Ein kleines bisschen Girlsharing

Veröffentlicht 04/08/2013 von Pseudorebell

Es ist keine Liebesschaukel, eher so eine Art schwebendes Bett. Ein Bett ist es aber auch nicht, weil das was da an der Decke mit vier schweren Ketten montiert ist eher als Pritsche anmutet. Die Pritsche ist mir schwarzem Kunstleder überzogen, riecht danach und die Ketten glänzen silber. Mit einem leichten Lupfer befördere ich sie darauf. Wie üblich ist es voll hier und wenn ein Typ und eine Frau auf diese Art und Weise miteinander umgehen, sind die willigen Männchen nicht weit – die ersten zwei luken schon durch den Vorhang.

Miss Universe ist ein wenig aufgerichtet, ich wenig gebückt. Wir küssen uns. Ganz ohne Leidenschaft (zumindest ich), weil ich nicht wirklich leidenschaftlich sein kann in dieser Fülle, dem Krach und mit den auf uns gerichteten Augen. Ich fasse an ihr herunter und streife ihren Slip ab. Ich streichle eine wenig ihren Bauch, finde meine Finger aber relativ zügig zwischen ihren Schenkeln wieder. Wie sie alle schauen und näher kommen. Wie eine Horde neugieriger Dingos, vor einem in Stücke gerissenen Stück Tier, an dem sich gerade eine Löwe gütlich tut. Gleich wird die Frage kommen, ob man sie mal anfassen darf. Welcher von denen würde ihr wohl gefallen? Eher jünger oder doch lieber älter? Oder egal? Wahrscheinlich egal. Da hinten steht einer, der ist überhaupt nicht aufdringlich und gefühlt schaut er auch nicht so, als würde er gleich anfangen zu sabbern. Und er betrachtet nicht nur sie, sondern auch das, was ich tue und immer mal wieder die anderen hier im Raum. Ich nicke ihm zu, er tritt heran.

„Fass ihr Titten an und halt sie fest“, raune ich ihm zu. Miss Universe reißt die Augen auf, als sie die fremden Hände spürt. Ich lächele sie an. Sie legt den Kopf wieder ab und es macht den Eindruck, dass sie es genießt. Das kann ich natürlich nicht allein leisten. Eine Hand an ihrem Geschlecht, die andere drückt in ihre Lende und nochmal zwei Händen versorgen die Brüste. Ob sie es wirklich genießt?

Ein anderer tritt heran und fasst ihren Bauch. Ein Blick, ein Kopfschütteln genügt, um ihn auf seinen Platz zurück zu bannen. Du hast hier nicht die Wahl Freundchen. Ich schaue IHN wieder an. Er versteht, dass er zurücktreten soll und tut´s. Ich fasse sie am Nacken, zerre sie nach oben, lege mich an ihrere statt auf die Pritsche und ziehe sie wieder mit der Hüfte auf mich. Sie scheint wenig wenig irritiert, es dauert trotzdem nicht lange, bis sie den Ritt genießen kann. Und wieder: Ein ganzen Rudel an Typen hinter ihr, dass sich anschauen möchte, wie meine Schwanz in ihr verschwindet. Ich schaue ihn wieder an. Meine Kopfbewegung soll heißen: Stell Dich hinter sie und fass ihre Brüste an – er versteht es. Diesmal bekommt sie keinen Schreck sondern fasst seine Hand und bedeutet ihm, fester zuzugreifen.

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