vorspiel

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First

Veröffentlicht 06/04/2012 von Pseudorebell

About deutet es an, ich will weiter ausholen.

Miss Universe und ich sind Kollegen. Wir kennen uns nun nahezu drei Jahre zu Beginn nur als Kollegen. Ich wusste sie ist da und genau soviel wusste sie auch von mir. Wir haben uns tatsächlich auch schon mal unterhalten – minimal – und die Schnittmenge der Interessen war klein. Aber: Gefallen hat sie mir schon immer. Bedeutung habe ich dem keine zugemessen, natürlich gefallen mir hübsche Frauen.

Es war Winter 2010 und zu unserer Schande muss ich gestehen: Es passierte auf der Weihnachtsfeier – viel mehr Klischee geht wohl nicht. Anyway.
Miss Universe ein knappes schwarzen Kleid und ich kann nur denken: Woah, was für eine sexy Frau! Ich stehe mit Kollegen rum, wir trinken ein paar Bier, essen was, stehen in der Kälte und rauchen.

Ich weiß nicht mehr, wie wir ins Gespräch gekommen sind, aber plötzlich stehen wir wenig abseits der anderen und reden. Über Sport, Musik, das Essen. Wir sind beide angetrunken und stellen uns in homöopathischen Dosen immer dichter zusammen. Wir lächeln uns an und immer wieder berühren wir uns leicht. Ein Kollege kommt dazu, sagt irgendwas und bekommt sogar eine Antwort. Aber irgendetwas treibt ihn dazu, sich mit „Ich lass euch mal allein“ schnell wieder zu verabschieden. Dann spüre ich ihre Hand auf meinem Arsch. Und ich trete noch ein wenig näher an sie ran. Also stehen wir da, nicht lange, vielleicht zwei Minuten, und halten Körperkontakt. Miss Universe sagt heute dazu, dass alles keine Absicht war und sie von Alkohol getrieben wurde. Kann sein. Aber sie hat mir an den Arsch gefasst. Und damit meine ich nicht, dass sie mit der flachen Hand wie zufällig darüber gefahren ist. Sie hat zugepackt – und nicht kurz.

Die Band spielt wieder, ich habe gefühlte zehn Bier getrunken und unterhalte mich mit Kollegen. Der tippt mich plötzlich an und sagt „Ich glaube Du wirst erwartet“. Hinter mir steht Miss Universe und sagt „Komm mit, wir tanzen“. Und wir tanzen.

Es ist irgendwas nach 23:00, ich bin mittelschwer betrunken und beschließe zu gehen. Miss Universe war zwar noch in meinem Kopf, aber gerade nicht da. Also gehe ich los ohne mich zu verabschieden. Die U-Bahn Station ist einen knappen Kilometer entfernt und auf der Hälfte muss ich pissen. Tue das auch, höre Schritte hinter mir und werde von Miss Universe überholt. Ich sage „Oh, peinlich“. Sie lacht und meint, es sei ihr egal.

Wir gehen zusammen zur U-Bahn. Das wir den gleichen Weg nach Hause haben weiß ich. Etwa folgende Gedanken bevölkerten meinen Kopf: „Was machst Du jetzt? Die Frau ist derartig scharf, dass es kaum zum aushalten ist. Kriegst Du eine Ohrfeige, wenn Du versuchst Sie zu küssen. Ist das überhaupt eine gute Idee?“ Wir sitzten nebeneinander in der Bahn und reden, ich habe keine Ahnung worüber. Dann kommt meine Station. Ich sitzte an der Fensterseite, muss also an Miss Universe vorbei, wenn ich aussteige. Im Aufstehen beuge ich mich zu ihr rüber und gebe ihr einen Kuss. Nicht auf die Wange und auch nicht mit gespitzten Lippen. Der Kuss wird erwidert und wir knutschen rum. Der Zug fährt weiter. Irgendwann kommt ihre Station, wir steigen aus und knutschen weiter. Ich drücke sie an mich und sie kann offensichlich nicht genug bekommen.

Irgendwann sagt sie von sich aus „Ich kann Dich nicht mit nach Hause nehmen, da wartet jemand auf mich“. Ich sage sowas wie „dito“ und küsse sie wieder. Und dann überwinde ich mich und frage sie einfach. Ja, einges ist dem Alkohol geschuldet, aber ich hatte auch dieses Gefühl, dass sie jemand ist, mit dem ich es tatsächlich mal versuchen könnte. „Hast Du Lust Dich ab und zu mit mir zu treffen und Sex zu haben? Nur Sex, mehr nicht“.

Pause. [Habe ich wirklich gefragt? Scheiße! Wir müssen morgen wieder arbeiten, wie soll ich ihr nochmal in die Augen schauen? Erzählt sie irgendwas rum?]

„Ja, sehr gern“

Mein Fokus ändert sich schlagartig. Alles um sie herum wird schwarz, ich sehe nur noch sie. „Echt?“ stammele ich. „Ja“ sagt sie, mindestens genau so unsicher wie ich. Dann küssen wir uns wieder. Und irgendwann verabschieden wir uns, beide mit der Frage in Hinterkopf ob das wirklich eine gute Idee ist.

Nur noch soviel: Wir haben uns in den folgenden Tagen darüber unterhalten und waren uns einig, dass wir es wollen. Es wurde ein Rahmen gesteckt und wir haben uns einge Male mehr getroffen und darüber gesprochen. Stories werden an andere Stelle erzählt.

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Mädelsdusche

Veröffentlicht 01/04/2012 von Pseudorebell

Miss Universe treibt Sport und geht im Anschluss unter die Mädelsdusche. Der Gedanke daran macht mich jedes Mal irgendwas zwischen wahnsinnig und scharf. Sie erzählt von ihren Entdeckungen, was sie schön fand und was sie sich vorstellt. Und insgeheim hoffe ich, dass die Mädelsdusche ein Ort ist, um Project Threesome weiter vorran zu bringen. Ein Dialog:

„Trainerinnen von Gesundheitssport sind sowieso schon eine Klasse für sich, aber diese hier ist nicht nur von der Farbe her Schokolade, Nuance Zartbitter. Nass vor weißen Kacheln ist schon ein Zipfel Haut eine aufregende Augenweide. Aber die Form! Sie hat eine Taille als wäre sie ein mehrgliedriges Insekt, gerade zu absurd schmal, vorne verziert von einem Sixpack, das hier aber aus halben Löffelbiskuits geformt und mit dieser geilen Kouvertüre überzogen ist, die man sofort mit heißen Küssen anschmelzen will (guck mal, ich steh‘ ein bisschen auf Lebensmittel). Über der Taille öffnen sich vergleichsweise kräftige Schultern und sie hat genauso viele Muskeln dort und an den Armen, dass es für eine Frau noch schön ist. Im Gegensatz zu den meisten ihrer Kolleginnen hat es auch noch für durchaus ansehnliche (soll heißen nicht zu kleine und runde) Brüste gereicht. Ich kann unmöglich die ganze Zeit auf diesen Farbwechsel starren, während sie sich einseift. Aber das Beste kommt noch: Die schmale Taille wirkt noch unwirklicher, weil an tatsächlich beinahe eher schmalen Hüften, ein Hintern dran ist, der aussieht, als wäre einem aufgeregten Maler der Pinselschwung entglitten. Was für ein Wunderwerk aus Muskeln! Beinahe rund wie ein Medizinball vermittelt er den absurden Eindruck himmelwärts gerichtet zu sein. Und natürlich hat irgendein genialer Bildhauer aus dem überprallen Halbrund einen grandios harmonischen Übergang in die kräftigen Oberschenkel mit zärtlichem Sandpapier herausgearbeitet. Solche Körper kann es eigentlich gar nicht geben“

„Du stehst ihr in der Dusche gegenüber und guckst einfach nur. Es liegt Dampf in der Luft, aber trotzdem wird sie es bemerken. Natürlich merkt sie es; wird man länger als 10 Sekunden angeschaut kann man Blicke spüren. In meinem Kopf hebt die durchtrainierte Elfe die rechte Hand und winkt Dich mit dem Zeigefinger ran, so wie ich es aus manchmal mache. Wie von einer Schnur gezogen folgst Du und als Du in Reichweite bist, streckt sie ihre Hand aus und berührt mit ihren Fingern deinen halb geöffneten Lippen. Du versuchst ihre Finger zu küssen, aber sie zwinkert Dich an und schüttelt den Kopf. Nicht so schnell Miss Universe, die Trainerin will´s langsam. Sie dreht Dir fordernd ihre Rückseite zu und Du darfst sie einseifen. Spür ihre Nackenmuskeln und die entlang der Wirbelsäule . Sie drückt ihren Rücken durch, weil sie es genießt von einer Frau angefasst zu werden. Und ganz plötzlich dreht sie sich um, presst Deine Hänge auf ihren Arsch und schaut Dir in die Augen. Siehst Du die kleine Träne im linken Augenwinkel? Sie ist glücklich, weil Du ihr diese Nähe gibst. Und in Zeitlupe drückt sie ihre Lippen auf Deine…“

Vorspiel

Veröffentlicht 27/03/2012 von Pseudorebell

18:00 Uhr, wir sind im Stundenhotel. Und wir sind hier, weil wir Sex miteinander haben WOLLEN. Wie immer fiebere ich dem schon den ganzen Tag entgegen. Wir haben zuvor ein paar Mails ausgetauscht und steigern damit die Vorfreude nochmal. Jacke aus, Schuhe aus – und dann steht sie vor mir.

Heute wartet Miss Universe auf Aktion. Ich gehe auf sie zu, dränge mich nah an sie ran und streiche ihr durch den Nacken. Sie mag das und ich höre leises Stöhnen, weil sie es so mag. Ich beuge mich zu ihr runter und küsse sie. Erst nur ganz leicht. Meine Zunge spielt ein wenig mit ihren Lippen und ich spüre, wie ich hart werde. Dann kriegt sie einen richtigen Kuss. Der dauert lange, wir neigen unsere Köpfe und saugen an unseren Zungen. [Mein Gott, kannst Du gut küssen Miss.] Ich ziehe mein Shirt über den Kopf und sie küsst mich auf die Brust, spielt mit ihrer Zunge an meinen Nippeln und beißt ganz leicht zu. Ich bedeute ihr mich wieder zu küssen und presse meine Hand auf ihre Brüste. Sie sind wunderbar. Genau meine Größe und so richtig schön fest.

Sie trägt ihre Oberteile immer mit dem obersten Knopf offen, reckt bereitwillig die Arme nach oben und ich lifte ihr Shirt über ihren Kopf. Ich öffne ihren BH und streife erst den linken, dann den rechten Träger runter. [Du bist so hübsch Miss Universe.] Wieder küsse ich sie und streichle ihre Brüste. Ich halte ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drücke ein bisschen fester zu und sie werden sofort hart. Jetzt spielt sie mit ihrer Hand in meinen Schritt. So langsam halte ich das nicht mehr aus. Sie öffnet meinen Gürtel, zieht die Hose runter und küsst ihn durch meine Shorts. Zentimeterweise fällt auch die, sie nimmt meinen Schwanz in die Hand, drückt ihn nach oben und leckt meine Eier. [Oh, ist das geil]. Dann nimmt sie ihn in den Mund und verpasst mir einen ihrer sensationellen Blowjob.

Wenn sie jetzt nicht aufhörst, komme ich – sofort. Ich drücke sie weg und werfe sie damit aufs Bett, streife ihr die Hose runter und bin über ihr. Mein Schwanz berührt ganz leicht ihre Pussy und ich küsse ihre Brüste. Ich rutsche langsam nach unten, fahre mit der Zunge über den Venushügel und lecke danach ihre Lippen. Sie kippt ihr Becken nach hinten, also will sie mehr. Ich rutschte tiefer und gebe es ihr.