2 mal getan

Veröffentlicht 08/03/2014 von Pseudorebell

Als wir aus dem Bus steigen erinnere ich mich daran, dass ich gleich einem Plan nachzugehen möchte. Wir kommen aus einer Kneipe und mussten uns zurückhalten dort nicht übereinander her zu fallen. Nächstes Ziel ist ein kleiner Club – obwohl – in Wirklichkeit ist er das übernächste.

„Komm mal mit“ kommandiere ich als wir an der Strasse Richtung Kanal vorbeigehen. Natürlich weiß sie, was ich vorhabe, wir waren schon mal hier. Als wir am Wasser stehen beuge ich mich runter und raune in ihr Ohr „Ich werde es Dir jetzt besorgen“. Wenig vorsichtig und voller Ungeduld fummle ich ihren Gürtel und die Jeans auf. Ich will jetzt endlich ihre Pussi unter meinen Finger spüren. Wir küssen uns heiß, meine Finger haben ihr Ziel gefunden und ich drücke an der Stelle in der Lende fest zu. Sie stöhnt, freut sich, hält den Atem an – es gefällt ihr. Oder besser: Sie findet es geil. „Und jetzt hilfst Du mir.“. Ihre Hand löst meine nun ab, ich stelle mich hinter sie, halte Titten fest und drücke sie, als ihr Körper zu beben beginnt.

Dann wieder alles Anziehen und fertig. Dachte ich. Ich fasse sie an den Schultern und sie geht freiwillig in die Hocke.

—-

Ich stehe hinter ihr und werde von der Musik erfasst. Es laufen diese Songs, die mich dazu bringen, meinen Körper zu bewegen und vor mir diese Frau, die mich so scharf macht. Wunderbar! Ich fasse sie an, greife ihre Hüfte, wandere mit den Händen nach vorn und grabe mich in ihren Bauch. Meine Hüfte schwingt gegen sie und ich atme den Geruch ihrer Haare ein. Ich drehe mich um sie, will nicht still stehen. Wir küssen uns und bei einer Gelegenheit ist da ein Stuhl in der Ecke frei. Als sie dort sitzt überrennt mich die Lust. Mein Zeigefinger drückt auf ihre Jeans, da, wo ich den Venushügel vermute. Als das Bier leer ist gehen wir. Ich will noch mal zum Kanal, sie noch mal packen.

Sie summt unter meinen Bewegungen und ist so schaf darauf angefasst zu werden, dass sie sich auf den blanken Boden legt, ihre Brüste frei legt und mich nach unten zerrt. Ich knie dort, liebkose ihre Titten und lasse sie es sich selber besorgen.

Als wir aufstehen, helfe ich dabei, sie wieder herzurichten. Wir küssen uns noch mal und mir gefällt der Gedanken von ihr auf Augenhöhe ganz gut. Hinter ihr ist eine Treppe und auf der ersten Stufe sind ihre und meine Lippen gleich auf. Schon als ich mich annähere packt mich erneut die Lust. Unwirsch fummle ich den gerade geschlossenen Gürtel wieder auf. Sie weicht zurück und sagt was davon, dass das unsinnig ist.. und lässt ihre Hose fallen. Irgendwie scheint diese Treppenstufe doch eine falsche Höhe zu haben. Ich schaffe es nicht, in sie zu drängen. Nachdem wir (oder nur ich?) zwei/drei mal darüber gekichert haben befördere ich sie vor mich. Da an der Ecke ist so ein Pfosten zum Festhalten. Und dann bin ich in ihr. Wir ficken und freuen uns, wie geil es ist und ficken weiter.

Als sie die Hose wieder nach oben zieht kommt ein Auto und leuchtet uns an. „Du kannst Dich komplett hinter mir verstecken“ lache ich sie an und mache die Schultern breit.

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