Statt U-Bahn

Veröffentlicht 13/02/2014 von Pseudorebell

„Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder die letzte U-Bahn oder wir bleiben hier“ posaunts Du heraus. Sie beugt sich zu Dir herüber und hat es gar nicht weit, weil eure Beine sowieso schon ineinder geschlungen sind. Sie streicht mit der Hand über Dein Gesicht und sagt „Lass uns doch hier bleiben, ist doch gerade so nett“, grinst Dich anschließend an und küsst Dich auf den Mund. Mein Herz klopft bis zum Hals. Du sagst gar nichts sondern erwiderst den Kuss. Dann sind wir uns wohl einig. Sie stürzt den letzten Schluck regelrecht hinunter, steht auf und zieht Dich dabei am Arm hinter ihr her. „Komm, wir gehen ins Bett. Das sah so gemütlich aus“. Dann beugt sie sich wieder vor, ganz dicht neben mein Ohr. „Und Du kommst auch mit“.

Ich weiß nicht so recht, wie ich mich verhalten soll und ziehe erst mal nur den Zipper aus und lege mich an den hinteren Rand. Sie übernimmt ganz klar die Initiative, stellt sich vor Dich und drückt Dich an den Schultern ins Sitzen. Ihre Hand wandert über Dein Gesicht, sie schmunzelt die ganze Zeit und liftet schließlich ihr Shirt. Das ist doch was für mich. Ich fasse von hinten Deine Schultern und helfe Dir aus dem Shirt, während sie schon Deine Hose aufnestelt und Dir aus den Socken hilft. Sie setzt sich auf Dich, so wie Du, wenn Du auf mir sitzt, gibt Dir einen langen Kuss und fährt die ganze Zeit durch Dein Haar. Ihre Händen suchen den Verschluss Deines BH und er fällt ganz beiläufig.

Bisher schienst Du dem ganz ausgeliefert und vllständig passiv. Aber jetzt greifst Du Deinerseits ihre Haare und befreist sie von ihrem BH. Und ganz schnell kommt ihr ins liegen, eure Brüste drücken aufeinander und ihr küsst euch, immer und immer wieder. Dann rutscht sie an Dir runter und ihr Mund umschließt Deinen rechten Nippel. Dein Gesicht glüht rot dazu. Soll ich? Ich machs einfach. Ich rolle mich zu Dir rüber und setzte ihren Kuss fort. Du erwiderst ihn zwar, in Wirklichkeit bist Du aber vollständig mit Hinfühlen beschäftigt. Meine Hände halten Deinen Kiefer und irgendwann traue ich mich sie zu lösen und durch ihre Haare zu fahren.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hebt sie den Kopf und wendet sich mir zu. Sie liegt nun halb auf Dir, ihre Brüste auf Höhe Deines Kopf und Du beginnst sie zu küssen. Wie sich das wohl anfühlt? Sie sind üppig und weißm, sehen ganz weich aus nur ihre Burstwarzen recken sich Deiner Zunge entgegen. Sie küsst mich. Ganz anders als Du. Ihr Mund ist kleiner, ihre Zunge auch und ich halte mich zurück, sie nicht gleich zu inhalieren. Sie schnellt auf. „Komm, wir helfen ihm aus seinen Klamotten“.

Du weißt, wie man mir ein Shirt auszieht. Deine Hand führt ihre und ihr kümmert euch um meinen Gürtel. „Du freust Dich ja“ sagst Du und legst eine Hand auf meinen Schritt. Millimeterweise schiebst Du die Short nach unten und hälst ihn in der Hand. Sie schaut sich das an, streicht ihr Haar nach hinten und küsst ihn. Ich kann nur noch die Augen schließen und den Kopf nach hinten legen. Deine Hand verschwindet und ihre kleine Zunge umspielt ihn. Ich spüre wie Du ebenfalls nach unten gleitest und schließlich ein zweites paar Lippen das mit der heftig pochenden Erektion spielen möchte

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