wieder Zeit

Veröffentlicht 02/07/2013 von Pseudorebell

Was für wunderbare Stunden, in denen wir scheinbar alle Zeit der Welt haben. Ich beuge mich hinunter und küsse ihren Hals an der Seite. Ich streife das Shirt an einer Schulter nach unten und nehme den BH Träger gleich mit. Meine Zunge streift ihre Schulter, weiter zum Dekolleté. Sie hebt den Kopf damit ich besser an die Stelle herankomme, an der ihre Schlüsselbeine abzweigen und darin versenke ich mich und meine Zunge.

Wahrscheinlich halbautomatisch hebt sie ihre Arme nach oben und ich lifte ihr Shirt über den Kopf. Der BH ist eine Kleinigkeit und fällt einfach so von ihr ab. Ich tanze um sie herum, fasse ihre Brüste von hinten und streife dann die Hose ab. Ich gehe in die Knie, lege meine Zunge eine Weile auf ihren Steiß küsse sie an der Lendenwirbelsäule.

Wieder im Stand angekommen fasse ich ihre Brüste. Mein Kopf liegt mit dem Kinn auf ihrer Schulter und ich schaue zu, wie meine Finger ihre Knospen streicheln, liebkosten und drücken. Meine linke Hand fährt nach unten und hält stoppt am Venushügel. Und dann striegeln. Ihren Hintern, ihre Schenkel. Zuerst an der Hinterseite und vorn zurück. Und dann tauchen meine Finger in ihre nasse, heiße Mitte. Mit der anderen Hand halte ich ihre Brust und atme in ihr Ohr. Meine Güte, bist Du geil feucht Miss Universe.

Ich ziehe sie zum Fenster, weil die Sonne gerade ein wenig herein scheint. Auf dem Sofa liegt ein Haufen roter Baumwollseile von denen ich das erste nehme und ihre Hände über ihrem Kopf verschnüre. Ich komme in den Flow. Die Bewegungen fühlen sich total flüssig an und ich schaffe einen Kontrast zwischen meinem nackten Oberkörper an ihrem, Seile auf ihre Haut legen und sie mir Abstand zu betrachten. Zwei Lagen unter die Brust dann brauche ich einen neuen Strick. Der liegt nun über meinen Schultern und ich umkreise sie in einem Meter Abstand und ziehe so die nächste Lage über die Brust. Die nächsten Zwei Lagen wickeln sich um ihren Bauch und vorn ziehe zwei weiter Lagen senkrecht. Das letzte Seil verschnüre ich in der Hocke ihre Bein herab und wieder nach oben.

Ich ziehe sie zum Spiegel, damit sich sich anschaut. Hinter ihr stehend ruhen meine Hände zwischen Schnüren auf ihren Bauch und ich finde, es sieht wahnsinnig sexy und erregend aus. Ich knicke sie in der Körpermitte, gehe wieder nach unten und beschäftige meine Zunge mit dem Eingang ihrer zarten Muschi. Mir strömt der Geruch ihrer Lust entgegen und wie schon so oft, ergötze ich mich am feuchten Glanz ihrer Geilheit. „Würdest Du mich gern in Dir spüren“ frage ich. Und sie „Schon seit einer halben Stunde“. Ich bin vorsichtig, als ich in sie dränge, genieße jeden Zentimeter ohne schnell zu werden, halte ihne und wühle mit einer festen, dicken Erektion in ihrem Inneren. Sie stöhnt schon wieder so schön.

Es folgt eine herrliche Vögelei an deren Ende ich frage „Hast Du Lust auf einen Blowjob?“. Sie hat und widmet ihre Zunge meinem Schwanz. Wie sehr ich darauf stehe, wenn sie deepthroated. Und wie geil ist es, wenn sie ihn zwischendurch mit der ganzen Hand fasst. Weiter Miss U, weiter. Ich komme heftig und überziehe ihren Hand und meinen Venushügel mit einer dicken Schicht Sperma. „Ein Sperma-Schweiß-Speichel Gemisch“ stelle sie fest und leckt den See von meinem Unterbauch. Dann hole ich zwei Bier: Schon eine Stunde vergangen…

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