Ihre Titten und ich

Veröffentlicht 26/12/2013 von Pseudorebell

Miss Universe schickte mir ein Bild von sich mit dem Hinweis, es sei unkreativ. Es zeigte ihren nackten Oberkörper und stellte ihr Brüste zur Schau.

Ihre Brüste. Ich mag es, sie anzuschauen, anfassen sowieso und genau so gut ist es, sie mit den Lippen zu berühren. Die von Miss Universe scheinen mich besonders anzusprechen, anders ist es nicht zu erklären, was mit mir passiert, wenn ich sie sehen und berühren darf.

Sie trägt sie mit Stolz herum. Nicht, dass sie sie besonders hervorhebt, das ist gar nicht nötig. Man sieht Ihnen an, dass sie fest sind und sie schauen stets ein wenig nach oben. Sie wippen nicht und sie hängen nicht herunter. Wenn sie erregt ist oder es kalt wird drängen sich ihre erhärteten Nippel durchs Shirt. Ab und an läuft sie an mir vorbei. Dann schaut sie zu mir rüber, blinzelt mit den Augen und ich denke: Genau so Miss. Streck sie noch ein wenig nach oben, zeig sie mir bitte.

Ich mag es, sie auf dem Rücken unter mir zu haben. Wenn ich meinen Kopf über ihre Brust senke und mit der Zungenspitze auf der rosa Knopse kreise können tausend Dinge passieren. Sie stöhnt dann so schön. Am liebsten mag ich, dass sie sich scheinbar völlig gehen lässt. Sie wird lauter, fangt an, sich zu bewegen und greift mit der Hand nach meinem Kopf. Ihr Oberkörper streckt sich durch und meiner Berührung willig entgegen. Sie streichelt sich selber an der anderen Brust oder beißt auf ihre Finger. Ich beginne selber zu stöhnen und werde hart, so dass sie meine Erektion an der Flanke spüren kann. Manchmal – zu meiner Begeisterung immer öfter und mittlerweile völlig selbstständig – fasst sie ihr Geschlecht an, drückt und knete den Venushügel bis hinunter zur Klitoris und kommt als ob einen gewaltige Welle durch sie fährt.

Oder stehend, ihre Vorderseite meiner zugewandt. Sie steht ein wenig erhöht und ich beginne an einer Brust. Besonders gefällt ihr, wenn es mit ein wenig Druck und langsam geschieht. Ich mache die Zunge flach und lecke die Brustwarze von unten bis oben zur Spitze. Je nach Tagesform wird sie davon beinah wahnsinnig. Ich suche ihre Möse mit meinem Finger auf oder lasse sie sofort meinen Schwanz spüren. Wenn ich endlich in ihr bin, klammern meine Hände Arsch und Rücken und meine Zähne graben sich weiter in das feste, helle Fleisch ihrer Titten, bis das Stöhnen neben meinem Ohr einen Orgasmus verrät.

Von hinten geht es ebenfalls sehr gut. Ich halte beide Brüste synchron in den Händen. Mir fällt dann immer besonders auf, dass wie für mich gemacht scheinen. Sie passen so schön in meine Hand und ich halte sie und wiege sie auf und ab. Wenn sie die Augen schließt und anfängt zu summen, zwirbeln Daumen und Zeigefinger die aufgerichteten, tief durchbluteten Warzen und ich atme laut und langsam in ihr Ohr.

Und natürlich sitzend, wenn sie die Arme nach oben streckt und mir die beiden in voller Pracht präsentiert. Ab und zu sehe ich es als Einladung. Ich presse sie, ziehe daran, kneife ihre Nippel oder drücke sie mit der Hand in sie hinein. Je nachdem welchen Moment wir erwischen greift sie meine Hand und drückt sie an ihre Brust: „Fass so fest zu wie Du kannst Pseudorebell“ heißt das. Und ich fasse zu und schaue mir an, wie ihre Lippen erst zittern und dann unendlich hübsch grinsen.

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