Korrespondenz I

Veröffentlicht 03/11/2013 von Miss Universe
Pseudorebell:
„Was liegst Du schön aufgebahrt dort hübsche Elfe. Deine Haut schimmert mattweiß, mein Blick bleibt an Deiner Brust hängen wandert aber schnell zu der Wölbung kurz über Deinem Geschlecht. Sie ruft mich. „Liebkose mich. Gib mir Deine Lippen“. Was würdest Du sagen, wenn ich meine Zunge auf ihn presse?Genau in dieser Position nehme ich Dich. Mein Damm trohnt über Deinem Gesicht, meine Lippen saugen Deinen Venushügel. Ich lecke ihn, erst mit weicher Zunge, dann immer fester, fordernder.Dein Körper bewegt sich unter mir. Ich senke mein Becken auf Dich und gebe mich Deiner warmen, weichen Zunge hin. Oh ja, leck mich. Langsam und feucht, dring in mich ein. Du stöhnst als ich mich über Deine Klitoris senke. Na komm, leg Hand an Dich, ich ficke Dich mit der Zunge!“

Miss:

„Was ich sagen würde? Gar nichts mehr! Oder ganz laut „ja“. Und der Gedanke dazu wäre etwas wie „endlich“. Nicht nur der Hügel selbst wölbt sich Dir entgegen, mein ganzer Unterleib wächst auf zu Dir hin. Und allein die Ahnung, dass Du ihn gleich berühren wirst, lässt ihn schon so wohlig erschauern, als hättest Du ihn mit der sanftesten Zunge gestreift. Dann kommt sie wirklich, feucht und schnell, erschleicht sich geschickt ihren Weg durch das heiße Hautfaltengewirr. Oh, dieses Lecken ist so neckend! Einerseits bin ich bereit, an der kleinen aufgebrachten Hautstelle zu vergehen, deren Oberfläche Deine Zunge im Vorbeischnellen zum Zentrum meines Organismus gemacht hat. Andererseits schmeckt dieser spielerische Kuss sofort nach mehr. Ich will Deine Lippen auf meinen spüren, im Engtanz, ohne sich voneinander zu lösen. Ich will den Druck Deines Gesichtes spüren, das sich mit Macht und Begehren in mich drängt. Ich will Deine Zunge spüren, breit und schiebend, und dann spitz und gespannt.

Meine Hände packen Deine Schenkel von unten. Die Stelle, wo Oberschenkel in Po übergeht ist eisenhart gespannt. Ich streiche darüber und spreize ein wenig die Backen, bis ich die zarte Rosette sehen kann. Ungestüm packe ich Deine Hüfte und ziehe Dich zu mir herunter. Mein Mäulchen will Dich berühren und sich an Dir reiben. Ich will in das feste Fleisch Deiner Backe beißen. Ich will die ganze Spalte entlang lecken. Ich will meine Lippen und am liebsten das ganze Gesicht dort hinein drängen. Meine Zunge streicht erst langsam und vorsichtig über die Stelle, und wie jedes Mal begrüßt Du sie mit einem herzzerreißenden Seufzen. Dann macht sie sich breiter, reibt sich dagegen, zunächst langsam, dann schneller, und ich kann hören, dass ich 10.000 Nerven auf einmal treffe. Schließlich spanne ich sie an, so fest ich kann, und Du lässt mich ein. Meine Zungenspitze dringt in Dich und gibt nach. Wieder und wieder.

Und jetzt komm runter. Ich will Deinen Mund an meinem spüren und Deinen Schwanz tief in mir drin.“

Pseudorebell:

„Ich stand gerade in der Dusche und schaute an mir runter. Unter der Wölbung die der Bauch macht, läuft eine Ader seitlich neben meinem Gemächt runter und puckerte. Mein Körper ist angestrengt, ich fühle die Schulter- und Armmuskeln, das heiße Wasser tut gut. Ich merke, wie gut meine Lende durchblutet ist und wegen der Sonne bin ich jetzt scharf. In meinem Kopf sind die Bilder, die Du mir geschickt hast und ich merke, wie geil ich Dich finde.

„Soll ich reinkommen und Dich sauber machen?“ fragst Du. Du schäumst meinen Rücken ein, Deine Hand streichelt meine Spalte, Du fasst kräftig zu und rutschst an meiner Vorderseite runter.

Du liegst auf dem Bett und willst mich. Dein Blick zieht mich aus und Du gibst mir den Blick auf Deine Schenkel und Dein rosa glänzendes Geschlecht frei. Wie wär’s, soll ich Dich unnachgiebig ficken? Meine dicken Schwanz in Deine kleine, enge, heiße Pussy stecken?

Du kniest vor mir und bettelst um meinen Höhepunkt der über Dich kommen möge. Auf den Hals, Deinen steilen Nippel, den Bauch. Wohin willst Du den ersten Schuss?“

Miss:

„Also überlass Deinen Rücken mir. Meine Hände gleiten erst mit dem warmen Wasser und auf einem widerstandslosen Seifenfilm über Deine Kehrseite. Es gibt tatsächlich noch Salzkrusten zum Abreiben. Ich streiche mit den Daumen Deinen Hals hoch und dann mit der flachen Hand nach außen über Deine Schultern. Ich spanne die Finger so weit ich kann, um mit den Spitzen an Deine Flanke zu gelangen und gleichzeitig mit dem Daumengelenk auf dem Muskelstrang neben Deiner Wirbelsäule bleiben zu können.

Schon dabei stelle ich keine vollständige Entspannung fest. Ein kleines Beben ist zu spüren, als ich in der Taille angekommen Deine Leiste streife. Ich werde etwas fester, das magst Du. Meine kleinen Hände greifen in die reichlich vorhandene Muskelmasse und ziehen daran. Du machst ein genüssliches Geräusch und es ist bestimmt nur der ganze Wasserdampf, der mich so schwer atmen lässt plötzlich. Es ist auch nur Zufall, dass jetzt Dein Arsch dran ist. Meine Hände gleiten auf dem Seifenfilm wieder und wieder darüber, lassen das feste Fleisch durch die erfolglos greifenden Finger laufen. Wenn ich hinter Dir stehe ist es fast natürlich, dass meine Daumen auch den sich einkerbenden Weg zwischen die Backen nachzeichnen. Und ich weiß viel zu gut, dass Du das magst.

Deine empfindlichsten Stellen sind gut verborgen an Deinem Körper, aber auf dem seifigen Gleitfilm fühlt es sich gar nicht eindringlich an, wenn sich meine Finger zwischen die festen Backen drängen, den ganzen Damm entlang tasten bis zu den Hoden und wieder zurück. Du lehnst sogar schon ein Stück vor, um es mir noch leichter zu machen. Natürlich können meine Finger nicht widerstehen, mit Deiner Rosette zu spielen. Und auch der Rest von mir will Dich jetzt berühren. Ich drücke meinen Oberkörper gegen Dich. Vielleicht kannst Du trotz Schaumschicht meine harten Nippel auf Deinem Rücken spüren. Ich küsse stumpf in den Schaum hinein, obwohl mir klar ist, dass das nicht schmecken kann. Aber ich will Dich auch im Mund haben. Mein Arm umfasst Deinen Oberkörper und für ein paar Momente kann ich Dich so halten – am Arsch, an der Brust und gegen mich gepresst.

Aber dann ist endgültig Schluss mit dem Entspannungsteil. Du zerrst mich herum, schiebst mir einmal mit entschlossener Geste den Schaumbart von der Oberlippe und küsst mich dann, bis mir beinahe die Knie wegsinken. Du lachst und lässt mich einfach an Deiner Brust hinabrutschen, bis ich auf Knien vor Dir hocke. Dein Schwanz muss mir nicht mehr angeboten werden. Er ragt groß und schön hervor und scheint auf mich zu zeigen. Ich sehe Dich an, dann ihn, ein vorfreudiges Lippenlecken, dann habe ich ihn mir einverleibt. Ich liebe es, ihn so tief in meinen Hals zu nehmen und ich liebe es noch mehr, wenn Du dazu so ein Geräusch machst, das mich verstehen lässt, dass dies keine einseitige Freude ist. Aber wo ich gerade auch außen so schön glitschig bin, vergnüge ich mich plötzlich damit, mein ganzes Gesicht daran zu reiben. Augenbrauen, Wangenknochen – berühr mich überall.

Diesmal bin ich es, die die Geduld verliert. Für Abtrocknen ist keine Zeit. Ich werfe mich mit dem Handtuch rückwärts aufs Bett und bettel Dich an: „Komm bitte, fick mich endlich. Ich will Deinen Schwanz in mir spüren.“ Du kriechst über mich und die drei Sekunden, die Du brauchst, um mich aufzuspießen, überläuft mich schon ein Schauer der Vorfreude. Diesmal gibt es keinen Moment des stillen Hinspürens. Du fickst mich hart und geradeaus, als hättest Du den ganzen Tag darauf gewartet. Du willst alles, Du willst mich schreien hören und suchst Dir bewusst den Winkel dafür. Auch ich habe gewartet, und tatsächlich brülle ich vor Begeisterung, vor Schmerz, vor Lust, was weiß ich, Dein Holzhaus zusammen, bis es nicht mehr auszuhalten ist.

Du ziehst Dich zurück – strahlend, den Schwanz noch immer stolz vorgereckt – und siehst zufrieden auf meinen hechelnden Körper hinab. Ich komme Dir wieder entgegen, schaue auf, halte Dir meine Brüste entgegen und bitte: „Komm auf mein Gesicht und in meine Haare. Ich will noch einmal mit dir duschen gehen.“

Pseudorebell:

„Als ich mich an Dich drücke spürst Du meine gerade neu aufgerichtete Erektion an Deinem Bein. Du bist nicht fertig Miss Universe. Ich will Dich ficken, hier in der Dusche also spreiz die Beine, stützt Dich an der Wand ab.

Es tut wohl ein bisschen weh, jedenfalls schreist Du auf als ich in Dein Arschloch fahre. Gefällt Dir das Miststück? Ich glaube schon, sonst würdest Du nicht so verzückt stöhnen. Du willst es heftig ne. Ich ramme ihn in Dich und unsere Becken klatschen aufeinander.
Und jetzt knie Dich hin. Wir haben noch was auszuprobieren. Drück Deine Titten mit den Händen nach oben und schau mich an dabei. Ich brauche ein bisschen, aber als der körperwarme Strahl Dich trifft schließt Du die Augen, öffnest den Mund und Deine Nippel recken sich ihm entgegen!“
Miss:
„Ich genieße die Nähe Deines Körpers. Er gleitet widerstandslos über mich. Gleichzeitig schiebt er mich druckvoll gegen die Fliesen. Ich seufze selig, als Deine Hand an mir entlang streicht, von der Handwurzel durch die Achsel, an den Rippen entlang. Dann drängt der Unterarm in meinen Rücken, und Du presst mich noch einmal fester an Dich. In diesem Moment werde ich der festen Erektion gewahr, die sich an meinem Oberschenkel reibt. Du bist schon wieder geil, und mehr als durch irgendein eigenes Bedürfnis richtet sich mein Körper mehr oder weniger solidarisch auf eine weitere Runde ein.

Ich lasse mich willig wenden und beuge mich nach vorn, um es Dir leichter zu machen. Ich mache die Beine breit in Erwartung eines genüsslichen Ficks von hinten. Aber dann spüre ich Deinen harten Schwanz an meinem Arschloch. Während ich mich verwundert frage, ob Du Dich gerade verirrst, machst Du mir mit Gewalt deutlich, dass das Absicht ist. Ich bin entspannt und offen für Dich, deshalb ist es überhaupt möglich. Du rammst Dich mit einem Stoß hinein, der einen Laut aus Schmerz, Verwunderung und Unwillen aus mir heraus presst. Das tut weh, hell und rot. In mir steigt Wut auf. Du weißt genau, dass diese Körperöffnung sich nicht durch Geilheit bereit macht. Egal, wie sanft ich zu Dir bin, bittest Du immer um Vorsicht. Aber jetzt schlitzt Du mich auf, mutwillig.

Auch Du fühlst Dich beinahe wütend an, denn das pumpende Stoßen lässt nicht nach. Du packst meine Schulter, um Dein Becken noch heftiger gegen meins prallen lassen zu können. Es tut weh, jede Bewegung. Ich lasse mich wütend durchschütteln, weil ich eh keine andere Wahl habe. Erst stöhne ich nur, um den Schmerz und die Wut zu entlassen, dann merke ich nach und nach, dass mich das tatsächlich geil macht. Ich hänge hilflos vor Dir und Du lässt Deine gewaltige und gewalttätige Geilheit an mir aus. Schmerz und Wut und Hilflosigkeit vermengen sich zu einer neuen Form von Lust. Und irgendwann empfange ich Deine Stöße mit Genuss.

Als Du fertig bist, hängt meine Hüfte halb leblos in Deinen Händen. Du lässt mich auf den Wannenboden sinken. Mein Kinn wird unsanft hochgerichtet, damit ich Dich ansehe: „Zeig mir Deine Titten.“ Ich knie da unten, alles zu Dir aufgestreckt. Du kannst unmöglich noch einmal auf mich kommen wollen, denke ich stumpf, als Du abermals Deinen Schwanz greifst. Noch während ich in Deinen Augen die Lösung suche, die zwar auf mich gerichtet, aber gegen jede Frage verschlossen sind, trifft mich der Strahl mittig auf dem Brustbein. Mein Körper begreift es als angenehme, warme Berührung, bevor mein Verstand realisiert, dass Du mich gerade mit Deinen Körperabfällen besprengst. Aber nicht einmal dieser Gedanke berunruhigt mich. Du berührst mich, nur auf eine neue Art. Alles will ich spüren. Ich schließe die Augen, neige den Hals nach hinten und öffne hingebungsvoll den Mund.“

Pseudorebell:
„Ich beuge micht über Dich. Du tatest mir schon  den Gefallen vollständig nackt zu sein. Spürst Du meine Gürtelschnalle auf dem Bauch? Mein Atem geht schwer an Deinem Ohr, dann windet sich meine Zunge feucht in Deine Muschel. „Ich will Dich Miss Universe“ hauche ich Dir zu.

Weiter, meine Zunge trifft auf warme, rosa Knopsen und hinterlassen sie mit einem glänzenden, feuchten Film. Ich will schon weiter nach unten, entscheide mich aber, Deiner rechten Brust noch mal meine Zunge zu geben. An der Stelle, an der sich die Haut wölbt lecke ich nach oben und enden an ihrer Warze. Mein Daumen presst sich in Deine Achsel.
Dein Körper streckt sich durch und gierig strampelst Du meine Hose nach unten. Eine harte, dicke Erektion schnellt hervor und berührt Deine Mitte. Ich spüre wie Du heiß und nass wirst, Dir entfährt ein williges, geiles Stöhnen. Nur mit der Eichel dringe ich in Dich ein. Mit jedem Pulsschlag weitet sie Deine Lippen und liebkost Deine Klitoris. Du fasst mit beiden Händen in meine Brust und ergibst Dich dem. „Ich bin bereit für Dich Pseudorebell. Komm in mich, stoß zu, fick mich jetzt“
Pseudorebell:
„Unsere Körper in der auslaufenden Brandung, kleine Wellen umfließen nackte Schenkel, Sand auf der Haut. Wir müssen die Augen zusammenkneifen, weil die Sonne tief steht. Viel Zeit und wunderbar langsamer Sex unter freien Himmel. mmmmm“
Miss:
„Ich will einfach nur Dich, das aber elementar, gewaltig und dringend. Die Gier hat mich im Genick gepackt und schüttelt mein Rückenmark. Jetzt, sofort, alles. Für langsamen Sex müsstest Du mich festhalten. Ich würde Dich anspringen, aufsaugen, mir einverleiben. Laut, wild, ungestüm müsste ich mich an Dich drängen. Mein Begehren duldet keinen Aufschub. Und nur Du kannst mich erlösen. Tu es –  jetzt!“
Pseudorebell:
„Gut, dann nicht langsam. Stattdessen aus allen Richtungen. Ich stoße meine Hüfte laut klatschend gegen Deine und spieße Dich auf. Erst über Dir, dann reiße ich Dich herum und nehme Dich von hinten. Schnell und hart, ziehe an Deinen Haaren, kralle Deine Lende und schlage Deine Arsch, mit der flachen Hand, bis er glüht. Jetzt musst Du auf die Seite und ich stoße in wieder in Dich, walke Deinen Bauch und Deine Schenkel. Und dann setzt Du Dich auf mich, mit dem Rücken zu mir wenn’s geht. Und dann fick mich mal richtig, ich will endlich in Dir kommen!“
Miss:
„Der erste Stoß nimmt mir den Atem. Der dritte presst die Luft in etwas, das halb Schrei, halb Stöhnen ist, wieder hervor.  Jetzt bin ich da. Egal, wie heftig Du mir entgegen kommst, mein Körper geht auf Dich zu. Meine Arme greifen nach Dir. Mein Mund schnappt nach Dir. Meine Beine umschließen Deinen Rücken, ziehen Dich näher, tiefer. Aber das stört Dich nicht. Du machst Dich frei, nimmst den Abstand, den Du willst, und schmetterst Dich wieder gegen mich. Ich ringe um Luft, biege mich durch, rolle die Augen weg – und bin durch.

Den ersten Heißhunger gestillt, kann ich wieder spüren, wo und wie Du mich eigentlich berührst. Ich genieße den hoffnungslosen Kampf mit Deiner Hand, die meinen Kopf festhält. Die Art und Weise, wie mein Rücken dadurch gebogen wird, aktiviert alle Muskeln in Nacken und Schultern, und ganz automatisch mache ich zu. Das gefällt Dir. Du zwängst Dich in mich, immer wieder, und ob die Schläge auf meinen Arsch weiter diesen Schutzmechanismus meines Beckenbodens anheizen wollen oder schon Belohnung sind, wissen wir beide nicht so genau. Ich wünschte, ich könnte mich ganz verschließen, aber ich bin so nass, es ist Dir ein Leichtes, egal wie sehr ich meine Muskeln zusammen ziehe. Du bist hinter mir und mein Gegner, und ich verliere doch so gern!

Dann drehst Du meinen Körper nur ein wenig, aber das Gefühl ist ein anderes. Wir sind nicht mehr nur Krieger mit Geschlechtern als Waffen. Deine Hände auf meiner Haut, groß und schön, machen mich willig. Noch immer fickst Du mich, aber es nicht mehr gegeneinander. Und in dem Moment, wo ich es zulasse, einfach zu genießen, wie Du es mir machst, komme ich schon wieder.

Du gibst mir genug Zeit, einen Gedanken zu fassen, und fügst Dich willig unter mich, als ich mich erhebe und dann genüsslich auf Deinem steil aufgerichteten Schwanz niederlasse. Einen Moment nehme ich mir, um ganz genau hinzuspüren. Dann beginnt der Ritt. Erst wiegend, drückend, dann die Wege vergrößernd, bis ich die Füße zur Hilfe nehmen muss, um meinen Arsch so weit hochzudrücken, dass er bis ganz zu Deiner Schwanzspitze hochwandern kann, bevor ich mich wieder selber pfähle und Dich bis zu unser beider Anschlag in mir aufnehme. Ich hocke über Dir, kreise an der Spitze. Schnell, feucht und gierig reiben sich meine nassen Lippen an Deiner Eichel. Du stöhnst und bevor meine Oberschenkel einknicken können, hast Du Dich über meine ganze Unterseite verteilt.

Ich drehe mich um, lächle Dich an und nehme von irgendwoher die Gewissheit, dass ich Dich so und jetzt noch einmal nehmen kann. Diesmal habe ich Zeit und gebe Dich nicht mehr frei.“

Pseudorebell:
„Oh ja, reite mich. Meine Hände betasten Deiner Vorderseite. Ich streiche Deine Achseln, dann drücke ich den Daumen in die Rechte. Deine Augen sind geschlossen, ich sehe nur, dass sich die Pupillen darunter bewegen. Du scheinst ganz bei Dir, fokussiert auf das Spüren unsere Vereinigung. Gerade hielst Du noch inne, jetzt bewegst Du Dich ganz langsam. Ich lege meine Hand auf Deine Brüste und drücke ihre Nippel mit den Handflächen in sie. Dein Gewicht wandert nach vorn, Du sitzt dort halb gestützt auf Deinen Titten und kreist Dein Becken.

Ein Stöhnen entfährt Deiner Kehle, Du nimmst eine Arm nach oben, den anderen hinter den Kopf und reibst Deine Lende an meiner. Immer schneller, heftiger. Dein Saft läuft an mir herunter, Du winkelst die Beine an und lässt mich zuschauen, wie ich wieder und wieder in Dir verschwinde. Du reißt die Augen auf und strahlst mich an. Komm Miss Universe, ich will zuschauen!“
Pseudorebell:
„Mmm, küss mich. Na komm, lass mich Deinen Kopf führen. Umschließe seine Spitze mit geschürzten Lippen, lass Deine Zunge über seine Hinterseite fahren, so, wie ich es mag. Möchtest Du meinen Saft schmecken? Dann gib Dir Mühe. Lutscht ihn, zeig mir Deine Titten und erzähl mir, wie schön er ist!“Miss:
„Ich öffne den Mund – weit. Aber meine Zunge kann trotzdem nicht warten. Sie schnellt vor und folgt meiner Hand an Deinen Schwanz. Ich lecke einmal genüsslich über die Spitze, die sich mir schon feucht und prall entgegen drängt. „Mmmh, was für ein dicker, appetitlicher Schwanz!“ habe ich Zeit Dir mit gierigem Blick zu sagen, bevor ich die Eichel zwischen die Lippen nehme. Oh, wie ich es liebe daran zu nibbeln, meine Lippen wieder und wieder daran zu reiben, die Zunge sie umkreisen zu lassen!

Hin und wieder lasse ich trotzdem ab, halte ihn aber mit der Hand schön weiter fest und wichse, während ich zu Dir aufschaue, mit der freien Hand meine Brust nach oben drückend. „Oh, was für ein Prachtstück! Ich will es mir in alle Löcher gleichzeitig stecken!“ Dann wähle ich wieder das mit den meisten Muskeln und den meisten Nerven. Ich schiebe ihn so tief in meinen Rachen, wie ich kann. Mein Schluckreflex kämpft mit aller Kraft gegen das feste Stück in meinem Hals, aber Du stöhnst nur wohlig und packst meinen Kopf zu beiden Seiten.

Du führst mich heran und fort, in Deinem Rythmus. Wie eine riesige Pleuelstange fährt Dein Schwanz in mich hinein und wieder heraus. Meine Lippen rutschen darüber. Er prallt gegen meinen Rachen. Ich vergesse zu atmen, und die Tränen der Anstrengung rinnen mir aus den Augen. „Komm, ich will’s Dir besorgen“, hechel ich und mache meinen Kopf frei von Deiner Umklammerung.

Meine Hand wandert ein Stück nach oben am Schaft und bringt noch mehr Kraft auf als mein Mäulchen. Ich wichse Dich schwungvoll, aber zärtlich, meinen Kopf ein Stück nach hinten gelehnt, damit ich gleichzeitig nach Dir schauen kann, wie Du jetzt sogar die Augen schließt, und die Zunge immer wieder über die Eichel lecken lassen kann. Ich kann Dich schon schmecken und werde nur noch gieriger, als schon der Moment kommt, wo Du nach meinem Kopf greifst und ihn zu Dir heran ziehst, damit ich alles bis zum letzten Tropfen in mir aufnehmen kann.

Warm und pumpend spüre ich, wie Du Dich tief hinten in meinem Hals ergießt, nicht ohne mir dieses unbeschreibliche Geräusch zu schenken, mit dem Du diesen Moment genießt. Ich schlucke und bewege mich ganz langsam und vorsichtig, um auch alles sauber zu lecken, ohne zu viele Reize auszulösen. Dann küsse ich ein letztes Mal die Eichel, bevor alles langsam in sich zusammen sinkt. Du hievst mich hoch, so dass ich kurz unter Deinen Augen stehe und drückst Deine Lippen auf meine. Bestimmt kannst Du Dich auch noch schmecken.“

Pseudorebell:

„Mit dem Kuss spürst Du, dass ich mich schon wieder gegen Dich aufrichte. Wieder rutschst Du nach unten, Du möchtest ihn an Deinen Brüsten ne?

 Du lässt einen Tropfen Speichel auf die Spitze fallen und reibst sie am festen Fleisch Deiner Brust. Der Nippel richtet sich auf und Du machst diese Geräusche der Verzückung, die sich anhören, als würdest Du fortlaufend kommen und schaust begeistert zu mir auf. Dann spannst Du ihn zwischen die beiden steil aufgerichteten Titten und lässt mich sie ficken.
Ich ergieße mich laut, warm und ausgiebig auf Dir. „Leckst Du mich sauber?“ Fragst Du unschuldig. Dann kippt Deine Stimme. „Und dann gib mir Deine Finger, ich will Dich in meiner Muschi spüren“
Miss:
„Wie ich das liebe, wenn für Dich danach immer gleich wieder davor ist! Ich weiß nicht, ob ich das langfristig aushalten würde, aber für Stundenbegegnungen ist es großartig. Du küsst mich, erst sanft, dann nach kurzer Zeit doch wieder tief und heftig. Dein Arm wandert um meinen Rücken. Du hältst mich gepackt, und Deine Zunge dringt in mich. Unsere ganzen Körper reiben aneinander. Schon spüre ich wieder Deinen Schwanz, hart und fordernd an meinem Oberschenkel. Oh, ich bin noch nicht fertig! Berühr mich damit!

Ich gehe in die Knie, um dem Objekt meiner Begierde näher zu kommen. Ich kann nicht anders als anfassen – dieses feste Fleisch überzogen von zartester Haut macht mich wahnsinnig. Und dann diese Spitze. Wollüstig prall und dunkelrot drängt sie hervor. Sofort wollen ihr meine Lippen genauso entgegen. Diese feuchten, zum Äußersten gespannten Nerven! Ich spüre, wie das Blut pocht – in meinen saugenden Lippen, in den beinahe schmerzhaft geschwollenen zwischen den Beinen und in meinen Nippeln, die so hart sind, dass es sich anfühlt, als könnten sie jederzeit abspringen. Und auch in Deinem Schwanz kann ich es rauschen spüren.
Ich schaue zu Dir hoch, während ich noch einen Tropfen Speichel aus meinem Mund an Deine Glans übergebe. Dann führe ich sie an meine Brust. Meine Nippel sind unglaublich empfindlich. Das Gefühl, wenn Deine zarteste Haut feucht über sie gleitet, lässt mich jauchzen. Ich bin nie sicher, ob es wirklich die Feinheit der Haut ist, die sich so herrlich anfühlt, oder es doch das erhebende Gefühl ist, von Deinem Schwanz berührt zu werden, dass mich so fürchterlich anmacht. Ich stöhne wieder. Du nimmst ihn selbst in die Hand und reibst ihn drängend und doch gleitend an diesem Lustzentrum meines Körpers. Oh, Mann, ist das geil! Ich japse, bis ich es kaum mehr aushalte.
Ein Blick in Dein Gesicht zeigt Begeisterung und Gier. Ich greife meine Brüste von unten und drücke sie hoch zu Dir und zusammen. Dein schöner Schwanz steckt dazwischen und reibt sich an dieser feinen Stelle, die eigentlich der Busen ist. Ich drücke noch ein wenig fester und kann spüren, wie er sich in seiner Haut an diesem Widerstand bewegt. Das hat nichts mehr von Zärtlichkeit. Du fickst meine Brüste und meinst es ernst. Ich sehe fasziniert zu, wie Dein Gesicht die Form wechselt,während ich meine Titten gegen Deinen Schwanz presse.
Ich hätte es gar nicht für möglich gehalten – so groß sind sie schließlich nicht – aber Du kommst tatsächlich dort eingespannt zwischen meinen Brüsten. Dein Saft schießt mir unters Kinn und tropft auf meinem Dekolleté. Ich greife in die warme Pfütze und verteile Deinen Erguss überall auf meinem Oberkörper. Ich sehe die Begeisterung in Deinen Augen und hauche kokett: „Leckst Du mich sauber?“
Ich brauche aber nur drei Streiche Deiner gehorsamen Zunge, um zu spüren, dass ich jetzt mehr von Dir spüren will.

„Los, gib mir die Finger! Ich will Dich in mir“, kann ich noch mir rauher Stimme sagen, bevor Du meinem Wunsch eilfertig nachkommst und mich endlich füllst. Ich stöhne, als Du eindringst. Dann krümmen sich Deine Finger nach vorn und halten mich beinahe bewegungslos an dieser magischen Stelle, die sich mitsamt meinem ganzen Unterkörper daran reibt, bis ich komme und meine Muskeln sich in Wellen um Deine Finger krampfen, während ich Dich mit einem dankbaren Grinsen anstarre.“

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Ein Kommentar zu “Korrespondenz I

  • Wünsch Euch beiden baldige Rückkehr in das Realitätsuniversum.
    Wobei – das was Miss Universum schreibt macht auch (Science) Fiction ganz schöne prickelnd.
    😉

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