Dusche

Veröffentlicht 26/03/2012 von Miss Universe

Mein freundlicher Arbeitgeber stellt nicht nur einen Fahrradkeller, sondern auch nach Geschlechtern getrennte Umkleideräume mit jeweils einer Dusche. Dieser kleine Raum wird besonders im Sommer intensiv von Radfahrern und Joggern unter der Belegschaft genutzt und auch von uns, denn es ist – wenn man einmal von den gänzlich ungeeigneten Toilettenkabinen absieht – der einzige uns zugängliche abschließbare Raum im Gebäude.

Wenn’s mal wieder dringend ist und sich zeitlich arrangieren lässt, treffen wir uns dort. Wir brauchen 15 Minuten und keine Worte: Rein, Tür zu, ansehen, einatmen, küssen, ausziehen – also ich wenigstens, denn Mann kann ja mit heruntergelassenen Hosen. In der Dusche geht der Klassiker im Stehen „Bück Dich, Miss Universe“, wobei ich mich an irgendwelchen Armaturen festhalten kann, und eine dort entdeckte Position: Wenn ich mich auf den Rand der Duschwanne stelle und die Beine öffne, bis ich sie an den Wänden abstützen kann, dann bin ich trotzdem noch groß genug, dass der Pseudorebell nicht mein ganzes Gewicht tragen muss, während er sich in meinem Arsch festkrallt und ganz gegen seine Gewohnheit mit wenigen Stößen zum Ziel kommt. Wenn das ganze nicht ohnehin schon aufregend, spaßig und geil wäre, würde ich dieses Ding auch einzig und allein für den Ausdruck unverfälschter Lust und Freude auf seinem hübschen Gesicht tun, den ich so auf Augenhöhe studieren kann.

Wie praktisch, dass es sich um eine leicht zu reinigende Nasszelle handelt, denn in dieser Haltung landet jedes Mal ein ansehnlicher Klecks Sperma auf dem Fußboden – jedenfalls wenn man daran gedacht hat, seine Klamotten aus dem Weg zu räumen. Fehler, die man nur zweimal macht…

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4 Kommentare zu “Dusche

  • Wenn ich heute im Büro wäre, würden wir uns jetzt in der Tiefgarage treffen. Zwei verstohlene Blicke nach links und rechts und ab in die Frauenumkleide. Schnell in die Duschkabine, die Tür fest zudrücken und 5 Sekunden runter kommen. Ich fasse und küsse Dich und Du ziehst dein Shirt über den Kopf.
    Ich will Dich auf dem Rand der Dusche, wenn ich Dir da den BH ausziehe sind Deine geilen Titten auf meiner Augenhöhe. Ich fasse die eine, die andere nehme ich ganz in den Mund. Meine Zunge umspielt Deine Nippel, ich drücke ihn an die Innenseite meines Oberkiefers. Na, tut´s ein bisschen weg? Geil ne? Du trägst einen Rock, also kann ich Dir mit der noch freien Hand das Höschen abstreifen und meine Hose öffnen. Mein Schwanz ist hart wie Beton, kein Blowjob oder Handarbeit nötig Miss Universe. Ich will Dich, jetzt, sofort! Geh ein wenig in die Knie und lasst Dich auf ihm nieder.

    Ich fasse Deinen Arsch mit beiden Händen und drücke mich auf die Zehenspitzen. Du schaust mich mit großen Augen an, verdrehst sie und entfernst Dich von mir. Schon fertig? Meine rechte Hand sucht Deine Pussy und findet ein tropfnasses Gewühl. Na komm schon, ich will Dich von hinten. Du stützt Dich mit beiden Händen in der Dusche ab, ich reibe ihn kurz über dein Steißbein und drücke ihn in Dich. Oh, ist das gut, sexy Beast. Du strahlst es aber auch echt in alle Richtungen so ab, dass ich Dich nehmen will sobald ich Dich sehe. Ich halte inne, stelle mich auf die Zehenspitzen und lasse Dich gegen meine Hüfte bewegen. Ganz tief drin kribbelst schon, das heißt, ich komme gleich. Ich schließe die Augen, stützte mich auf Deiner Hüfte ab und lass es ganz langsam raus. Drei, vier, fünfmal stoße ich zu, begleitet von dem sexy Gefühl gerade zu kommen und halte inne.

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