Notizen aus der Mittagspause XII

Veröffentlicht 17/05/2014 von Pseudorebell

„Du weißt, warum Du hier bist?“ fragt sie mich fordernd. Oh ja Miss Universe, ich weiß. Sie hat sich Küssen gewünscht und ich tatsächlich ausschließlich darauf eingestellt.

In dieser Ecke hatten wir gestern noch rohen Sex. Kein Küssen, kein langsames Auswärmen. Ich packte sie, drehte sie mit dem Rücken zu mir und sie bückte sich. Heute ist es genau umgekehrt. Vom ersten Moment an knistert es zwischen uns. Ich steht mit dem Rücken zur Wand und sie drängt sich gegen mich. Ihr Kopf ist auf Höhe meiner Brust und ihr Nase sucht meine Schlüsselbeine. Das einzige was sie abhält sich ganz und gar an mich zu pressen sind meine Hände, die zwischen uns meine Hemdknöpfe öffnen.

Irgendwann stehe ich mit nackten Oberkörper an und sie macht sich darüber her. Sie greift meine Brust und leckt meine Nippel. Ich strecke mich ihr entgegen, damit sie möglichst viel von mir, möglichst fest anfasst. Diese beiden Körper wollen mit aller Macht heftig aufeinander treffen – ein geiles Gefühl.

Natürlich sind wir zum Küssen hier. Ich gebe mir Mühe, es zärtlich zu tun. Am besten so, dass sie nicht genug davon bekommt. Und es scheint zu funktioniere. Unser Lippen berühren sich ganz sanft und kaum treffen unsere Zungen aufeinander ziehen sie sich wieder zurück um von vorn mit diesem Spiel zu beginne. Ich streiche über ihren Rücken und die Rippenbögen und spüre, wie sich ihr Luxuxkörper mit entgegenreckt. Und schon wieder habe ich dieses Gefühl des absoluten gegenseitigen Wollens, dass mir durch Mark und Bein fährt und das ich Tage später noch so empfinden werden.

Irgendwann will sie mehr als küssen. Ich drehe sie mit dem Rücken zur Wand und kaum habe ich sie da, spielt ihre Hand an der Klitors. Ich bemühe mich um ihre Brüste, küsse und lecke ihre aufgerichteten, rosa Brustwarzen mal heftiger, mal weniger stark, drücke ihre Lende und umklammere ihren Hals. Sie kommt so heftig, dass es mich richtigehend überrascht. Ihr ganzer Körper zittert, ihre Burst ist rot, ihre Wangen sind beinah violett und ein ganz bisschen hat sie feuchte Augen.

Wir umarmen uns und ich stelle fest, dass ich so den ganzen Tag hier mit ihr verbringen könnte. Ich stehe auf Dich Miss Universe. So dermaßen, dass es kein Wort dafür gibt!

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