auch erlebt

Veröffentlicht 01/12/2013 von Pseudorebell

Im Bett lege ich mich auf den Rücken und lasse sie über mich kommen. Sie nimmt sich meines Schwanzes in einer Weise an, als wäre es das schönste Etwas auf dieser Welt. Hingebungsvoll küsst sie ihn, lutscht ihn auf und ab, schiebt ihn sich tief in den Rachen und saugt an seiner Spitze. Irgendwann hat sie die Stelle an seiner Rückseite mit ihrer Zunge erwischt und mein Bein beginnt krampfartig zu zucken, so scharf und unnachgiebig pflügt sich dieses Gefühl durch meine Nerven. Sie behauptet gern, ich hätte keine Geduld, insbesondere beim Sex. Das stimmt auch irgendwie. Wenn wir Sex haben möchte ich sie am liebsten in allen Postionen gleichzeitig nehmen. Ich will sie küssen, sie besudeln, mich an ihr reiben, meine Zunge in ihre Öffnungen stecken, sie fest von hinten nehmen und sanft von vorn. Dieses Wollen führt dazu, dass Sex sich manchmal nach Leistungssport anfühlt. Aber natürlich spüre ich gern hin, wenn sie sich um mich bemüht, so wie jetzt und ich muss grinsen als sie sich aufrichtet und sich selbst festestellend fragt, wer hier wohl gleich die Geduld verliert.

Sie nimmt mich in sich auf und richtet sich dazu auf. Irgendwann entdeckten wir, wie gut es sein kann die Vereinigung unserer Geschlechter in Stille zu spüren. Sie scheint sich dabei innen zusammen zu ziehen, während die pralle, dicke Erektion in sich spürt. Und ich liebe es, sie dabei anzuschauen. Dann passiert etwas. Was ich auch gern mal mit voller Absicht tue, kann ich gerade nicht kontrollieren. Meine Lende kontrahiert weil ich so heftig geil bin. Und mit jeder Kontraktion zuckt mein Schwanz in ihr und füllt ihre Pussi ein klein wenig mehr. Sie rollt mit den Augen, öffnet sie und dann tun wir es. Sie beginnt langsam, aber sehr zügig werden ihre Bewegungen im Becken schnell und hart. Sie vögelt mich, als wäre sie ausgehungert, schreit, wirft die Arme nach hinten, stützt sich auf mir ab und zwischen unseren Geschlechter quillt ihr Saft nach außen. Hach, ficken. Sie oben, ich oben. Doggystyle, im Sitzen und aneinander geschmiegt liegend. Am Ende nehme ich sie von hinten und merke, wie sehr der Alkohohl wirkt und ich muss mir Mühe geben, zu kommen.

Ich lege mich neben sie, küsse sie und bin irgendwann bereit für Runde 2. Wieder bemüht sie sich im meinen Schwanz, mir steht der Sinn aber was ganz anderem. Völlig zuverlässig nehme ich ihn in die Hand und halte ihn nach oben. Ihre Interpretation macht daraus die Aufforderung sich weiter unten mit mir zu beschäftigen und genau das soll sie auch tun. Sie schenkt mir einen unglaublich wohl tuenden Rimjob, in dessen Verlauf sich unsere Körper ineinander verknoten, in dessen Mitte sie mir ihren Finger gibt und der mit ihrer warmen, weichen Zunge an meinen Arschloch endet.

Am Ende liegen wir nebeneinander, unsere Körper berühren sich und ich kurz streift mich ein Gedanke der sich darum dreht, dass die Körper von Miss U und des Pseudorebells scheinbar dafür gebaut wurden Sex zu haben.

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