Notizen aus der Mittagspause XIII

Veröffentlicht 31/05/2014 von Miss Universe

Er greift an meine Titten ohne Zärtlichkeit. Er schiebt mir die Finger zwischen die Beine, gegen den Widerstand meiner Kleidung. Es ist unangenehm. Vielleicht habe ich nur den Absprung verpasst. Aber gerade überfordert mich der Pseudorebell mit seiner kruden Gier. Ich kann mich nicht erwärmen an seiner Dringlichkeit.

Ich weiß, wie ich mir helfen kann. Meistens kriege ich die Kurve ganz schnell, wenn ich wieder das Gefühl habe, den Fortgang des Geschehens zu kontrollieren. Also schnappe ich ihn mir und stelle ihn mit dem Rücken gegen die Wand. Damit er still hält, presse ich mit meinem Körpergewicht meinen Unterarm quer unter seinen Hals. Das reicht erfreulicherweise, um gleichzeitig mit dem Mund seinen Schwanz zu erwischen.

Dabei habe ich mich noch nie zurückgehalten. Egal, was mein Mund, meine Zunge, mein Rachen da veranstalten, es führt nie dazu, dass er die Kontrolle verliert. Es reicht selten aus, um ihn kommen zu lassen. Das macht mich einerseits relativ machtlos, andererseits erlaubt es mir, in eine Art eifernden Rausch zu verfallen. Vielleicht schaffe ich es dieses Mal doch, wenn ich nur noch ein Stückchen tiefer… Er wird ihn mir schon irgendwann wegnehmen, mich auf die Füße zerren und mit einem Fingerzeig umdrehen.

Dieses Mal nicht. Er packt ein bisschen mit an, lässt mich mit spitzer Zunge seine Hoden lecken, wischt mir den nassen Schwengel durchs Gesicht; und kurz darauf darf ich schlucken. In dem Moment geht mir auf, dass das nicht mein Ziel war. Ich wollte doch nur ein kleines bisschen Zeit gewinnen. Stattdessen ist es jetzt vorbei. Oh, schade.

Natürlich setzt der Pseudorebell sofort zu einer Revanchehandlung an. Aber das kann ich jetzt auch nicht haben. Es dauert eine ganze Zeit, bis mir klar wird, dass es genau so richtig war. Ich habe bekommen, was ich gesät habe. Er hat sich auf meine Dominanz eingelassen und auf meine Signale gehört. Kann er ja nicht wissen, dass ich es dieses Mal nicht so meinte 😉

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