aufreizend langsam hinunter. Huch, wer von uns beiden hat da gerade leise gestöhnt? So tief, wie ich hier gebückt stehe, kannst du bestimmt gut meine geschwollenen Lippen betrachten, nicht wahr? Sie sind dunkelrot; und vielleicht kannst Du sie sogar feucht glänzen sehen.

Ich drehe mich erneut um und komme wieder ein Stückchen näher. Mit ein bisschen Glück kannst du mich bereits riechen, wenn ich jetzt die Bluse ausziehe. Schließlich ist unter dem Röckchen jetzt eine nackte, beinahe dampfende Möse. Apropos, riechen. Vielleicht gefällt dir, wenn ich dir das Höschen jetzt über den Kopf ziehe. Ja? Nur leider siehst du nun nicht mehr, wie ich mich weiter entkleide. Aber du kannst es dir bestimmt vorstellen. Hörst du die Knöpfe? Und dieses trockene Knacken sind die Haken des BHs. Den Rock brauche ich auch nicht mehr.

Fühl mal, wie nackt ich bin: Mein weicher Bauch schmiegt sich an deine Hüfte. Mein aufgerichteter Nippel fährt über deine Rippen, bevor ich kurz schwach werde und mich einmal mit der Brust gegen dich presse. Mmm, du schmeckst gut. Ich will dich mal von der lächerlichen Augenbinde befreien. Ich möchte, dass du siehst, wie dicht ich jetzt vor deinem Schwanz kniee. Nicht, dass du nur meinen heißen Atem auf ihm spürst. Nein, schau dir meine zärtlichen Finger an, die so genau wissen, wie sie ihn anfassen sollen. Aber sie spielen nur abwechselnd mit der Luft neben ihm und meinen Brüsten.

Hast du gerade „bitte“ gehaucht? Da will ich mal nicht so sein. Ein wenig von dem Speichel, der mir seit einiger Zeit im Mund zusammenläuft – ach, küssen würdest du auch gern? – lasse ich auf die Spitze tropfen. Dann greife ich zu, angenehm fest. Du klingst, als gefiele dir das. Nicht blöd, so süß zu seufzen. Du weißt schon, dass mir das dann gleich noch mehr Spaß macht. Heißa, du bist aber auch scharf! Ich muss ja schon wieder aufhören, damit du mir hier nicht zwischen Daumen und Zeigefinger explodierst.

Aber einmal nehme ich ihn noch in den Mund. Ganz langsam und ohne viel Bewegung schiebe ich ihn mir tief in den Hals. Das ist gut, ne? Aber nicht genug, damit du kommst. Und das ist gut so. Ich will weiter auf deinen strammen, zuckenden Schwanz schauen, wenn ich es mir jetzt selber mache.

Also, ich will liegen. Aber welche Perspektive gönne ich dir? Von der Seite wäre es vielleicht am ästethischsten. Aber ich habe so eine Ahnung, es gefällt dir am besten mit dem direkten Blick zwischen meine Beine. Während ich meine Brüste kose, entblättere ich dir dort mit den Fingern alles. Nasses, rotes Gewebe entfaltet sich. Ich bin so geil, dass mir der milchige Saft schon aus der Scheide läuft. Siehst du? Wie schade, dass du nicht auflecken kannst…

Und ficken kannst du mich auch nicht. Zum Glück habe ich mein Tool mitgebracht. Hier, lutsch mal – auch wenn ich eigentlich kein Gleitmittel mehr brauche. Kannst du dir vorstellen, wie dein Schwanz anstelle des Silikondildos dort jetzt eintaucht? Ich schon. Mein Rücken biegt sich durch. Wie leise er vibriert und wie gut das trotzdem ist! Ich glaube, du kannst es in meinem Gesicht sehen. Wenn ich jetzt eine Fernbedienung hätte, würde ich sie dir überlassen. So muss ich es mir selber machen.

Das Ding ist leise, ich aber nicht. Sei froh, dass ich dir meine Lust nicht direkt ins Ohr hauche. Oah, das ist schon verdammt gut an den entscheidenden Stellen! Ich würde dir gerne mehr erzählen, aber es ist zu geil. Mir stockt der Atem, mein Körper versteift. Und jetzt sieh genau hin, wie der Orgasmus mich packt und schüttelt. Alles krampft rhythmisch um das Gerät. Ich hoffe für dich, du kannst es ein bisschen fühlen.

Hach, das war doch sehr entspannend. Ich lutsche ein bisschen an meinen Fingern, die ich eben an deiner Statt geküsst habe. Jetzt kann ich dich viel besser noch ein bisschen hinhalten. Das wird bestimmt hübsch, wenn du nachher endlich kommen darfst. Aber jetzt wollen wir doch erst einmal sehen, wie lange so ein Blowjob gehen kann, wenn ich die richtigen Pausen mache. Wenn du Glück hast, verliere ich irgendwann die Geduld, weil ich diesen hübschen Schwanz dann doch in mir spüren möchte.

Dann werde ich dich in der gleichen Haltung aufs Bett schnallen und vögeln. Weißt du, was ich da schon lange einmal ausprobieren wollte: Wie lange kann ich das eigentlich in langsam, wenn deine Hände mir nicht freundlich bei der Rhythmussuche helfen? Ich werde dich mit Samthandschuhen reiten, solange ich kann. Du musst dich ein bisschen zusammenreißen, weil es mich bestimmt irgendwann noch einmal überkommt.

Aber ich sage dir jetzt schon, wie es endet. Denn wenn es das nicht tut, dann werden wir das hier noch einmal üben – von vorne bis hinten. Am Ende werde ich dich losmachen und du wirst über mich kommen und dich in mir ergießen. Und ich will etwas hören dabei. Aber jetzt konzentrier dich gern auf das Gefühl, dass meine nasse Zungenspitze an seiner Unterseite erzeugt. Hübsch, nicht?

Auch R*

Veröffentlicht 16/06/2014 von Miss Universe

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich hier schon liege. Meine Augen sind verbunden. Mich umgibt eine gedämpfte Stille. Ein Knebel lässt mich unangenehm sabbern, hindert mich aber nicht am Schreien, denn es würde mich ohnehin niemand hören. Nackt liege ich auf dem Bauch, den Kopf zur Seite gedreht, Arme und Beine in unnatürlicher Haltung mit festen Hanfseilen auf dem Rücken verschnürt.

Es ist nicht so, dass ich mich nicht gewehrt hätte. Solange ich freie Gliedmaße hatte, habe ich mich gewunden, entzogen, frei gekämpft. Ein paar Mal konnte ich entkommen. Aber jedes Mal wieder stand ich dann sofort im Anschluss erneut bebend im Bann seines Blickes, unfähig und unwillig seinen Kreis zu verlassen. Ein Dutzend Mal hat er mich gefangen, niedergestreckt und entwischen lassen, wie eine Katze, die mit einer Maus spielt.

Irgendwann war er des Kräftemessens müde und fesselte mich zur Bewegungsunfähigkeit. Das nächste Spiel bestand darin, meine Schmerztoleranzen an unterschiedlichen Stellen zu prüfen, mal mit den Fingern, mal mit Werkzeugen, die ich nicht sehen konnte. Sobald ich zuckend vor der nächsten Stufe scheute, herrschte er mich an: „Stillhalten!“ Mit aller Konzentration gelang es mir, die folgende Attacke bewegungslos zu empfangen – nur um vor der nächsten wimmern und zappelnd zu fliehen zu versuchen. Jede Verfehlung wurde bestraft.

Als jeder Teil meines Körpers brannte, fing er an ihn breitflächig zu schlagen. Immer und immer wieder zischte der Schmerz hell und rot auf meiner Haut, als wolle er, dass sie Blasen würfe und sich ablöste wie von einem garen Schwein. Es gab keine Steigerungen mehr, aber nahe dem Höhepunkt gab es auch kein Ende. Bis ich irgendwann wegsackte. Bis mein Empfinden sich von meinem Körper löste. Bis ich wie eine lasche Hülle liegen blieb. Da traf mich ein letzter ärgerlicher Schlag – und nichts weiter.

Meine Schulter schmerzt von der ungewohnt fixierten Stellung. Das Blut ist langsam aus den Armen gewichen. Der Boden ist kalt und hart an meiner nackten Haut, insbesondere an den aufgeschürften knochigen Stellen an Hüfte und Knien, in die sich langsam der Dreck des Linoleums brennt. Das Salz meiner Tränen frisst sich ins Augenlid, ohne dass ich es wegwischen könnte. Schnodder rinnt mir aus der fröstelnden Nase und ich zittere.

Etwas Warmes berührt meinen eisigen Fuß. Es dauert eine Weile, bis meine völlig ausgekühlte Haut Haut an der Gegenseite spürt, so groß und klopfend, dass es seine Brust sein muss. Ich kann seine Hände weder sehen noch fühlen, aber die Bewegung im Tauwerk erzählt mir, dass die Fesseln gelöst werden. Bevor sie fallen, legt er mir die Hand hinter dem Ohr zwischen Kopf und Hals. Würde er mich jetzt nicht zusammen halten, ich zerfiele in Tausend Stücke im Moment, da sich das Seil löste.

So aber fallen mit den Fesseln auch meine Niederlage und meine Angst. Die Muskeln dehnen sich auf. Das Blut fließt zurück in meinen Körper. Er nimmt mich auf, legt die Arme um meinen wunden Leib und trägt mich immer gut noch blind auf eine weiche Unterlage. Wie eine Decke, ein Schutzschild ist er über mir, lässt Wärme und Leben in mich zurück fließen. Erst langsam, später entsteht Bewegung in dieser Berührung. Die guten starken Hände verteilen etwas auf meiner im Schrei gefrorenen Haut, die langsam aufgeht und blüht unter diesem Balsam.

So wie alles sich wieder öffnet. Mein Atem und meine Schleusen. Ich habe nicht gestöhnt und mich nicht gewunden, nichts gesagt und noch nicht einmal die Hand ausgestreckt. Aber ich bin bereit, als er über mich kommt, sanft zwischen meine Schenkel gleitet. Es hat nichts von Eindringen. Wir finden nur zueinander. Ganz still fühle ich das Leben zwischen uns fließen. Wie bunt und vielgestaltig es das doch tut.

In medias res

Veröffentlicht 14/06/2014 von Miss Universe

Ich komme mit einer verkorksten Woche im Gepäck, den Ausläufern meiner Periode im Unterleib und der unangenehmen Erkenntnis im Hinterkopf, dass ich den Pseudorebell die vergangenen Tage nicht eben freundlich und umsichtig weggebissen habe, weil mir gerade mal wieder nichts ferner lag als Sex und Superheldentum. Kurzum um ich komme voller Unsicherheit.

Dem Pseudorebell geht es anders. Er hat sich offensichtlich den ganzen Tag darauf gefreut über mich herzufallen. Und genau das tut er jetzt auch. Er zögert nicht eine Sekunde. Es werden keine Worte gewechselt. Aufwärmen findet nicht statt. Stattdessen kommt er über mich wie eine Naturgewalt. Das Zutrauen, schon zu merken – oder besser noch gleich zu wissen – was ich will: Mir fehlt es, er hat es einfach. Ich habe immerhin die erlernte Einsicht, dass ich mich vor dieser Übergriffigkeit nicht schützen muss. Wenn es nicht geht, wird es enden.

Aber wie so oft geht es einfach gegen meine Überzeugung. Über meine Zweifel hinweg. Mitten durch mein Zögern hindurch. Ich wäre gewillt, diese Vorgehensweise als mangelnde Einfühlung, Verletzung der Zustimmungspflicht oder grobe Zudringlichkeit zu brandmarken, läge er nicht fast jedes Mal absolut richtig. Und selbst wenn er es einmal nicht korrekt eingeschätzt hat, geschieht mir kein Leid.

Dieses Mal jedenfalls funktioniert es wieder. Nach zwei Minuten bin ich in meinem Element. Mein Körper spielt mit dem des Pseudorebellen. Wie gut es sich anfühlt, seine geschwollene Eichel zwischen meinen nassen Lippen hin und her zu führen! Ich spüre ihn mit den Fingern und all dem heißen Gewebe dort unten, während er verzückte Laute in mein Ohr stöhnt. Er ist wahnsinnig geil. Ich höre freiwillig auf, ihn mit Mund und Hals zu umschließen, weil ich merke, wie kurz davor er schon ist.

Wenn ich wegen der Blutung schon nicht gefickt werde, dann ist er aber dran. Willig wirft er sich auf den Rücken, während ich nach der Geltube fische. So verdammt scharf, wie er ist, klappt es vielleicht, dass ich mich um seinen Arsch und seinen Schwanz gleichzeitig kümmere. Und tatsächlich habe ich bald einen Finger in seinem Unterleib und eine prächtige Erektion in der anderen Hand. Ich muss ein bisschen über mich selbst lachen, weil meine Geschicklichkeit sehr zu wünschen übrig lässt – schon beim Wichsen mit links, aber erst recht in Kombination mit der Anforderung, der rechten Hand einen deutlich langsameren Rhythmus zu geben.

Der haltlos begeisterte Pseudorebell verhindert, dass sich das im Entferntesten nach Scheitern anfühlt. Er hilft meiner schwachen Hand und zieht mich über sich, damit ich ihn mit dem Körper bedecken und küssen kann. Dafür bin ich zu kurz. Ich schnappe mir den Mädchenpenis, habe aber weder Zeit noch Lust ihn mir um die Hüfte zu schnallen. Ihn mit der Hand zu führen, erlaubt mir aber einen günstigeren Winkel. Ich kann ihn ficken und wichsen gleichzeitig und dabei noch über ihn kommen. Und weil er weiß, dass ich das sehen will, lässt er den Orgasmus zu.

Ihm ist klar, dass er mir ein Geschenk gemacht hat. Was für ein schönes, zufriedenes Grinsen. Nicht einmal jetzt bin ich in der Lage vorauszusehen, dass es nur das erste in einer langen Reihe an diesem Abend ist.

Das böse Wort mit R*

Veröffentlicht 14/06/2014 von Miss Universe

Seltsamerweise hat der Pseudorebell schon wieder Recht behalten mit seiner Prophezeiung, das Wetter würde noch schön an diesem Abend. Obwohl es den ganzen Tag über nicht so aussah, gleißt nun die Abendsonne schräg über die erfrischte Erde. Und es sind angenehm wenig Menschen, die es bemerkt haben und spontan hier draußen unterwegs sind. Der Weg hierher war weit, aber die Fülle an Grün und die Frische der Luft belohnen uns schon beim Eintauchen in das Blättermeer.

Natürlich ist der Pseudorebell ungeduldig. Wir kriechen ins erstbeste Gebüsch, das Sichtschutz von beinahe allen Seiten gewährt. Noch bevor drei Schlucke getrunken sind, hocke ich nackt über ihm. Ich genieße dieses Gefühl von bewegter Luft auf meiner Haut und einem heißen Körper unter mir. Mein Blick auf das Gesicht des Pseudorebellen offenbart erst die gleiche Freude, dann plötzlich ein strahlendes Grinsen. Noch bevor ich realisiere, was mir dieser leicht entrückte Ausdruck sagen möchte, spüre ich ihn zu meiner Überraschung heftig in mir pumpen.

„Es ist doch gar keiner da“, wundere ich mich über diese sehr untypische Schnelligkeit im Abschluss und streichle ihn. Immerhin scheint er es diesmal nicht „Scheiße“ zu finden, sondern legt mich auf den Rücken und bemüht sich um Ausgleich. Als hätte er eine Vorahnung gehabt, tapst in diesem Moment ein verspielter junger Hund über unsere erhitzten Körper, wirft Rucksäcke und ein Bier um. „Ich bin im Explorermodus“, verkündet der Pseudorebell, und wir machen uns auf die Suche nach einem schöneren Platz.

Seit Tagen phantasiert er vom Schwimmen. Und, ja, die Sonne scheint und wir sind in immerhin nicht ganz zufällig in der Nähe eines Fließgewässers. Ich mache mich ein bisschen über seine idealisierten Vorstellungen lustig, die einer schwarzweiß gefilmten, von Chris Isaac musikalisch untermalten Liebesszene in der Brandung im Stile der 90er ähneln, und stapfe hinterher. Wir können Tiefgarage, ich brauche kein Bett aus Rosenblüten zu suchen.

Tatsächlich findet er eine Flussbiegung, die vollkommen von der Abendsonne ausgeleuchtet ist. Tatsächlich tapsen wir in die dunkle, leicht modrige Brühe, die anfangs ziemlich kalt ist. Und dann passiert dieser Moment, gegen den ich mich nicht wehren kann. Unsere Körper berühren einander im Wasser. Er hält mich und wir küssen uns. Die frisch gekühlte Haut empfindet die Wärme des anderen wie Licht durch eine Milchglasscheibe. Wie konnte ich dieses gleichzeitige Gefühl von Hitze und Kälte seit letztem Sommer vergessen haben? Die schräg stehende, goldene Sonne illuminiert die weiße Haut, die blonden Haare und die hellen Augen dieses schaumgeborenen Wesens vor mir wie eine Ikone. Es ist unwirklich schön. Es ist nicht einmal mehr kalt.

Ich muss grinsen, als ich plötzlich auch noch eine unter den nasskalten Umständen besonders beeindruckende Erektion in der Hand habe. „Wo bleiben eigentlich die Paddler?“ frage ich hilflos, weil ich der erschreckenden Perfektion dieser Szene wirklich nichts mehr entgegen zu setzen habe.  Da kommen sie schon um die Flußbiegung. Ausnahmsweise scheint es genauso hübsch auszusehen, wie es sich anfühlt. Wie eine still gleitende Entenfamilie fahren sie einen respektvollen, sanften Bogen um unsere am Rander der Strömung verschlungenen Körper, und jeder einzelne lächelt milde.

Wir krabbeln an Land und trocknen. Noch immer wird dieses Fleckchen Ufer golden beschienen. Ich habe mich auf dem Rücken des Pseudorebellen ausgebreitet. Mein ganzes Gewicht ist über seinen Körper verteilt. Meine Wange und Nase schmiegen sich zwischen seine Schulterblätter. Unnötigerweise klammere ich mich ein wenig an ihm fest. „Na, wonach rieche ich?“ fragt er ohne tieferen Sinn. „Nicht viel. Wie immer. Süßwassersauber.“ Huch, schon wieder, extasefreies Glück.

Noch einmal machen wir uns auf, einen ungestörten Ort zu finden. Noch einmal stapfe ich ungläubig hinter dem Pseudorebell her, diesmal durch eine sumpfige Schilfwiese, deren Bewuchs mir mit Leichtigkeit bis unter die Achseln reicht. Während ich noch überlege, warum er wohl immer tiefer in diesen Dschungel eindringt und wie in aller Welt er diese massiven Schilfrohre vor mir flachzulegen gedenkt, steht er plötzlich in der Mitte des Schilfmeeres auf einer Lichtung. Irgendwer hat eine kleine, kreisrunde Wiese hier hinein gerodet. „Es gibt nicht einmal Mücken“, staunen wir das Miniaturparadies an.

Wieder legt er sich auf den Rücken und wieder hocke ich mich über ihn. Dieses Mal lässt er sich nicht überraschen. Eine kleine Ewigkeit schwinge ich auf den Knien an seinem Schwanz auf und ab. Solange ich die Kraft habe, ziehe ich die Füße unter den Körper und lasse meine Oberschenkel den ganzen Weg bis zur Spitze zurücklegen. Ich bin in diesem Modus, in dem ich seufzend nicht nur die Spaziergänger vergessen habe, die mich hier tatsächlich nicht sehen können, sondern auch ihn, wie der Pseudorebell sagen würde.

Irgendwann kann ich nicht mehr. Ich will mich vor ihn knien, damit er mich schön von hinten nehmen kann, aber er kommandiert: „Hinlegen.“ Einen Moment lang denke ich, er will mir nahe sein und sich in mich hinein wühlen. Aber er baut sich zwischen meinen Schenkeln auf, hebt mein Becken an, fickt mich aufgerichtet von dort und verpackt einen hübschen Gedanken in den nächsten Befehl: „Augen auf. Himmel angucken.“

Ich verstehe, was er meint. Von dort unten öffnet sich über dem Schilfrund, eingerahmt vom Blätterdach eines Baumes eine gigantische blaue Kuppel. Die letzten Sonnenstrahlen werden von irgendwo zurückgeworfen. Und mittendrin der hoch aufragende, leuchtend glückliche Alabasterkörper des Pseudorebellen. Ein Sinnbild quasi. Dann nimmt er mich doch noch von hinten. Und als wir fertig sind, bin ich mal wieder ein wenig außer Fassung angesichts eines so phantastischen Sommerabends und der ungeplanten Leichtigkeit, mit der er entsteht.

Bauch an Rücken

Veröffentlicht 13/06/2014 von Pseudorebell

Wir treffen uns vor dem Bürogebäude und nur ganz hinten am Horizont lugt ein Sonnenstrahl vor. „Da hinten wird es hell, gleich scheint die Sonne“ sage ich und sie lächelt zurück. Wir treten den Weg zu unserem Ausflugsziel an.

Als wir ankommen sind die Wolken in Fetzen zerrissen und es sieht nach einem schönen Abend im frühen Sommer aus. Es ist ein kleines Waldstück, ein bisschen außerhalb der Stadt. Die Bäume sind hoch, es gibt Tümpel und den Kanal. Ein bisschen ziellos sind wir und machen einen Baum aus, der recht weit abseits vom Weg steht und mit hohem Gras drum herum. So richtig sicher bin ich mir nicht, also gehen wir weiter und finden schließlich die Stelle, an der wir beim letzten Mal waren als wir das hier besuchten.

Zwischen den Bäumen ist eine freie Stelle. Ich knicke ein paar Äste weg und es ist Platz für die Decke. Mein Shirt fällt und wir sitzen uns in dieser kleinen Höhle gegenüber, bis Miss Universe ihre Bluse auszieht und wir uns aneinander schmiegen. Ein wunderbares Gefühl ist das. Die Luft ist ein ganz kleines bisschen kühl und ihre Haut fühlt sich warm auf meiner an. Wir küssen uns und berühren den Körper des anderen mit den Lippen. Und schließlich bin ich hinter ihr und wir vögeln. Ich mag es, ihren Arsch zu greifen, fahre mit den Händen die Rückseite ihrer Oberschenkel ab und finde sie geil. Sie stelle ein Bein auf und es überkommt mich dieses gute, intensive Gefühl und ich spüre, dass ich gleich komme.

Noch will ich nicht. Ich lasse von ihr ab und bitte sie auf mich. Schon wieder rollt der Orgasmus an. Sie bewegt sich ein wenig auf mir und ich komme. „Und es war nicht mal einer da“ kommentiert sie. Drei Minuten später halte ich Finger auf ihrer Klitoris und meine Zunge spielt mit ihren Brüsten. Sie stöhnt und windet sich und als sie kommt, hört sie nicht auf zu grinsen – und ich tue es ihr gleich.

Ich möchte mehr. Ich will nackt sein und Wasser um mich spüren, es ist schließlich Sommer. Miss Universe hat einen Bikini einstecken und zieht praktischerweise gleich an. Und dann stapfen wir mit je einem Bier in der Hand 500 Meter in Richtung Wasser. Ich in voller Montur, sie im Bikini mit Rucksack auf. Die letzten Wolken haben sich verzogen, es ist klar, warm und man muss alle Nase lang blinzeln, weil die Sonne tief steht.

Wir finden diese Stelle mit einem Stück Wiese direkt am Kanal. Miss Universe hat schon den ersten Fuß im Wasser als ich beschließe meine Badeklamotten eingepackt zu lassen und stattdessen nackt baden zu gehen. Das Wasser ist kalt, ich starkse an Miss Universe vorbei und lasse mich zurückfallen. Augenblicklich finde ich es total schön endlich draußen im Wasser zu sein. Sie sieht wie gut es ist, kommt hinter mir her und wir planschen. Und dann stehen wir im hüfthohen Wasser und küssen uns. Die Sonne spiegelt sich auf der Wasseroberfläche, die Tropfen auf Miss Universe Haut glitzern und plötzlich freue ich mich wie ein kleines Kind, sie so zu sehen.

Als sie aus dem Wasser steigt bietet sie zuerst mir ein Handtuch an, damit ich es mir um die Hüfte wickeln kann und bestimmt auch damit nicht gleich jeder der vorbei kommt, mit meinem nackten Körper konfrontiert ist. Wir legen uns nebeneinander und trinken Bier. Unser Gespräch geht darüber, wie schön es doch hier draußen ist und über Kanutouren in Schweden bis irgendwas sie motiviert sich auf mich zu legen. Also liegen wir beide bäuchlings, ich spüre ihr Gewicht auf mir und von rechts scheint uns die untergehenden Sonne aus. Ich schließe die Augen und dieser Moment ist so schön, dass ich sie mehrere Minuten lang geschlossen halte um nur uns und das Stück Natur zu spüren. Als sie runter krabbelt protestiere ich und sie steigt wieder auf. Es entsteht wieder das gleiche Gefühl und wir halten mehrfach fest, dass das hier fast Urlaub ist und das Beste, was uns an diesem Tag passiere konnte – mindestens.

Auf dem Rückweg steht die Sonne tief und im T-Shirt wird es frisch und Gänsehaut zeigt sich auf meinen Armen. Wir kommen wieder am Baum von Anfang vorbei und möchten es diesmal wagen. Das Gras geht mir bis zum Bauchnabel. Nach 15 Metern Gestapfe ist da plötzlich mitten in der Wiese eine Lichtung die aussieht wie mit der Sense bearbeitet. Perfekt. Über uns der blaue Abendhimmeln, von allen seiten so hohes Gras das keiner einblicken kann und eben ist es hier auch noch. Wir überspringen das Vorspiel und ficken. Miss Universe über mir, der blaue Himmel hinter ihr. Es ist nicht mit Worten zu beschrieben welche Glückgefühle das weckt. Wir sind draußen, es ist Sommer, wir sind nackt und fühlen uns gut, wir stehen aufeinander und haben gerade unverschämt guten Sex. Dann bin ich über ihr und bedeutet ihr die Augen zu öffnen damit sie das auch sehen kann. Und sie sieht und findet es toll.

Und auf dem Weg nach Hause finden wir das Geschehene wieder mehrfach und einstimmig wunderbar und fahren Hände ineinander gelegt und schweigend mit der Bahn heim.

Nacherzählt

Veröffentlicht 09/06/2014 von Pseudorebell
Ich erinnere, dass ich auf dem Bett lag und sowas bereit war. Du standest nur mit Höschen bekleided in der Tür und fragest, ob wir jetzt ficken. Ich brummelte was von wegen, dass Ficken eine gute Idee sei.

Du warst über mir und hast mich geblasen. Nicht lange, nach ein paar Sekunden lagst Du neben mir und im nächsten Moment war ich schon in Dir. Wir taten es mal zärtlich, mal schnell und fest und als ich von Dir abließ rolltest Du Dich zusammen und es flossen ein paar Tränchen. Dann krabbelste Du auf alle Viere und ich nahm Dich von hinten.  Erst passiv. Ich drang langsam ein und als ich in voller Länge in Dir war hielten wir inne. Ich stieß zu und knetete Deinen Arsch und Deine Lende. Du fandest das geil und hast gestöhnt und warst so wunderbar laut. Du sagtest, ich solle Dir noch mal weh tun und ich wusste gar nicht Du meintest, als schlug ich auf Deinen Arsch. Sofort danach war mir klar was Du meintest,  ich zog mich zurück und stieß Dich fest. Ich fragte Dich ob es gut sei und Du hast mit einem herausgedrücktem „ja“ geantwortet. Das Spiel spielten wir ein paar Mal und Du sagtest mehrfach, wie gut ich Dich ficke.

Ich forderte Dich auf, es Dir auf mir zu besorgen. Und das hast Du. Du warst mir nah und wir haben geküsst. Dann warst Du aufgerichtet und hast mich schnell und wild gevögelt. Und der beste Moment war wieder so einer, als wir uns anlachten, weil es so unendlich gut ist Sex zu haben.

Am Ende stand ich vor Dir mit dem Plan, auf Dich zu wichsen. Du schautest zu mir auf und hast Dich gestreichelt. Und dann hast Du mich gelobt, weil ich Dich so hübsch vollgesaut habe.