Vierter Streich

Veröffentlicht 06/11/2013 von Pseudorebell

Ich muss grinsen als ich die Ecke betrete. Du warst vor vielleicht drei Wochen hier und seit dem wahrscheinlich niemand. Ich ziehe die Jacke aus und hänge sie an die dafür vorgesehene Stelle. Und sofort wird mir kalt. Mit Sicherheit, weil es Herbst ist, aber mit viel größerer Sicherheit, weil Dein Körper nicht da ist um mich mit garantierter Sicherheit zu erhitzen. Ich stelle mich an die Wand und schließe die Augen.

Ich würde Deine Flanke fassen, Dich vielleicht zuerst ganz leicht mit den Lippen berühren aber spätestens dann über Dich herfallen. Meine Hände würden Deinen Rücken und Deinen Hintern fassen, mein Körper Deinen gegen die Wand drücken, wahrscheinlich sogar ein paar wenige Zentimeter nach oben drücken. Ich würde Dich küssen, dafür Sorge tragen, unsere Zunge wild umeinander kreisen zu lassen und Dich deines Lippenstiftes entledigen. Meine Finger suchen Dein Geschlecht und ich glaube fühlen zu können, wie Du mich freudig heiß erwartest. Ich würde Dich herumdrehen und Dich von hinten fassen. Meine pochende Lende drängt sich gegen Deinen Arsch, meine Hand fasst eine Brust und streichelt ihren aufgerichteten Nippel. Die Finger der anderen Hand liegen auf Deiner Pussi, Zeige- und Ringfinger drücken Deine vor Geilheit geschwollen Lippen zusammen, der Mittelfinger streichelt Deine Klit und hält sie. Du würdest leise Stöhnen wenn ich Deinen Nacken küsse und Dir ins Ohr flüstere „Ich will mit Dir ficken.“

Das Licht geht aus, hier ist niemand. Ich öffne den Gürtel und die Knöpfe der Jeans. Wieder muss ich grinsen als ich mir vorstelle, wie Du ab und zu Problem hast, das zu tun. Du stehst vor mit und hälst mich mit einem Arm auf Abstand. Ich öffne mein Hemd und drücke meine Brust zusammen so wie Du es tun würdest. Mein Schwanz liegt steif in meiner Hand und ich schiebe sie langsam vor und zurück. Nichts kann mir jetzt das Gefühl geben, dass ich hätte, wenn Du das jetzt tun würdest. Es ist nicht Deine Hand die ihn begierig streichelt und schon gar nicht kann ich Deinen warmen Gaumen fühlen, die ihn liebkosen würden. Ich beschwöre ein Bild herauf in dem Du in die Knie gehst und ihn in seiner vollen Pracht betrachtest und mit den Lippen umschließt. Du knetest meine Hoden und streichelst meinen Bauch.

Das Licht geht an und das Bild ist weg. Zwei Frauen kommen lachend den Gang entlang, ich höre wie Autotüren zugschlagen werden. Allein kommen möchte ich nicht.

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