Drei (vier) Mal

Veröffentlicht 29/03/2014 von Pseudorebell

Wir gehen heute aus und um den Appetit zu stillen, treffen wir uns ein paar Meter vom Stundenhotel entfernt. Dort steht sie vor mir und wir ziehen uns gegenseitig aus. Sie befördert sich allein aufs Bett und kommt auf dem Bauch zum Liegen. Ich setzte mich auf sie und massiere ihre Rückseite. Es dauert nicht lange, bis ich an ihrem Arsch ankommen und dieses Prachtstück knete. „Willst Du einen Finger“ frage ich sie leise. „mmm“ – ja, sie möchte und mit dem Daumen sucht Zugang zu ihr. Sie ist feucht und heißt – ein geiles Gefühl – und ich spüre ihren Puls nach. Meine andere langt nach ihrer Brust und so liegt sie dort und lässt es sich besorgen. Ein paar Minuten später liegt sie auf dem Rücken. Ich gebe ihr jetzt zwei Finger und ganz von allein führt sie ihre Hand zur Klitoris und tut mit den Gefallen ihr zuschauen zu können wie sie lange und zuckend kommt.

Und dann ficken wir. Erst knie ich vor ihr, kurz danach reitet sie mich. Ich kann dabei zuschauen, wie sie sich mehr und mehr reinsteigert. Erst sind es nur kleine Bewegungen die ausladender und größer werden bis sie laut stöhnend wild und schnell über meinen Schwanz rutscht. Gefühlt ist sie schon wieder zwei mal gekommen. Ich bitte sie in den Stand und kann im Spiegel zuschauen wie ihre Titten im gleichen Rythmus schwingen, in dem ich sie stoße. Ich schaue in den Spiegel zu meiner Linken und wir sehen aus, als könne man es sofort abfilmen und veröffentlichen. Und dann komme ich auch.

Wir kuscheln ein paar Minuten und ich stelle fest, dass wir noch ausreichend Zeit für eine Runde haben. Ich rutschte an ihrem Körper herunter und lecke ihren Venushügel bis mein Speichel über ihr Geschlecht läuft. „Mach das mal einen halben Zentimeter höher“ sagt sie. Und schon beim ersten Versuch stöhnt sie auf eine Art die mir eindeutig sagt, dass ich einen erogenen Punkt erwischt habe. Wieder spielt ihre Hand an ihrer Klitoris und sie kommt wieder. Dann knie ich vor ihr und weil ich es so geil finde ihr dabei zuzuschauen bin ich schon wieder hart. Sie schaut zu, wie ich meinen Schwanz reibe. „Das sieht gut aus“ sagt sie. Wir ficken noch mal und als sie gerade kommt drücke ich schwitzend meinen Rücken durch und komme pumpend in ihr.

Vier Stunden und ein paar Kneipen später sind wir unterwegs zu einem Absacker. Heute war wenig los, wir haben für meinen Geschmach zu wenig hübsche Frauen gesehen und so richtig fertig fürs nach Hause gehen bin ich noch nicht. Wir kommen an einer Seitenstrasse vorbei und sie folgt meinem Schritt. Da ist einen Wiese hinter dem Haus, darauf einen Art Geräteschuppen, in ein paar Wohnungen brennt Licht. „Da stehen Leute in der Küche“ sagt sie. „Ich will´s nur gesagt haben“. „Ja“ sage ich, „wir schauen mal“.

Hinter dem Schuppen trete ich ein sumpfiges Loch und mache mir kurz Sorgen über meinen Schuhe. Es wird zumindest nicht nass und als sie vor mir steht, habe ich es schon wieder vergessen. Keine Minute später hängt ihre Hose auf den Knien, sie hält sich am niedrigen Dach des Schuppens fest und der Sex fühlt sich so geil an, dass ich latent die ganze Zeit einen Orgasmus habe. Ich greife ihren Arsch und hämmere meine Erektion zwei, drei mal fest in sie und sie kommt viel zu laut für diese kleine Nachbarschaft. Denke ich noch und komme genau so ungestüm laut.

Der Absacker entpuppt sich als Chance doch noch eine Frau anzusprechen, die uns am Ende gar nicht gehen lassen möchte. Trotzdem. Selbst ich habe genügend Bier intus und Miss Universe sieht schon länger nach einem zuviel aus. Als Charmeur bringe ich sie nach Hause und kündige an, es ihr noch mal besorgen zu wollen. Unterwegs kommen wir an einem Spielplatz vorbei und sie lehnt mit dem Rücken an einem Häuschen, dass da im Sand steht. Wie auch immer es sein kann. Ich will noch mal und ich kann noch mal. Und so nehme ich sie noch mal von hinten während es um uns herum kalt und nass ist und an der Strasse der ein oder andere nach Hause geht.

„Interessant“ sage ich zum Abschied. „Interessant? Du bist echt ein Charmeur“ sagt sie. Ich verabschiede sie mit einem Winker und denke kurz“Ja, interessant, dass ich das drei mal am Abend kann.“ Und dann „Ist aber auch egal Miss Universe. Ich liebe es, dass mit Dir zu tun.“

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2 Kommentare zu “Drei (vier) Mal

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