Spiderwoman Reloaded

Veröffentlicht 03/07/2013 von Miss Universe
„Ich würde Spiderwoman eine zweite Chance geben. Oder vielmehr mir eine Chance mit ihr…“, sagt der Pseudorebell, anspielend auf den ganz schnellen Quickie von neulich. Also huschen wir – auch darin nun schon beinahe routiniert – die Blicke der Umstehenden ignorierend in die Sturmunterkunft.
Von den Oberteilen haben wir uns schnell getrennt. Da drin ist es warm genug und heimelig dunkel, auch wenn die Sonne noch gar nicht ganz untergegangen ist. Der Pseudorebell macht diese Verrenkung, für die ich ihn immer heimlich bewundere: Er verbiegt sich so, dass er meine Brust in den Mund nehmen kann, und das ist für ihn ziemlich weit hinunter. In dieser gekrümmten Haltung verharrt er oft, nur die Zunge rotierend, bis ich ihm ein Ende bedeute. Das geht heute schnell, denn wenn ich mich auf die Balken stelle, wird das ja viel bequemer für ihn.

Seltsamerweise macht mich diesmal diese eigentlich unfehlbare Stimulation nicht so richtig an. Aber das macht ja nichts. Seufzend steige ich von meinem Balken und entledige mich der Hose. Ich bin nicht sicher, ob ich eher beschämt oder belustigt wäre, wenn jetzt jemand den Vorhang höbe. Mit schreckhaft geweiteten Augen in schwarzen Schuhen und cremefarbenen Spitzen-BH sähe ich sicher eindeutig aber merkwürdig aus.

Während Spiderwoman keine Hose tragen kann, lässt der Pseudorebell seine einfach ein Stückchen hinunter. Ich will mich nach seinem Schwanz bücken, damit er auch ein bisschen Vorspiel hat und weil es mich meistens geil macht ihn zu lecken. Aber er bedeutet mir, wieder auf den Balken zu steigen. Drei Handstreiche, und er ist bereit.

Ich wundere mich kurz, wie tief ich in die Hocke muss, um ihn in mir aufzunehmen, stelle dann aber schnell fest, dass das angenehm viel Bewegungsspielraum bietet. Mich mit beiden Händen zwischen die Seitenwände spannend beeindrucke ich mich selbst mit der Ausdauer und Kraft meiner breitbeinigen Kniebeugen. Der Pseudorebell hat die Arme um mein Gesäß gelegt und die Hände tief in meine Arschbacken gegraben. Ich spüre, wie seine Finger sich einerseits an dem festen Muskelfleisch erfreuen und mich andererseits in meinen Bemühungen optimal auf seinem Schwanz ausrichten.
Teils ist es fast freischwebend, beinahe wie im Wasser, an so wenig Stellen berühren wir uns. Teils habe ich ihn deutlich immer wieder auf voller Länge in mir, unsere Vorderseiten reiben zart aneinander, und ich kann seinen Atem direkt in meinem Ohr spüren. Es dauert länger als beim letzten Mal, aber zu meiner Überraschung sind wir fertig, lange bevor meine Oberschenkelmuskeln rebellieren.

Ich bleibe noch ein wenig im Kreuz stehen. Vielleicht tropfe ich auf den unsichtbaren Sandboden, während der Pseudorebell angenehm wenig fordernd zwischen meinen Beinen streichelt. Dann steige ich herunter, wühle mich im Dunkeln in meine Klamotten und freue mich über das komplizenhafte Grinsen beim Verlassen des Häuschens.

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