Szenario: Sekretär Sub

Veröffentlicht 20/01/2013 von Pseudorebell

Jetzt wo ich vor der Tür stehe kommt es mir doch ein wenig seltsam vor. Klar sehe ich, dass die Präsentation wichtig ist, aber müssen wir uns dafür auf einen Samstagabend treffen? Aber gut. Sie ist mein Boss und ich bin in der Probezeit. Das Opfer bringe ich, ohne mit der Wimper zu zucken. Außerdem ist sie attaktiv und für ihr Alter sehr hübsch – so schlimm wird´s schon nicht werden. Ich klingle.

Sie begrüßt mich freundlich und bestimmend – wie ein Chef das so macht – und bittet mich herein. Wie immer ist sie korrekt gekleidet und dezent geschminkt – sie sieht aus, als wollte sie ins Büro. Die Antwort auf die Frage, ob ich etwas trinken möchte verneine ich. Irgendwie fühle ich mich hier nicht wohl, dieser Flur hat etwas Bedrohliches, dass ich aber nicht weiter bestimmen kann. Ich gehe hinter ihr ins Arbeitszimmer und freue mich daran, wie hübsch ihr Hintern wackelt. Von der Bettkante stoßen würde ich diese Frau nicht.
Das Arbeitszimmer ist nicht gerade groß, an den Tisch passen mit viel Glück 1 1/2 Personen. Sie sitzt also nah neben mir, was mir überhaupt nicht unangenehm ist. Ich klappe das Notebook auf und die Präsentation flackert vor uns auf. Sie meint, das da wohl noch so einiges für mich zu tun sei, ich beharre darauf, Unklarheiten wegzuräumen. Als ich die Hand ausstrecke und auf dem Bildschirm was zeigen möchte schließt sich eine Handschelle mit einem Klacken um meine Handgelenk und anschließend um die Armlehne des Stuhls.
Ich bin kurz verdutzt, dann grinse ich, weil ich es für irgendeinen Scherz halte. Als sie sich vor mich stellt ist es dann aber gar nicht mehr lustig. Sie schaut mich mit einem herrischen Blick an und fasst mein Kinn. „So Freundchen. Meinst Du etwa ich merke nicht, dass Du mir schon wochenlang auf die Titten schaust? Würdest mich wohl gern mal anfassen, ne?“ Sie bückt sich zu mir runter und flüstert „Du hast Glück. Ich stehe auf große Jungs und hatte schon länger keinen mehr. Ich werde mit Dir spielen und Du wirst mitmachen. Verstanden?“. Ich schüttele den Kopf weil ich absolut nichts verstehe. „Du bist doch sonst nicht so schwer von Begriff.“ Sie stellt sich ganz nah vor mich. Ihre Brüste sind nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt und ich bekomme gar nicht mit, dass sie die Schelle vo Stuhl löst. Erst als es wieder „Klack“ macht und die andere Hand auch gefesselt ist, komme ich wieder zu Sinnen. „Na los, steh auf.“ Mechanisch folge ich ihr und merke erst jetzt, dass der Schrank hinter uns gar nicht an der Wand steht, sondern einen Teil des Raums abtrennt. Dahinter steht ein Bett, in der Wand sind Haken festgemacht, von der Decke baumeln Ketten, es gibt eine Art Käfig und alles ist in weiche, rote Beleuchtung getaucht.
„Du wirst brav sein und tun was ich sage, klar?“ Ich nicke und nehme mir vor, bei erster Gelegenheit abzuhauen. Sie führt mir die gefesselten Arme über den Kopf und klinkt mich in eine Kette sein. Dann zieht sie die Schuhe und Bluse aus. Darunter kommt ein trägerloses Kleid zum Vorschein, dass ihren Rücken fast ganz freilegt. Sie lässt den Rock fallen und offenbart mir, dass ihr Kleid ihren Hintern nur ganz knapp bedeckt. Sie öffnet die Knöpfe meines Hemds und fährt mit der Nase über meine Brust. „Wusste ich doch, dass Du gut riechst. Mmmm“ sagt sie und beißt mich. Ein Schmerz durchfährt mich und ich stöhne kurz auf. „Oh, tat das weh?“ „Ja“ antworte ich und versuche vorwurfsvoll zu klingen „Es tat weh“. Ihre Hand streichelt die gebissene Stelle und bleibt darauf liegen. „Und? Magst Du es“. Ich antworte nicht und bekomme eine Ohrfeige. „Ob Du es magst?“. Ich will sagen „Nein, es tut weh“ aber schon als ich zum „Nein“ ansetzte bekomme ich noch ein Ohrfeige. „Es wird Dir gefallen, klar?“. Ich nicke und langsam steigt Angst in mir auf.
Sie krempelt das Hemd nach oben und zieht es über meinen Kopf, so dass ich nichts mehr sehe. „Du bist ja schon sehr lecker mein Lieber“. Ich höre, dass sie einen Schrank öffnet und wieder schließt. Dann streift sie mit etwas über meinen Rücken, drückt ihren Oberkörper von hinten gegen meinen und reibt sich an mir. Der erste Schlag kommt so überraschend, dass ich einen Satz nach vorn mache. „Au“ entfährt es mir. Es folgen vier weitere und ich spüre, dass der Schmerz immer weniger wird. Die Haut brennt, aber es tut nicht wirklich weh. „Mmm, Deine Haut wird warm, ne? Das hilft, den Schmerz auszuhalten“ Und wieder kriege ich fünf. Ich muss ihr sagen, wie sehr es mir gefällt und mich bedanken.
Sie schiebt das Hemd von meinen Augen. „Du begehrst mich doch oder? Wie gefällt Dir das?“ Ihr Kleid rutscht nach unten, sie ist vollkommen nackt. Ich sage nichts und kriege eine Ohrfeige. „Du sollst mir erzählen, wie gut Dir gefällt, was Du siehst verdammt“.
„Du bist wunderschön“ versuche ich es und kriege einen Schlag auf die Brust.
„Ich kann mich nicht erinnern, Dir ein „Du“ angeboten zu haben. Und es reicht mir nicht, erzähl mir, was Dir wirklich an mir gefällt“.
„Sie haben einen wundervollen Hintern. An ihrem Beinen kann ich mich nicht sattsehen und sie laufen so sexy“.
„Na siehst Du, es geht doch.“. Dann komm mal mit. Sie macht mich von den Ketten los und führt mich zu dem Käfig. „Rein da!“. Ich zögere und sie zieht ihre Knie nach oben zwischen meine Beine. Das tat nun wirklich weh. Ich krümme mich ein bisschen, sie schubst mich in den Käfig und schließt die Tür. „Streck mal Deine Hände vor“. Ich strecke sie nach vorn und sie löst die Handschellen. „Und jetzt zieh Dich aus, ich will Dich anschauen“. Ich streife mein offenes Hemd ab und ziehe die Hose aus. „Die Boxershort auch bitte“. Ich zögere und sie schlägt mit der Peitsche ein paar mal durch die Gitter. „Pass bloß auf, dass ich nicht sauer werde“ herrscht sie mich an und ich lasse die Shorts fallen.
Sie geht wieder an den Schrank und kommt mit einer großen Dose Murmeln wieder sie und schüttet sie in den Käfig. „Die wirst Du jetzt schön nach Größe sortieren und mir sagen, dass Du es gern machst“. Ich bücke mich und beginne zu sortieren. „Ich mache das sehr gern für sie“ sage ich. „Du machst das gut“ sagt sie, stößt mit der Peitsche in den Käfig und die Murmeln rollen wieder auseinander. „Oh. Jetzt musst Du wohl wieder von vor beginnen“. Ich sortiere stoisch Murmeln und als mir einfällt, dass ich gar nichts gesagt habe schaue ich, ob sie vielleicht schon drohend über mir steht.
Tut sie nicht. Stattdessen liegt sie auf dem Bett und als sie merkt, dass ich sie anschaue, grinst sie mich an und wirft mit den Schlüssel hin. „Na los, komm her. Ich brauche dringend einen Schwanz und Deiner ist genau richtig“ So gern ich eben noch wegrennen wollte, so stark werde ich nun von diesem Bett angezogen. Ich trete auf sie zu. „Willst Du mal meine Fotze lecken“ frage sie zuckersüß. Dann vergrabe ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und sie drückt ihn an sich.
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