Auch draußen

Veröffentlicht 29/05/2014 von Pseudorebell

Miss Universe hat sich gerade ausgezogen. Ihre Haut leuchtet hell in der Sonne und sie sieht wahnsinnig hübsch und begehrenswert aus – ich will sie augenblicklich spüren. Ein paar Minuten später ist sie über mir. Ich spüre hin, wie ich in ihr größer werde. Als Reaktion darauf verdreht sie zuerst die Augen und schließt sie dann. Wir halten inne und genießen es. Es folgt ein wildes Körpermitten aneinanderreiben. Als sie sich nach hinten streckt und den Hinmel hinter ihr sehe habe ich plötzlich dieses herrliche Gefühl von frei sein und wild das ich so sehr mag.
Wir ziehen uns an, Miss Universe unter Protest. Aber die Menge der Mücken die unsere pheromongetränken Körper an sich ziehen nimmt überhand. Wir reden und trinken und klatschen uns gegenseitig die Mücken von der Haut. Als ich später allein in der U-Bahn sitze werde ich darüber mehrfach grinsen müssen.

Es dauert nicht lange und wir sind wieder nackt. Es ist schön nackt draußen zu sein. Man spürt die Sonne förmlich am ganzen Körper und der Wind streichelt Dich. Die Kuhle in der wir liegen war eben noch unbequem, jetzt hilft sie dabei, den perfekten Winkel herzustellen. Sie ist unter mir und ich dränge in sie. Augenblicklich fühlt es sich fantastisch an. Nach zwei langsamen Bewegungen stoße ich sie schnell und gierig. Sie lässt ein „ist das geil“ hören und ich bestätige halb lachend. Sie wird lauter und stöhnt schließlich laut auf. „Habt ihr kein Zuhause“ höre ich mit halben Ohr und Miss Universe quittiert mit „scheiße“. Auf einer Bank, keine 30 Meter von uns entfernt sitzen drei Zechbrüder und trinken. Wir bleiben kurz sitzen, aber als die Rufe nicht leiser werden beschließen wir zu gehen. Ein Stück den Weg runter waren ein paar Büsche.
Eigentlich habe ich ein bisschen Sorge, dass die Trinkgesellen und suchen. Die Gedanken verflüchtigen sich, als Miss Universe neben mir auf dem Bauch liegt und ihr Rock die Schenkel hoch rutscht. Ich fasse sie dort und greife ihren Arsch mit der anderen Hand. Meine Güte, fühlt sich diese Frau gut an. Wunderbar knackig und ein Arsch zum Anbeißen. Irgendwann liegt sie auf dem Rücken, ihr Shirt liegt neben ihr. Mit der Zunge erkunde ich ihren Körper und versuche die Stelle knapp oberhalb des Venushügel. Sie springt sofort darauf an und ich liebe es, es ihr auf die Art zu besorgen. Ich wandere nach oben und küsse ihre Nippel. Meine Hand hält ihre Pussi und ich bitte ihre Hand zu ihrerer Klitors. Sie kommt bebend und geräuschvoll und ich stehe total darauf.

Kurz bevor ich aufstehe kann ich sehen, wie ihre Augen feucht glänzen. Dann wendet sie den Blick ab.

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