Bikini

Veröffentlicht 30/07/2012 von Pseudorebell

Es war ein heißer Tag und wir treffen uns am See um ihn gemeinsam zu beschließen. Ich bin sehr auf Baden gehen aus, das letzte Mal war so schön. Heiße Tage haben es an sich, dass auch andere Menschen auf die Idee kommen im See zu baden und wir sehen uns konfrontiert mit einer recht großen Menge an Menschen. Nach einem Bier ziehen wir Badeklamotten an und ich darf schon einen ersten Blick auf den nacken Oberkörper von Miss Universe werfen. Dann geht´s ins Wasser und wir schwimmen ein paar Meter. Die Sonne ist fast untergegangen und die letzten Strahlen spiegeln sich auf der Oberfläche des Wassers. Miss Universe schwimmt vorraus und ich betrachte sie und wie die Sonne die anstrahlt. Irgendwann halten wir inne, ich bewege mich auf die zu und sie sagt etwas von Seeungeheuer. Dann stützt sie sich auf meinen Kopf und ich gehe unter. Ich bin sofort wieder über Wasser und sehe, das sie abhaut- nur nicht schnell genug, zwei Sekunden später ist auch ihr Kopf unter Wasser.

Wir planschen, aber natürlich dauert es nicht lange, bis ganz Interessen meine Aufmerksamkeit bekommen. Immerhin habe ich hier Miss Universe im Bikini vor mir und ich werde die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen. Also schwimme ich auf sie zu ohne irgendeine Ahnung, wie wir es freischwimmend tun könnten. Das trübe Wasser hat den Vorteil, dass man keine 10 cm tief schauen kann. Das ist hilfreich, um nackte Lenden zu verstecken, aber es ist schwer Stellen auszumachen, an denen zumindest ich stehen könnte. Wie könnte es anders sein, wir haben Glück und finden etwas, dass es mir erlaubt sogar sehr bequem zu stehen. Ich ziehe Miss Universe vor mich und küsse sie. Sie schlingt mehr fast bereitwillig ihre Beine um meine Hüfte und meine Hand wandert in Richtung ihres Bikinihöschens. Es lässt sich einigermaßen gut zur Seite drücken und ich kann endlich meine Finger in ihr versenken. Sie schließt die Augen, stöhnt ein wenig und wir treiben im Wasser herum. Während ich Miss Universe auf Zeige- und Mittel balanciere paddeln um uns herum Kanuten, Tretbote werden getreten, Schwimmer schwimmen um uns herum. Und ich steh so darauf. Irgendwann will ich natürlich noch mehr und versuche, meinen Schwanz an ihrer Hose vorbei in sie hinein zu befördern. Es funktioniert nur mäßig, Miss Universe merkt das natürlich und zieht das Höschen einfach aus. Und dann bin ich in ihr. Das Wasser ist im Verhältnis zu ihrer Pussy kalt, dieser Kontrast ist herrlich. Wir ficken, immer noch umgeben von Schwimmern, Paddlern und Surfern, die alle nichts bemerken oder ignorieren. Wie zu erwarten dauert es nicht lange. Es macht mich an, es zwischen all den Leuten zu tun, es macht mich an, Miss Universe mit einer Hand unter ihren Arsch zu halten und zu balancieren und ich es macht mich an zu sehen, dass sie es genießt.

Wieder am Ufer stellen wir fest, das keiner was bemerkt hat oder bemerken wollte und verziehen uns dann an eine andere Stelle. Ziel ist ein Wiese, an deren Ende es einen recht gut sichtgeschützen Bereich gibt – und der ist natürlich besetzt. Fast nebenan gibt es eine ähnliche Stelle, nicht so gut sichtgeschützt, aber ein bisschen und wir haben sowieso schon lange gelernt, dass es niemanden wirklich interessiert. Wir breiten die Decke aus und ich bin sofort über ihr. Sie trägt keinen BH und ich komme durch nach oben schieben ihres Shirts sofort an ihre Brüste. Eine nehme ich in die Hand, die andere versorge ich mit der Zunge und mit der freien Hand greife ich nach hinten und streichel ihr Pussy. Dann ziehe ich die Finger zurück und sie darf meine Finger ablecken. Ich kreuze ihre Beine, sie muss in den Kniestand und ich lifte den Rock über den Arsch. Sie präsentiert mit ihren Arsch und schiebt ihn gleichzeitig noch ein Stück nach hinten, mir entgegen, weil sie weiß, dass ich das mag. Miss Universe von hinten zu ficken ist in freier Natur etwas Besonderes. Kein miefiges Stundenhotelzimmer sondern freier Himmel – wunderbar. Es dauert schon wieder nicht lange, bis ich mit voller Wucht komme.

Wir trinken ein Bier und ich halte es nicht lange aus, die Finger von ihr zu lassen. Diesmal darf sie mich reiten. Sie kniet auf mir, reibt ihre Pussy an meinen Schwanz und vögelt mich solange, bis ich wieder komme. Wieder brechen wir ein Bier an, wieder will ich diese Frau. Ich knie aufrecht vor ihr, öffne meine Hose und sie beginnt meinen Schwanz zu lutschen, bis zum Anschlag hat sie ihn im Mund. Ich umklammere ihren Kopf mit beiden Händen und schiebe ihn langsam vor und zurück. Ich höre sie angestrengt stöhnen und sie schaut von unten zu mir herauf… und es macht mich so an, dass ich sie nochmal von hinten nehmen muss.

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