Wetterleuchten

Veröffentlicht 10/09/2013 von Pseudorebell

Es ist so wunderbar warm. Die Dämmerung hat sich über diese Stadt gesenkt und wir treffen uns am Ufer des großen Teichs. Der Platz ist schnell gefunden, hier waren wir schon mal, direkt am Wasser. Es kräuselt sich ganz leicht, von Wind oder Kälte keine Spur, die Mauer auf der wir sitzen hat die Wärme des Tages in sich gespeichert und in der Ferne blitzt Wetterleuchten.
Miss Universe fragt, ob wir ein bisschen rumknutschen. Ich fasse ihren Kopf an der Seite und küsse sie. Wie ich dieses Gefühl ihrer Lippen auf meinen liebe. Das ist kein Sex-Kuss, wir spüren uns nur mit der Zunge. Und innerhalb von ein paar Sekunden erwächst der Wunsch nach mehr. Sie klettert auch mich, sitzt seitlich auf meinem Schoss und ich fasse die eigentlich verbotene Stelle im Nacken an – nur weil ich sie so gern anfasse.

Ich werde schneller, will mehr und lege einer ihrer Titten frei. Deren Knopse wächst mir rot und fest entgegen. Ich nestle nach ihren Schenkeln und suche ihr Geschlecht. Nach zwei oder drei Versuchen sie zu streicheln gleitet mein Zeigefinger in sie und hält fest. Sie drückt sich durch, so, als wolle sie nur auf diesem einen Punkt gehalten werden. Ich tue nicht mehr als dort zu halten und sie bringt mit diese wunderbaren Stöhnlaute entgegen.

Ich habe sie vor mir. Sie befreit meinen Schwanz und schenkt im Küsse. Ich will Sex mit Dir Miss U und Du willst es auch – drei Minuten später finde ich mich in der Horizontalen auf dieser 70 cm breiten Mauer wieder, sie kommt über mich und umschließt mich heiß und eng. Für die ersten paar Moment hält sie inne, bewegt sich nur minimal und es entsteht dieses unnachamliche Gefühl, dass mich sie in ihrem Inneren spüren lässt.

Sie richtet sich auf, beugt sich wieder zu mir runter. Ich will sie küssen und diesmal ist der Kuss purer Sex. Kein vorsichtiges Berühren, nur zwei Zunge die sich gierig umschlingen. Und es entsteht ein weitere, großartiger Moment. Wir ficken so schön ausgelassen und sie kommt und kommt und dann kommt sie noch mal. Ich richte mich auf und wir machen im Sitzen weiter. Diesmal komme ich.

Eine halbe Stunde später will ich vor sie, streife ihren Slip runter und stille meine Gier an ihrer heißen Pussi.

Zum Bus muss ich rennen. Das war ziemlich sicher der letzte Sommertag für dieses Jahr. Und wir haben wieder alles richtig gemacht.

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