Mondlicht

Veröffentlicht 03/08/2013 von Pseudorebell

Den ganzen Tag lang war es warm. Mein Körper reagiert wie immer: Die Haut auf meiner Brust ist leicht rot, mein Shirt klebt an mir und ich laufe schon den ganzen Tag mit einer latenten Geilheit herum. Der Abend hat sich in der letzten halben Stunde über diesen Platz gesenkt. Der Himmel ist wolkenlos und leuchtet, angestrahlt von der untergehenden Sonne. Auf der anderen Seite hebt sich der Mond über den Horizont. Miss U liegt auf dem Rücken, ich sitze mit verschränkten Beinen daneben. Wir lachen, weil sie was auf französisch gesagt hat und ich es nicht verstehe. Dann weiß ich nichts zu sagen und schaue sie an. Ihre Augen, ihren Hals ihre Beine, die vom Kleid freigelassen werden. Sie schaut zurück, dann weg von mir und wieder hin. Ich lege mich auf den Rücken, atme tief ein, schaue in den Himmel und genieße ihre Anwesenheit.

Mit einer schnellen Bewegung schwingt sie ein Bein über mich und kommt über mir zu sitzen. „Ausziehen“ – fährt sie mich an, krempelt mein Shirt unwirsch nach oben und zerrt es über meinen Kopf. Ihre Lippen berühren meine ganz leicht, sie grinst und schubst mich wieder in die Horizontale. Das Gras im Rücken fühlt sich kühl an und piekt in meine Haut. „Leck meine Pussi“ haucht sie in mein Ohr, krabbelt über meine Brust und drückt ihr Geschlecht auf meinen Mund. Ich muss gar nicht viel tun. Nur meine Zunge anspannen und schon beginnt sie, auf ihr zu kreisen. Mal berühre ich sie kaum. Zielsicher findet ihre Klitoris die Spitze meine Zunge und vergnügt sich an ihr. Mal presst sie das heiße, rote Fleisch so fest auf meinen Mund, dass mein Unterkiefer beinah in ihr verschwindet. Sie dreht sich, richtet ich auf und ihre Arschbacken umschließen mein Gesicht. Ich kriege fast keine Luft, das stört sich aber nicht. Die Bewegungen werden größer und ich spüre, wie sie ihre Pussi mit der einen Hand stimuliert. Mit einem lauten Stöhnen kommt sie und flüchtet augenblicklich danach von mir herunter.

„Gut gemacht.“ Sie lächelt dieses zuckersüße Lächeln. „Und jetzt will ich Dich ficken“. Es gibt kein Vorspiel oder irgendwelche Zärtlichkeiten. Mein Schwanz ist noch nicht soweit also fasst sie ihn, reibt ihn schnell und effizient , bis er sich scheinbar ausreichend genug aufgerichtet hat. Sie kehrt mir ihren Rücken zu, fasst mich und versenkt ihn in ihrer Pussi. Erst spürt sie nur hin, dann kontrahieren ihre inneren Muskeln. Sie lehnt sich zurück, stützt ihr Gewicht auf meiner Brust auf und vögelt. Gar nicht mit mir, eher nur für sich. Irgendwann dreht sie sich. Ihr Gesicht ist rot am Hals läuft Schweiß runter. Im Mondlicht leuchtet ihr weiße Haut noch heller. Ihre Brüste werfen Schatten auf ihren Bauch und ihre Augen glänzen in der fahlen Beleuchtung. Sie drückt mein Gesicht auf die Wiese und stößt ihre Hüfte hart gegen meine, als wolle sie mich im Boden versenken.
Später liegt sie auf mir und lacht. „Du bist so hübsch im Mondlicht“ sag sie. Danke. Du auch Miss Universum.

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