Gier

Veröffentlicht 25/01/2013 von Pseudorebell

Wir haben das Entenspiel gespielt, Enten und deren Füße wurden gezählt und für jeden Fuß ließ Miss Universe die Peitsche auf meinen Rücken fahren. Dann muss ich mich aufs Bett legen.

Miss Universe befreit sich von ihrem Slip und leckt meine Eier. Bevor es mir zu gut gefällt legt sie sich neben mich, ich hebe den Arm und sie ergötzt sich an meinen Geruch. Ihre Linke wandert in ihren Schritt und sie beginnt sich zu streicheln. Es gefällt ihr, sie beginnt zu stöhnen und hebt ihre Hüfte. Ich schaue an ihr herab und sehe ihren Körper von den Titten abwärts. Sie sind groß, schön und sehen wunderbar weich aus. Das rote Licht zeichnet ihre Konturen weich nach, sie trägt nur noch Nylonstrümpfe und sieht aus, wie die Göttin des Sex.

Mein Schwanz steht hart und zuckend. Sie lobt mich dafür, drappiert sich mir gegenüber und spreizt die Schenkel. Ich muss ihn reiben und freue mich daran, dass sie mir zusieht und es sich selber macht. Sie sagt, sie fände mich scharf, klettert über mich und dreht mir ihre Rückseite zu. Ihr gieriges Mäulchen vereinnahmt meinen Schwanz und ihre Pussy kreist über mir, mit voller Absicht so weit, dass meine Zunge sie nicht erreichen kann. Ich bin kurz davor zu kommen, ich WILL zwischen ihre Beine. Ich frage, ob ich lecken darf und sie fragt, was sie dafür bekomme. „Vielleicht gefällt es Dir ja“ sage ich und sie lacht ein wenig abschätzig und widmet sich wieder der Erektion.

Sie hat sich gedreht, reckt mir ihre Titten ins Gesicht und fordert mich auf, ihr Gutes zu tun. Ich bebe vor Lust auf sie und fange an, wild an ihren Nippeln zu lecken.
„Langsam“ unterbricht sie mein Tun. Ich setzte wieder an.
„LANGSAM!“ herrscht sie mich an. Ich beherrsche mich und gebe es ihr, wie sie es möchte. Ihre Stöhnen wird lauter und sie flüstert mir ins Ohr „beiß mich“ – ich beiße und kann hören, wie gut es für sie sein muss. „Jetzt bin ich scharf auf Dich“ sagt sie. Ihr Blick hat etwas forderndes. Sie langt nach meinen Schwanz, fasst ihn hart an und rammt ihn in sich. Mein Gesicht wird unter ihrer Hand begraben und zur Seite gedrückt. Es dauert keine zwei Minuten bis sie kommt, lässt meine Hüfte nass und pochend zurück und rollt sich neben mir ein.

Ob ich sie ficken darf frage ich und werde aufgefordert, sie zunächst wieder scharf zu machen. Ich drehe sie auf den Bauch und drücke eine Hand in ihren unteren Bauch. Ich knete ihren Arsch, lecke ihre Ritze und darf sie irgendwann umdrehen. Sie schaut mich mit großen Augen an und signalisiert mir Gefallen. Diesmal dauert es keine zwei Minuten bis ich komme.

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2 Kommentare zu “Gier

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