Überfall

Veröffentlicht 23/09/2013 von Pseudorebell

Du nutzt diesen Tag um mehr sexy als sonst im Büro zu erscheinen. Man kann hier wohl Bein zeigen und gegen ein bisschen Haut unterhalb des Halses hat auch niemand was. Du dagegen kommst schon fast ein wenig provokant daher. Das einteilige Kleid endet ein Stück zu weit über dem Knie. Und statt dem Zuschauer gleich nackte Haut zu präsentieren trägst Du die Strümpfe mit Haltern die ein kleines Stück zu kurz sind, so dass es ausreicht Dich ein wenig nach hinten oder vorn zu lehnen um damit Deinen nackten Oberschenkel frei zu legen. Und der Ausschnitt? Ist tief. So tief, dass sich Deine Brüste nicht ausschließlich durch Stoff ein wenig nach oben drücken und so eine Wölbung von nackter Haut entsteht, die man einfach anschauen muss.

Die einen Typen sagen nichts sondern starren nur, andere mit denen Du Dich unterhältst werden verlegen, schauen Dich nie direkt an weil sie Angst haben, ihre Augen könnten plötzlich unkontrolliert über Deinen Körper wandern. Und Du genießt es. Wenn jemand lächelt feuchtest Du die roten Lippen ein wenig an und strahlst zurück – in Kombination mit Deinem Erscheinungsbild heute wohl der prachtvollste Anblick der letzten paar Wochen. Sexy rumlaufen macht nicht nur Spaß sondern ist eben auch sexy. Mit mir redest Du auch ganz kurz und natürlich siehst Du, dass ich Dich angiere, schenkst mir ein hübsches Lächeln und ziehst weiter. Mir wird der Anblick der Strümpfränder und dem nackten Stück Bein darunter wohl den ganzen Tag nicht aus dem Kopf gehen Miss scharfes Beast.

Irgendwann treffen wir uns in der Küche. Du füllst Wasser in ein Glas und stehst das kleine Stück weit genug nach vorn gelehnt. Ich stelle mich hinter Dich und augenblicklich wird Dir meine Gegenwart bewusst. Als sich meine Hand auf die Innenseite Deines Oberschenkels legt, saugst Du scharf die Luft ein. Ich dränge meine Brust an Deinen Rücken und komme Dir ganz nah – kannst Du mich atmen hören? Und die Wärme meines Körpers? Dann spürst Du wie mein Daumen Dein Höschen zur Seite schiebt um einmal über Dein Geschlecht zu fahren – ist geil ne? Du hast Dich hinreißen lassen die Augen zu schließen und ein ganz leiser, entzückter Laut entfährt Dir. Jemand kommt, ich entferne mich von Dir – das war´s noch nicht für heute Miss und wir beide wissen dass.

Ich lauere im Keller. Oder vielmehr daneben, um die Ecke und als ich Deine Absätze klackern höre mache ich mich bereit. Innerhalb einer Sekunde bin ich hinter Dir, greife nach Deiner Kehle, drücke meine Hand auf Deinen Mund und dränge Dich in die Ecke. „Wie sieht’s aus Miss. Lust auf nen Quickie?“. Du kannst nicht antworten aber so ein Überfall könnte Dir ganz gut gefallen. Ich lupfe Dein Kleid nach oben und gebe Dir meinen Finger. Du pustest Luft hinter meiner Hand durch und spannst an. Als die andere Hand den Mund frei lässt und wild nach einer Brust greift stöhnst Du fauchend um einen Schrei zu unterdrücken. Ich drehe Dich und Du grinst mich an. „Mach´s mir“ sagst Du.

Ich treibe Dich vor mir her gegen die Wand und küsse Dich. Zuerst spürst Du die Zunge nur ganz vorn an Deiner Oberlippe, dann an der Unterlippe. Erst als Deine Zunge nach ihr langt kann ich mich nicht zurückhalten und lecke Dich drängelnd. Ich hebe Dich ein wenig und Du umschlingst meinen Nacken. Dann hebe ich Dich noch ein Stück weiter.. und dann noch ein kleines Stück. Du wirst gestützt von der Wand im Rücken, am Rohr oben an der Decke kannst Du Dich fest halten und Deine Schenkel liegen auf meinen Schultern. Meine Hände greifen Deinen Arsch und Du bist verzückt, wenn ich hinein greife. Meine Zunge schiebt Dein Höschen so gut es geht zur Zeit und versorgt Deine heiße, nasse Muschi. Als Du kommst presst Du die Schenkel so fest zusammen, dass ich nicht sehen, hören oder atmen kann.

Ich lasse Dich runter. Du drehst mir Deinen Arsch zu, fasst mich im Schritt und ziehst mich zur Dir ran. „Mach´s mir noch mal. Und dann noch mal. Als erstes hätte ich Dich gern von hinten in mir.“

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4 Kommentare zu “Überfall

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