Fast ein bisschen Sommer

Veröffentlicht 27/03/2014 von Pseudorebell

Wie schön dass Du jetzt Zeit hast. Der Tag war so schön und die Sonne hat die Wiese gründlich aufgewärmt. Halt einen Moment still, mach die Augen zu und spür hin, wie die letzten paar Strahlen Dein Gesicht wärmen. Du hörst den Wind an Deinem Ohr und es riecht so herrlich nach Frühling. Komm, leg Dich zurück, aber halt die Augen geschlossen.

Du kannst bestimmt spüren, wie dieser große Körper sich Deinem nähert. Sein Gewicht lastet schwer auf Deinem Becken, aber es ist weit entfernt von unangenehm. Eher wärmt er Dich und Du musst nach drinnen Grinsen, weil Du deutlich spürst, dass er nicht hier ist, um still zu halten. Die Härchen auf Deinem Bauch stellen sich auf als kühle Finger ihn berühren und Dich durchläuft ein Schauer. Er breitet sich aus über die Brüste, so dass sie ganz fest werden. Er fährt Dir bis in den Hals und Du musst den Kopf Schütteln und dich räuspern. Deinen Schenkel tragen jetzt auch Gänsehaut nur an Deine Vulva ist das genaue Gegenteil. Von Innen breitet breitet sie sich aus, Du hast das Gefühl, anzuschwellen und findest es geil, das Gewicht auf ihr zu spüren.

Als du blizelst heißt es nur „Augen zu“… und Du schließt sie wieder. Dein Röckchen wird am seitlichen Reißverschluss geöffnet und zwei Lippen pressen sich auf die hervorblitzende Haut. Als der Druck sich erhöht merkst Du, dass Du wohl leise gestöhnt hast und das ein Zeichen dafür war, dass Du spüren möchtest. Und wie Du es möchtest. Zum Glück fackelt er nicht lange und schiebt den Rock mitsamt Deinem Slip ein paar Zentimeter nach unten. Du spürst Daumen und Zeigefinger und als er sich nach unten bewegt seinen warme Zunge gena an der Stelle, die Dich beim letzten mal so verzückt hat.

Eine Ewigkeit könntest Du es jetzt aushalten als sein Finger in Dich fährt und es sich wie ein Stromschlag in Dir ausbreitet. Du greifst nach unten und fasst seinen Kopf, schiebst ihn nach unten, damit er Dich endlich leckt. Seine Zunge spaltet Deine Lippen und ohne ihn zum Zuge kommen zu lassen beförderst Du ihn auf Deine Klitoris. Und dann ist da nichts mehr. Er fickt Dich mit der Zunge, Du schiebst Dein Becken hin und her und genießt die ersten kleinen Wellen des Orgasmus die gegen Dich schwappen.

Als wüsste er, dass Du noch mehr willst geht er nahtlos dazu über, wieder Deinen Bauch zu streicheln. Seine Gürtelschnalle klappert und Du bekommst Lust auf seinen Schwanz. Mit geschlossenen Augen greifst Du ihn zielsicher und mit Lust greifst Du Dir diese harte, aufgerichtet Geschlecht. Du reibst es und fühlst, dass seine Aufmerksamtkeit Deinem Baum gegenüber ablässt. Er beginnt sich in Deinem vorgegeben Rhythmus gegen Dich zu bewegen und Du möchtest nichts lieber als ihn zu spüren. Er drückt ihn nach unten, legt Deine Hand darauf und übt mit diesem zarten Ende einen unwahrscheinlich geilen Druck auf Deine Klit.

„Na komme, steht mal auf und dreh Dich um“. Oh ja, nimm mich fest und schnell von hinten denkst Du.

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