Round ´n round

Veröffentlicht 20/12/2013 von Pseudorebell

Ich bitte sie vor mich. Sie kniet auf einem Kissen nieder und widmet sich meiner Erektion. Und wie sie es tut. Ihre Augen sind geschlossen und ohne weitere Umschweife nimmt sie die Spitze ganz hinten in den Rachen. Ich stöhne, weil sie das so gut macht und sie öffnet die Augen. Wir schauen uns an während sie mich bläst und ich bitte sie, ihn noch ein Stück weiter aufzunehmen. Sie tut mir den Gefallen und einen kurzen Moment lang spüre ich, wie sich seine geschwollene Spitze zwischen ihre Mandeln presst. Es ist warm und nass und es fühlt sich so so gut an.

Szenenwechsel. Nun sitzt sie. Gerade noch habe ich mir vorgenommen meine Zunge ihrer Möse zu widmen, da robbt sie im Stuhl ganz nach vorn und spreizt die Beine. Ich meine zu sehen, wie geil sie ist und instant übermannt mich meine Geilheit. Ich dringe in einem steilen Winkel in sie ein und sie quittiert mit Augenrollen. Kurz muss ich inne halten um nicht sofort zu kommen als sie meinen Nacken greift und ihr Becken noch ein Stück weiter nach vorn schiebt. Wir ficken und küssen und lachen uns an weil es so gut ist.

Szenenwechsel.  Ich sitzte auf der Couch und sie kommt über mich. Diese Position ist evil. Als ich in ihr bin zuckt sie einmal mit der Lende und ich kann fühlen, wie ich ihre inneren Windungen aufwühle. Sie reißt die Augen auf und wieder lachen wir, wieder mit der Einigkeit dieses überragenden Gefühls. Dann tut sie dass, was ich so gern sehe. Sie schließt die Augen, streckt ihre Arme nach oben und damit ihre Brüste nach vorn. Mein Gott, ist diese Frau hübsch. Meine Augen wandern über sie. Diese hübsche Stelle unter den Rippenbögen. Und wie ich es mag, wenn sich die Muskeln seitlich der Schulter nach vorn strecken, wenn sie die Arme nach oben hält. Ich sage ihr, wie geil ich ihre Titten finde,  halte sie in der Hüfte und drücke fest zu, bis die Spannung aus ihr weicht.  Weiter. Sie geht in die Hocke und fickt mich schnell und fest. Ganz hinten spüre ich einen Orgasmus anrollen und stöhne sie an. Sie sagt irgendwas mit, ich solle kommen, solange sie noch kann und in diesem Moment entlädt sich mein heißer Saft und ich komme pumpend und stöhnend in ihr.

Szenenwechsel. Gerade versorgte ich ihren rechten Nippel und sie half mit der Hand in ihrer Lende nach. Sie hielt meinen Schwanz und bescheinigte, wie hübsch er sei. Meine Hände fassen ihre Beinen, ziehen sie auseinander und ich bin in ihr. Mein Oberkörper senkt sich auf ihren. Ich rieche sie, fühle ihre Haut an meiner und wir ficken in lange Zügen. Mein ganzer Körper fährt über sie, vor und zurück. Irgendwann schlingt sie die Arme um mich, dann die Beine. Wie wunderbar sich das anfühlt. Ihre warme Oberfläche und diese unbeschreibliche Gefühl der Vereinigung unserer Geschlechter.  Ich richte mich auf, küsse sie und komme noch mal.
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