Ohne Frühstück: Gefesselt

Veröffentlicht 27/02/2014 von Pseudorebell

Miss Universe muss die Arme nach hinten strecken. Das erste Seil lege ich um ihre Handgelenke, spanne es am Unterarm nach oben und knote einen Steg von einer Ellenbeuge rüber zu anderen. Sie soll sich hinlegen und ist dabei sehr folgsam. Nach Aufforderung knickt sie ihr rechtes Bein ein und ich verbinde Ober- und Unterschenkel ebenfalls mit einem Steg. Dann das andere Bein – es wird genau so versorgt.

Sie liegt nun bewegungsunfähig vor mir. Ich halte ihre Stirn und küsse sie, meine Hand wandert über ihren Körper und findet schließlich ihre Brüste. Meine Lippen folgen dorthin und umschließen ihren aufgerichteten Nippel. Ich umspiele ihn mit der Zunge, sauge an ihm, klemme ihn mit den Zähnen ein und presse die Brust zusammen, damit die Knopse sich noch ein Stück weiter nach oben reckt. Ich erkunde ihre Muschi, die heiß und nass ist und schließlich gebe ich meiner Gier nach, sie zu lecken. Ich spreize ihre Lippen mit den Fingern und erkunde ihre Klitoris mit der spitzer Zunge. Ihre Becken hebt sich selbstständig nach oben – eine Aufforderung sie tief zu lecken. Die Hände kneten ihren Arsch und ich tauche in sie ein. Himmel! Ich steh total darauf, wie sie schmeckt. Meine Zunge flattert in ihr, ihr Saft benetzt mein Kinn. Und ich werde völlig geil von ihrem Stöhnen.

Wieder nach oben. Ich begrabe ihren Kopf unter mir. Ich bin groß, mein Oberkörper ist entsprechend schwer und sie scheint total darauf zu stehen, mein Gewicht auf sich zu fühlen. Sie schnappt gierig nach meinen Nippel, leckt sie mal zärtlich, mal beißt sie zu. Was für ein wunderbares Gefühl unsere Oberkörper aufeinander zu spüren während sie diese erogene auf eine Art und Weise stimuliert, die mich fast wahnsinnig macht.

Ich knie vor dem Bett und schiebe sie mir zurecht. Als die ersten paar Zentimeter meines geschwollenen Schwanzes in ihr verschwinden spüre ich, dass der Winkel perfekt ist. Wir finden diese Position in der sämtlich Nerven unser beider Geschlechter ununterbrochen feuern. Oft schauen wir uns dabei an – diesmal auch – und ich bin davon überzeugt, ich schaue sie genau so gierig an, wie sie mich.

Am Ende stehe ich vor ihr. Sie lutscht meinen Schwanz mit Lust, nimmt ihn tief in den Rachen und leckt ihn auf der ganzen Länge. Sie wichst mich und schaut dabei zu mir hoch, ihr Kopf verschwindet zwischen meinen Beinen und sie leckt meine Hoden während ich es mir selber mache. Dann drücke ich sie an den Schultern nach hinten und weil sie weiß, was kommt hebt sie ihre Brüste beidseitig nach oben. Ich sudele sie voll. Den Hals, ihr Gesicht, ihre Titten. Ich küsse sie und lecke einen Rest Sperma aus ihrem Mundwinkel.

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