Unter dem Schreibtisch

Veröffentlicht 26/01/2013 von Miss Universe
Zunächst würde ich wirklich nur zusammen gerollt auf der Decke liegen und dösen. Ein Stück meines unteren Rückens drückte gegen Deinen Knöchel, weil Schlaf gleich viel erholsamer ist, wenn man einen anderen Körper hinter sich weiß. Ich hörte dämmernd zu, wie Menschen kommen und gehen, betrachtete die Welt eine Weile aus anderer Perspektive.

Und wenn ich ein wenig ausgeruht hätte, begänne ich, mich mit Deinem Bein zu beschäftigen. Ein Fingerchen kröche am Schuh hoch in das Hosenbein, um ein Fleckchen Haut spüren zu können. Die andere Hand liefe außen auf der rauhen Jeansoberfläche über Muskeln, Sehnen und Knochen Deines Beines. So genau habe ich es noch nie inventarisiert – zu Unrecht.

Der Radius des Fingerchens auf Haut ist so klein! Ich begänne am linken Fuß die Schnürsenkel zu lösen und Du hälfest mir das nötige bisschen, um den Schuh auszuziehen. Weg mit der Socke. Meine Hände liefen über den Spann, um die Knöchel, streichend, und bald könnte ich mich nicht davon abhalten auch zu küssen. Ich läge auf dem Rücken, Deinen Fuß über mir auf der Brust, die Daumen sanft knetend auf der Sohle und unter dem Ballen. Meine Zunge leckte vorsichtig die Zwischenräume zwischen den Zehen, bis ich sie einzeln ganz in mein gieriges, warmes Mäulchen einsaugte.
Spätestens jetzt würde ich langsam geil werden und auch Du rutschtest etwas angespannt auf Deinem Stuhl hin und her. Mein Becken würde instinktiv nach Deinem anderen Bein suchen. Wie eine Katze würde ich mich daran reiben. Ich nähme es zwischen meine Beine und riebe drängelnd daran herauf und herunter, während meine Lippen und meine Zunge immer noch mit den Zehen des anderen Fußes spielten, in einem heißen Kuss versunken.
Dann käme ich auf die Idee, Deinen eingespeichelten Fuß zwischen meine Beine zu dirigieren. Nur schnell noch die Hose nach unten gezogen. Dann stündest halb auf meinem Venushügel und jede noch so geringe Bewegung Deines Fußes jagte mir Schauer durch den Körper. Du hörtest genauer hin als alle anderen und könntest mein unterdrücktes Stöhnen hören. Du ließest Deinen Fuß zwischen meinen Lippen nach unten gleiten und wärest nur noch auf diese winzige Berührung zwischen uns konzentriert, während Dein Blick hohl auf dem Bildschirm läge. Ich kümmerte mich selbst um meine Brüste, und es würde nicht lange dauern.

Ich zöge Deinen Fuß wieder auf den Hügel und müsste nicht lange warten, bis ich weiter will. Ich ließe meinen eigenen nackten Fuß Deinen Oberschenkel hinauf wandern und nach Deinem Schwanz suchen. Der wäre nicht schwer zu finden, und ich würde ihn weiter mit den Zehen streicheln und spüren können, wie er sich mir immer gewaltiger unter dem dicken Stoff entgegen streckte. Du verlagertest seufzend das Gewicht und tätest mir tatsächlich den Gefallen, ihn von Kleidung zu befreien. Da ich sonst nichts hätte, müsste ich mit dem zweiten Fuß eine Portion Spucke mitnehmen, um so an ihm entlang gleiten zu können, wie ich das möchte.

Es machte mich wahnsinnig an zu spüren, wie er zwischen meinen Füßen pulsierte, und ich würde kurz versuchen, mir Dein Gesicht an der Oberfläche vorzustellen, während ich mit ungeahnter Geschicklichkeit Deinen Schwanz zwischen meinen Füßen riebe. Ich merkte, dass ich schon meine eigenen Finger im Mund hätte im drängenden Bedürfnis nach einem Kuss. Ich zöge meine Füße herunter und gäbe meinem Mund, was er begehrt. Mein Kopf läge wie die Schnauze eines ergebenen Hundes auf der Stuhlkante, und ich hätte Deinen Schwanz bis zum Anschlag im Hals. Ich müsste nur ein paar Mal schlucken, spürte Deine Hand im Haar und kurz darauf, wie Du kommst.

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