„Alles klar da unten?“

Veröffentlicht 18/03/2014 von Pseudorebell

„Das war zu lange nicht“ sagt sie, gelehnt an die Mauer in der Tiefgarage, mit der Stimme des kleinen Mädchens. Und dann umarmt sie mich. Auf dem Rückweg ins Büro verabreden wir uns lose zu 60 Minuten Stundenhotel am gleichen Abend.

—-

Wir machen einen Scherz über die Ähnlichkeit des „Portiers“ mit jemand anderen. Dann stelle ich mich an sie ran und flüstere ihr zu „Du musst gar nichts machen. Ich ziehe Dich jetzt aus und bin ein wenig gut zu Dir“. Ihr Shirt fällt und sie umarmt mich ein bisschen länger als sonst. Später sagt sie, ich könne das als Therapie verkaufen, so sei sie runter gekommen.

Ich helfe ihr aus BH, Hose, ihrem Slip und komme über sie. Wieder hält sie mich – es soll langsam und vorsichtig sein. Ich küsse sie zentimeterweise. Ihre Achsel, den Hals, die Brust und den Bauch. Ganz kurz lasse ich meinen Zunge über ihre Lippen streifen dann sucht mein Finger ihrem G-Punkt. Sie schließt die Augen und stöhnt leise vor sich hin, während ich sie auf diesem Punk festhalte. Die freie Hand streift über ihren Bauch und langsam beginnt die andere, sich zu bewegen. Es sind kleine Bewegungen die sich ausweiten, je lauter sie wird und je heftiger sie ihren Kopf bewegt. Dann sind es zwei Finger und es endet damit, dass ihre Hand zu meiner drängt und sie festhält. Ich grinse sie an, lege mich auf sie und wir rollen herum.

Jetzt ist sie über mir und drückt den Venushügel gegen meinen geschwollenen Schwanz. Es wirkt so, als wolle sie in dieser Position kommen, rutscht dann aber doch tiefer, enledigt mich meiner Hose und nimmt ihn in den Mund. Sie leckt ausgelassen, massiert mit der Zunge die empfindliche Stelle vorn an seiner Spitze, hält inne, reibt ihn mit der Hand und betrachtet ihn. Dann senkt sie wieder den Kopf und ich kann die Enge ganz hinten im Rachen spüren, so tief hat sie mich in sich. Und dann lässt sie sich auf mir nieder.

Langsam und fast ohne Bewegung gleite ich in sie. Mit jedem kleinen Stück atmet sie schwer und dreht die Augen hinter den geschlossenen Lidern. Sie richtet sich auf und stützt sich auf meiner Brust ab – und ich greife sie. Fasse ihre Brüste, drückte die Daumen in ihre Lende und kralle mich in das feste Fleisch am Arsch. Sie bewegt sich heftiger, stöhnt laut und ausgelassen und kommt.

Fast nahtlos bewegt sich ihr Becken weiter gegen meines. Erst wieder langsam, aber es dauert keine Minute und die Lust hat sie wieder gepackt. Ich dränge ihr meine Hüfte entgegen, fast so, dass sie in der Luft schwebt. Ihre Hände wandern zwischen in die Luft gerissen zurück zu in meine Brust gekrallt und sie vögelt mich, als hätte sie vergessen, dass ich da bin. Sie kommt noch mal, macht diesmal Pause und öffnet gefühlt das erste Mal die Augen. „Alles klar da unten“. Ja, alles klar Miss Universe. Verdammt schaue ich Dich gern an. Denke ich und sage „Na komm, knie Dich mal hin“

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: