Von hinten

Veröffentlicht 23/03/2014 von Pseudorebell

Wir stehen in der Mittagspausennische. Ich habe gerade von ihr abgelassen nachdem  Spannung ihrem Körper entwichen ist und ihre Wangen nun rosa glimmen. „Und jetzt?“ frage sie. „Ich dachte mir, ich ficke Dich jetzt“ sage ich. „Was sagst Du dazu“. „Ja“ haucht sie. Mein Schwanz ist aufgerichtet, aber nicht maximal geschwollen und ich halte ihn in der Hand – ein sicheres Zeichen für sie sich nach vorn zu beugen und das Rohr vor ihr zu umklammern. Ich greife ihren Arsch mit einer Hand und stoße in sie.

Zuerst bin ich gierig, walke ihren Hintern durch, schiebe damit ihre Arschbacken auseinander, fasse dann um die Hüfte herum und drücke mit Zeige- und Mittelfinger beidseitig synchron in ihre Lende. Als ich kurz inne halte und mich ein wenig auf die Zehen hebe wird mir bewusst, welche unendlich große Spielwiese wir hier eigentlich haben. Die Variationen von „im Stehen, von Hinten“ sind unzählig.

Allein schon, was wich alles mit dem Winkel meiner Hüfte anstellen kann. Ich halte sie, so wie jetzt. Die Ballen meiner Hand drücken ihre Hüftknochen von hinten, die Finger von vorn. Wenn ich mich aufrichte fährt mein Schwanz über ihren G-Punkt und es ist fast sicher, dass sie aufstöhnt. Mit diesem Griff kann ich ihre Beckenstellung kontrollieren. Ich kippe ihren nach vorn und meines nach oben. Und wieder stöhnt sie und ich fühle, dass ich an ihre Innenseite stoße, mich durch die Windungen ihres Unterleibs gewühlt habe und sie ausfülle. Hüfte kontrollieren geht auch mit einer Hand. Die andere freie kann an ihr spielen. Z.b. auf ihren Arsch schlagen, oder ihre Titten von hinten fassen. Besonders ist es, ihren Hals zu fassen. Es ist die Demonstration von Kraft und sie steht wahnsinnig darauf.

Überhaupt ist Kraft auch so ein Mitteln. Ich find´s geil sie so heftig zu stoßen, dass es laut knallt, wenn unsere Hüften aufeinander schlagen. Ich höre gern, wenn sie nach fünf Minuten Dauerfeuer fast wimmert und ihr Rücken schweißnass glänzt. Das krasse Gegenteil davon ist es, wenn wir uns gar nicht bewegen. Es gibt diese Momente in denen ich in ihr anschwelle und wir beide es ganz deutlich spüren. Ein wahnsinnig geiles Gefühl. Dann bewege ich mich nicht vor und zurück, sondern nach oben und unten. Und so kann ich wunderbar deutlich hinfühlen, wie sich ihr Inneres um den Schwanz in ihr bewegt, ihn aufnimmt und festhält.

Außerdem beschäftige ich gern ihren Arsch. Sie am Hüftknochen fassen ist eine Variante davon. Eine andere ist, die Haut am unteren Rücken nach oben zu schieben. Ihr Arschbacken spreizen sich, entblößen ihr kleines Loch und es fühlt sich an, als rücke ihr Geschlechtsteil ein Stück nach oben – auch dabei ist ein Stöhnen sicher. Fest Anfassen ist gut, zärtlich sein aber auch. Ich streichel so gern ihren Arsch, die Rückseite ihrer Oberschenkel oder lasse meinen Daumen ihre Rosette umspielen. Oft schüttelt sie den Kopf, lacht und redet mit schweren Atmen davon, wie unglaublich gut sich das gerade anfühlt.

Besonders ist es, wenn sie ihr Bein hebt. Meist sind wir dann schon eine gewissen Zeit miteinander beschäftigt und Bein heben heißt so etwas wie „Nimm mich noch mal richtig ran“. Wir stehen dann seitlich, ihr Oberschenkel liegt auf meiner Hand und sie windet sich, wenn ich ihren G-Punkt erwische.

In letzter Zeit bewegt sie sich selbständig gegen mich, meist dann, wenn sie in Rage ist. Ich lasse sie dann los, ziehe sie nicht mehr an mich ran sonder überlasse es ganz ihr. Und irgendwas daran macht mich so geil, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit keine Kontrolle habe und komme. Wenn ich komme ziehe ich sie an mich ran weil sie spüren soll, wie ich in ihr pumpe. Und manchmal passiert es, dass es mich so heftig erwischt, dass ich ein paar Sekunden keine Kontrolle mehr über meinen Körper habe. Dann lege ich mich auf ihrem Rücken ab, atme gegen sie und genieße das Gefühl, ihren Körper an meinem zu spüren.

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