Notizen aus der Mittagspause V

Veröffentlicht 26/07/2013 von Pseudorebell

Ab und an bin ich so scharf auf diese Frau, dass ich gar nicht weiß wohin mit meiner überschäumenden Lust. Gerade eben wieder. Wir stehen in der Nische der Tiefgarage, ich lehne an der Wand. Ich halte ihren Rücken und streichel ihren Arsch. Was fühlt der sich wieder gut an. Fest und rund und ich würde gern meine Zähne hineinschlagen. Sie küsst mich und wir lassen nicht voneinander. Unsere Zunge verschlingen sich, spielen aneinander. Meine Daumen drücken ihre Brustwarzen und sie beginnt zu stöhnen. Ihre Finger nesteln meine Hose auf und sie nimmt ihn in die Hand. Er ist steil nach oben gerichtet, fest und vor Geilheit feucht. Sie reibt ihn und gibt sich meinen Fingern hin. Ich platze gleich vor lauter Wollen!
Als ich in sie eindringe empfängt mich ihre nasse Pussi mit einer wunderbaren Enge. Ich stosse sie, kreise in ihr, klammere mich in ihre Hüfte, presse ihre Titten zusammen. Sie ist nicht vorsichtig, weil der Ort öffentlich ist sondern gibt Lustgeräusche von sich, stöhnt, wippt auf und ab. Ich halte inne, drücke mich wieder in sie, halte still und schiebe sie vor und zurück. Meine Hand hält ihren Nacken, mein Zeigefinger drückt gegen ihre Kehle und ich komme. Heftig. Nochmal Miss!

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