Noch mal Couch

Veröffentlicht 11/03/2014 von Pseudorebell

Wir sind wohl beide etwas angeschlagen und ein wenig müde. Jedenfalls fallen wir nicht sofort übereinander her sondern kuscheln uns an der Couch aneinander und reden über irgendwas. Es kommt der Punkt an dem wir mit Küssen beginnen und ich merke sofort, wie groß meine Lust auf sie eigentlich ist. Ich schnuppere an ihrer Bluse, fasse sie fest im Rücken und wir küssen uns, immer wieder. Ihr Shirt fällt und ich knöpfe nahtlos dazu den BH auf. Sie sitzt nun auf meinen Schoß, rückt ein wenig vor und präsentiert mir ihre Brüste. „Nimm sie“ heißt das. Und ich nehme sie. Ich presse die eine Brüst zusammen und lasse damit ihren Nippel hervorstehen. Meine Zunge senkt sich auf ihn und ich kann im Augenwinkel sehen, wie sie die Augen schließt und weiß, dass sie genau hinspürt. Meine Händen wandern über ihren Körper, fassen ihre Flanke, ihren Nacken und ihre Hüfte. Sie macht Anstalten sich ihrer Hose zu entledigen und ich helfe ihr dabei. Spitzenunterwäsche kommt zum Vorschein. Ich hebe sie seitlich auf meinen Schoß und lege meine Hand auf das von dünnen, durchscheinenden Stoff bedeckte Geschlecht. Mein Mittelfinger sucht Einlass in ihre Pussi und findet ihn. Es ist heiß und nass.

Sie liegt vor mir und ich habe sie auf dem Finger. Die Stelle an der Innenseite des Venushügels ist für sie besonders, ich taste vorsichtig danach und als ich nur ein bisschen Druck ausübe bäumt sie sich auf. Da habe ich sie nun wie sich ganz meinem Finger ausliefert. Die freie Hand tastet weiter ihren Körper ab und als ich die Muskeln knapp unter ihrem Bauch zusammendrücke, bäumt sie sich erneut auf. Nach einer kleinen Ewigkeit, in der sie still vor sich hin meine Berührung genießt, finde ich mit der Spitze meiner Zunge ihre Klitoris. Sie atmet schwer, keucht fast und ich ergötze mich an der Lust, die es ihr bereitet.

Wir kommen wieder ins Sitzen, sie fasst meinen Schwanz und führt ihn zu ihrer Mitte. Ich kann spüren, wie wir uns millimeterweise vereinen. Ihr Geschlecht umschlingt meines und es ensteht ein wahnsinning intensives Gefühl, über das ich am nächsten Tag noch schmunzel muss. Wenn ich meine Hüfte anspanne schlägt sie die Augen auf und stöhnt auf, schließt sie wieder und summt leise vor sich hin. Dann bin ich vollends in ihr angekommen und wir ficken. Ich betrachte sie die ganze Zeit, schaue mir an, wie ihre Brüste wippen und wie sie hinter geschlossenen Lidern mit den Augen rollt. Ich glaube sie ist gekommen, ich meine sogar mehrfach. Jedenfalls werden ihre Bewegungen weniger – Zeit, sie auf die Kante der Couch zu befördern.

Schon beim ersten Stoß zeigt sie die Macht des Winkels. Keine Ahnung, wie, aber ich scheine sie aufzuspießen. Diesmal ist es kein vereinzelntes Aufbäumen sondern ein ständiges sich mir entgegen drängen. Wir küssen uns, lassen unsere Zungen kreise und wieder lachen wir beide darüber, wie gut es sich anfühlt.

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