Notizen aus der Mittagspause VI

Veröffentlicht 23/08/2013 von Pseudorebell

Sie hat mich in die Mittagspause gebeten mit dem Wunsch ihr zu Diensten zu stehen um mich ihre Befriedigung zu kümmern. Jetzt steht sie im luftigen Sommerkleid dort an der Wand und öffnet ihren BH, damit ich freien Zugriff auf ihre Brüste habe. Ich ziehe mein Shirt aus und versuche, es dekorativ zu tun schließlich isst das Auge mit. Sie drängt an meine Brust, küsst meine Nippel und steckt ihre Nase in meine Achsel so dass ich mich kurz Frage, wer hier wem Dienste leistet. Ich konzentriere mich kurz und falle in eine Art Servicemodus. Das gerade ist nicht mein Vergnügen sondern ich biete sowohl Kenntnisse als auch nackte Haut zur freien Verfügung an. Nimm diesen Körper wie es Dir gefällt Miss Universe.

„Hast Du einen Wunsch?“ frage ich. „Nur nicht kaputt machen“ sagt sie und sie meint, dass ich nicht zu doll an ihrem Kleid zerren soll. Ich streichle sie vorsichtig und möglichst nicht drängend. Sie kommt auf mich zu und küsst mich. Ich erwidere mit einem zarten, nicht Clark Gable Kuss und ich glaube, dass gefällt ihr. Im nächsten Moment steht sie mit dem Rücken zu mir und ihre Hand bewegt sich zwischen ihren Schenkeln. Ich schiebe meine Hand unter ihr Kleid und halte ihr Brust fest. Meine andere Hand ist unentschlossen – ich fasse sie am Arm, dann in der Hüfte und schließlich ihren Arsch. Ich stehe darauf sie dort fest anzufassen und hoffe, sie mag es auch. Zu Anfang stöhnt sie ein wenig, wird aber dann still und ich frage mich ob es ihr gefällt. Ich küsse sie im Nacken, drücke meine Hüfte gegen ihre und höre ihr beim Atmen zu. Dann geht´s schnell. Sie erwidert den Druck, atment heftiger und hält plötzlich still. Sie dreht sich, grinst und sagt „Ich bin fertig“.

„Willst Du nicht noch ne Runde?“ frage ich aber ehrlich gesagt ist mir die Antwort egal. Sie bekommt einfach noch eine. Wir küssen uns und sie nestelt an meiner Hose mit dem Gedanken, mir ebenfalls Befriedigung zu verschaffen. Ich werde das als Mittel nutzen um es ihr noch mal zu besorgen – ein praller, warmer Schwanz fühlt sich gut an, wenn man in Stimmung ist. Und ich glaube, sie ist in dieser Stimmung. Bevor sie auf die Idee kommt in die Knie zu gehen fasse ich sie und drücke ich meinen Daumen in ihre Hüfte. Sie mag das und als sie ihr Kleid nach oben zieht damit sie mein Geschlecht an ihrem Bauch spüren kann, suche ich Kontakt zur ihrer Klitoris. Wieder beginnt sie zu stöhnen, bewegt ihre Hand schneller und löst mich schließlich zwischen ihren Schenkeln ab. Blut schießt in ihren Oberkörper, malt rote Flecken aufs Dekoltee und ihre Wangen und ihr Körper wird von einem Zittern durchlaufen. Wie ich es liebe ihr dabei zuzuschauen.

Ich klippe ihren BH wieder zu und wir küssen uns. Ich fasse sie und hebe sie in Stück hoch. Weil mich es anmacht und obwohl sie mal sagte, sie mag es nicht. Wir gehen über die Treppe zurück ins Büro.

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