Notizen aus der Mittagspause X

Veröffentlicht 02/02/2014 von Pseudorebell

„mir ist warm“ sagt Miss Universe und zieht ihr Shirt aus. Es ist alles andere als das dieser Tage. Wir stehen in der versteckten Ecke der Tiefgarage und ich helfe ihr aus dem BH. Endlich können meine Hände ungestört dahin, wo sie gern wollen. Wir umarmen uns, küssen uns und am liebsten würde ich sie mir auf der Stelle einverleiben.

Ich halte ihren Körper der sich heute besonders gut anfasst. Mein Arm ist um ihren Rücken gelegt, die Finger der Hand an dessen Ende greifen irgendwo zwischen Achsel und oberen Rippenbogen. Die andere Hand liegt zwischen ihren Beinen und meine Mund beschäftigt sich mit ihren Brüsten. Irgendwann fordere ich sie auf (vielleicht tat sie es auch von allein) meine Hand durch ihre abzulösen. Sie geht sofort in einen konzentrierten Ruhezustand und ich gebe mein bestes sie nicht dort heraus zu holen. Stattdessen lecke ich ihre Nippel noch mal intensiver und fingere an dem Punkt in ihrere Lende herum. Bis sie ihre Hand nicht mehr bewegt und ihre Lippen ein wenig Beben.

Sie geht in die Knie. Ich bin noch nicht ganz hart (vielleicht ist es ja zu kalt 😉 ) und sie nimmt eine halbgare Erektion ganz in den Mund. Ich mag das. Sie ist geschickt in dem, wie sie es tut und weiß genau, wie sie es bei mir tun muss. Ich gebe mich ein paar Minuten diesem Gefühl hin, dann nehme ich ihn in die Hand während sie meine Oberschenkel küsst. Und auch das mag ich. Sie schaut zu mir mit großen Augen herauf, leckt sich die Lippen und drückt ihre Brüste nach oben, damit ich sie anschauen kann. Als ich komme packe ich sie am Hinterkopf und sie öffnet bereitwillig den Mund.

An anderen Tagen wäre das nun der Punkt zurück ins Büro zu gehen. Wir stehen dort, halten und küssen uns wie fast immer kurz bevor wir gehen. Ich weiß nicht mehr warum. Mich überkommt die nächste Welle Lust auf sie nächste und der Kuss zum Ausklang wird zum Durchstarter. Ich drehe sie und sie steht mit dem Rücken an meinem Bauch. Diesmal umklammere ich eine Brust von hinten und nestle mit der anderen Hand am oberen Punkt ihres Geschlechts. Sie atmet gegen meinen Körper, ich rieche ihr Haar und sauge ihr ein wenig Wärme ab. Und dann wünsche ich mir, dass sie sich Zeit nimmt, damit ich so noch ein wenig stehen kann.

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