Unten – Oben – Unten

Veröffentlicht 21/05/2014 von Miss Universe

Er hat angekündigt lecken zu wollen, und das ist es, was er jetzt tut. Wobei die Art und Weise, mit der er sein halbes Gesicht in mein Geschlecht wühlt, wenig gemein hat mit der eher delikaten Tätigkeit, durch die man sonst unter dieser Bezeichnung zarten Schmelz mit der Zunge in den Mundraum aufzunehmen pflegt. Der Pseudorebell leckt wie er küsst: volles Rohr.

Das klingt, als würde er nicht zart meine Lippen teilen, den Zauber allen Anfangs kosten und mich mit den heißen Hauch seines Atems kosen, bevor er mich überhaupt berührte. Doch, doch, hat er. Aber das ist lang vorbei, und jetzt liege ich auf dem Rücken, das Becken komplett in die Senkrechte aufgerollt, die Beine über dem Kopf, die Füße kurz vor dem Spiegel. Mit aufgesperrtem Mund und breit ausgefahrener Zunge rutscht er mit dem ganzen Gesicht durch die nasse Zone zwischen meinem Kitzler und meinem Steißbein.

Abwechselnd flickert seine Zunge an meiner Perle und drängt sich bis in erstaunliche Tiefe in meine Löcher. Als er noch auf die Idee kommt, mit einer Hand meine Brust und mit der anderen in meine Leiste zu packen, bin ich hinüber. Aber zu meiner Überraschung verspüre ich plötzlich den deutlichen Wunsch, mich aus dieser paketierten Haltung zu lösen und aktiv zu werden. Ich will nach oben.

Trotzdem lasse ich ihm den ersten Stich. Zu sehr freue ich mich, ihn einmal auf ganzer Länge über mir zu spüren. Dann richte ich mich auf. Er versteht, was ich will, und streckt sich bereitwillig aus. Am Anfang bewege ich mich langsam und entlocke ihm noch ein paar Seufzer, aber dann fange ich an zu toben. Ich höre nur auf meine eigene Gier. Der Schweiß bricht mir aus allen Poren, während mein Becken stößt und schiebt, sich hebt und senkt. Ich ficke. Pseudorebellenhände greifen in das Fleisch meiner Titten, reiben meine Nippel. Diese Stimulation macht mich zusätzlich an.

Alles meins, und ich liebe es. Vielleicht grinse ich blöd, aber wahrscheinlich sehe ich einfach nur weggetreten aus. Er nimmt die Hände weg, von meinen Brüsten, von meinem Becken, und einerseits vermisse ich sie schmerzlich. Ich mag es ihn irgendwo zu spüren und auch den zusätzlichen Druck, den sein fester Griff an meinem Becken erzeugt. Aber andererseits mag ich das Gefühl, das er mir vermittelt, wenn er dort einfach nur liegt:

Die Arme zur Seite gestreckt und vielleicht irgendwo ins Laken gekrallt, hat er für einen Moment nichts weiter beizutragen als sein emporgerecktes Becken mit diesem Schwanz, der mich auch noch drei Stunden dort oben tanzen ließe. Er lässt mich über sich hinweg fegen und liegt hingegeben oder beinahe ein wenig hilflos dort unten. Ich habe diesen Ausbund an Aktion in die stille Betrachtung getrieben. Eine Mischung aus Stolz und Allmacht ergreift mich.

Ich fühle mich wie ein feuchtheißer Taifun, Windstärke 11, bis meine um sich selbst kreisende Kraft in sich zusammenfällt. „Na, erschöpft?“ grinst der Pseudorebell und lässt auch meine Illusion zusammenfallen, er hätte sich für einige Augenblicke wie eine den Naturgewalten ausgesetzte Nussschale gefühlt. Souverän bockt er mich auf und nimmt mich von hinten, dass mir Hören und Sehen vergeht. Einmal darf ich Luft holen, dann werde ich auf der Bettkante weiter gevögelt. Ich beginne, an der Endlichkeit dieses Aktes zu zweifeln.

Irgendwann hat er ein Einsehen, pflückt den Gummi ab und drückt mich nach hinten. Ich hänge mit ausgebreiteten Schenkeln auf der Kante, den Oberkörper auf den Ellenbogen aufgebockt. Er ragt vor mir auf, seinen Schwanz in der Hand. Vielleicht zum ersten Mal komme ich mir nicht komisch vor dort unten ohne jeden Kontakt. Ich schaue zu ihm auf, weil ich langsam gelernt habe, dass es genau das ist.

Er wichst und ich benutze die eine Hand, um mutwillig meine Lippen zu spreizen, die andere spielt mit meiner Brust. Sein Blick löst sich von meinen Augen. Er schaut genau zu, wie er eine schier unendliche Menge seines Saftes auf meiner ohnehin nassen Oberfläche verteilt, die sich ihm noch einmal entgegen reckt. Ich mag diese Mischung aus überschwänglichem Glück, Stolz und Zärtlichkeit, mit der er anschließend unter Zuhilfenahme diverser Kleenex meine Vorderseite säubert.

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