Imaginary Sub II

Veröffentlicht 06/08/2013 von Pseudorebell

Er drückt ihre Kieferknochen zusammen und es tut ihr weh. „Du hast ja schon wieder geschaut Miststück. Du schaffst es wohl nicht, was?“. Sie schaut ihn mit wässrigen Augen voller Angst an. „Doch, aber“. Eine Ohrfeige trifft sie ins Gesicht. Er erwischt ihre Wange und den äußeren Teil vom Auge. Für einen kurzen Moment ist sie benommen, die Welt um sie herum flackert zwischen dunkel und bunt. Sie hört ihn etwas sagen, aber die Worte kommen nicht bis zu ihrem Zentrum der Aufmerksamkeit. „Du sollst Dich bücken. Hörst Du schlecht?“. Sie schaut auf den Boden und eine Träne fließt aus ihrem Auge. Sie hat es nicht gehört, aber jede Erklärung wäre falsch. Sie bückt sich. So viel Angst wie sie hat, so sehr erregt sie das Geräusch als er seinen Gürtel aus der Hose löst. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen, ihre Beine zittern und sie erwartet den Schmerz.

Es gibt keine Warmlaufphase. Schon der erste Schlag schmerzt so schlimm, dass sie einen keligen Laut von sich gibt. Wieder schießen ihre Tränen in die Augen. „Hör auf zu heulen Pussi!“. Der Gürtel trifft sie von unten gegen ihre Vorderseite und hinterlässt einen dicken roten Striemen vom Bauch bis zu Brust. Ein Schlag folgt dem nächsten und es ist alles Schmerz. „Das findest Du geil, nicht wahr? Mach die Beine breit, jetzt ist Deine Fotze dran“. Sie reagiert nicht, spürt nur am Rande, dass er ihre Beine auseinanderschiebt. Der Schlag auf ihre Geschlecht födert sie beinah in die Ohnmacht.

Es scheint bei dem einen zu bleiben. Als nächstet spürt sie, wie sich etwas dickes aus Metall in ihren Unterleib drängt. Es ist kalt und es tut weh. „Darauf stehst Du was?“. Hat sie gerade genickt? Mit Wucht schiebt er ihr eine Analkette in sie und es fühlt sich an, als käme sie gleich aus der Brust wieder heraus. „Na los, richte Dich auf, Deine andere Löcher müssen versorgt werden“. Sie bekommt einen Knebel und er fesselt ihre Hände an der Decke. Ein Schlag ins Gesicht trifft ihre Nase und sie spürt, dass es blutet. „Lass ihn nicht vergessen, dass ich atmen muss“ denkt sie – ihr Hirn schaltet ab, als Gürtelschläge auf ihre Brüste prasseln. Ihr ganzer Körper brennt, ihr Unterleib pocht schmerzhaft. Sie kommt wieder zu sich, als er die Kette mit den Metallspitzen um ihre Taille legt. Das letzte was sie sieht sind dünne rote Rinnsaale, die ihren Bauch und schließlich ihre Beine hinunterlaufen.

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