Notizen aus der Mittagspause VIII

Veröffentlicht 08/01/2014 von Pseudorebell

„Du riechst nach Cocktail.“

Ich habe mein Hemd ausgezogen und stehe mit dem Rücken zur Wand in der Tiefgaragenecke. Ihre Zunge fährt über meine Brust und was sie riecht ist eine Folge der Dusche heute morgen. Offensichtlich war es ein Kokosduschgel, dass ich verwendet habe. Ich grinse kurz dazu, drehe uns um 180 Grad und drücke nun sie an die Wand. Meine Hände kneten ihre Brüste und wir küssen uns. „Das geht besser“ sagt sie und lupft nun ihr Shirt über den Kopf. Ich stelle mich auf Zehenspitzen und unserer Oberkörper berühren sich. Wir beide stöhnen leise als wir die warme Haut des anderen fühlen.

Vollkommen selbstständig wandert ihr rechte Hand zwischen ihre Beine und sie beginnt es sich selber zu machen. Erst will ich sie küssen, entscheide mich aber ihre hübschen, freiliegenden Titten zu liebkosen. Ich stehe dort mit gebeugten Oberkörper und liebkose ihre Knopsen bis ihre Hand aufhört sich bewegen. Ihre Wangen leuchten rot.

Sie fummelt an meinem Gürtel herum, öffnet meine Hose mit zwei Handgriffen und langt nach meinen Schwanz. Es ist ein Lächeln auf ihrem Gesicht mit dem sie ihre Hose ein kleines Stück nach unten zieht. Das ist eine Einladung, sie möchte angefasst werden. Als meine Finger ihre Möse ertasten beugt sie sich nach unten und umschließt ihn mit den Lippen. Sie hält ihren Kopf in dieser Position, schiebt ihre Zunge vor und zurück und ich genieße den Unterschied ihrer warmen Mundhöhle zu der kühlen Luft in dieser Garage während meine Hand ihr Geschlecht streichelt. Irgendwann kommt sie nach oben. Ich halte sie auf zwei Finger fest und massiere ihren Venushügel von innen. Sie hält die Augen geschlossen und beginnt wieder zu zittern.

Schließlich dreht sie mir den Rücken zu und beugt sich nach vorn. Meine Erektion ist groß, fest und dick als ich in sie dränge. Ich tue es langsam. Nicht alles auf einmal, sie soll sich gewöhnen. Schließlich fasse ich sie an der Hüfte und der Stoß lässt sie aufstöhnen. Sie klammert sich an das Rohr vor ihr und ich genieße das Gefühl wieder und wieder in sie zu fahren. Ich weiß nicht, wo ich zuerst anfassen soll, greife mal ihren Arsch, mal ihre Titten und mal ihren Nacken. Sie rudert mit den Armen, beißt in ihren Oberarm, hält sich zwischenzeitlich wieder fest oder greift nach hinten und signalisiert mir damit, dass sie es schneller und fester möchte. Sie scheint die Umgebung vergessen zu haben. Ihre Laute erzeugen ein leises, aber hörbares Echo. Dann spüre ich das Kribbeln. Es fühlt sich an, als würde mein Schwanz weiter anschwellen und sie komplett ausfüllen. Erst will ich es zurückhalten, aber in diesem Moment bäumt sie sich auf und ich komme mehrfach pumpend in ihr. Es scheint als würde sich es kicken. Sie drängt sich noch mal enger an mich und ich damit tiefer in sie. Ich höre noch, dass es ihr gefällt. Dann lege ich meinen Kopf ganz kurz auf ihrem Rücken ab.

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2 Kommentare zu “Notizen aus der Mittagspause VIII

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