Runde 1

Veröffentlicht 04/02/2014 von Pseudorebell

Sie kommt aus dem Liegen nach oben und wir landen in einer Position in der ich auf dem Bett kniee und sie hinter mir hockt. Ihr Mund beschäftigt sich mit meinem Rücken und sie greift meinen Oberkörper vielleicht auch Punkte suchend die mich besonders reizen. Einen findet sie – den an meiner Brustwarze und ich lehne den Kopf zurück und spüre hin.

Irgendwann greife ich ihre Hand, tropfe Gleitgel darauf und führe sie an meinen Arsch. Als sie das erste Mal in den Finger in mich senkt merke ich, dass  es mir heute besser als sonst gefällt – eigentlich so gut wie noch nie. Ich sage ihr, dass es schön ist und nach einem verständnislosen Blick sage ich ihr genau das. Sie lacht.

Ich helfe ihr den Mädchenpenis anzustecken und sie grinst mich an bei meinem Versuch ihn inbrünstig zu lecken während sie auf dem Rücken liegt. „Das nehme ich Dir nicht ab“ meint sie und ich finde es schade, dass sie das Ding nicht spüren kann. Ich finde mich auf dem Rücken wieder, hebe mein Becken und sie kommt über mich. Als sie in mich drängt fühlt es sich wieder so gut an und ich lasse mich ficken.

„Du willst es von hinten ne?“. Oh ja Miss, will ich. Sie fasst meinen Arsch und ganz in meiner Manier sucht sie einen Punkt in der Lende. Als sie wieder in mich fährt bekommt dieser Griff eine neue Bedeutung. Ich bekomme eine Ahnung davon, was sie daran so mag. Nerven werden gereizt und verdoppeln das gute Gefühl, dass ihr Hilfsobjekt in mir auslöst. Erst halte ich still, dann bewege ich mich gegen sie. Und wieder bedaure ich, dass sie ihr künstliches Ende in mir nicht spüren kann.

Das ändert sich, als wir die Position wechseln. Sie kommt ins Liegen, ich klettere auf sie und helfe mir selber dabei ihn in mich zu führen. Eine wunderbare Position, besonders mit der Geilheit, die ich dem heute entgegenbringe. Ich reite sie ganz selbstständig und durch die meine Bewegung kann ich genau steuern, wie ich ihn gerade in mir spüren will. Langsam beginnt sie sich unter mir zu bewegen. Sie mag den Druck, den das andere Ende des Mädchenpenis aus ihren Venushügel auslöst. Ich muss kurz grinsen, als sie ihre Hände meine Brust von unten fassen, weil ich das auch immer mache. Und dann spüre ich nur noch hin und genieße.

Sie nimmt mich noch mal seitlich und wir enden mit ihrer Hand an meinen Schwanz. Wenn sie wie jetzt das Gel zur Hilfe nimmt fehlt fast sämtliche Reibung und stimuliert die Nerven in ihm ganz besondern heftig. Eine wunderbares Gefühl, immer auf der Grenze zur Nichtaushaltbarkeit. Ich komme und besudele ihr Hand.

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