Ganz kurz festgehalten

Veröffentlicht 12/06/2013 von Pseudorebell

Es ist kurz nach 22:00 und weil es Mitte Juni ist, bleibst hell. Wir nähern uns der Sturmunterkunft und ich zögere kurz, weil keine 20 Meter daneben ein paar Typen rumlungern und den Abend genießen. Wir schauen uns einmal kurz an, dann schieben wir die Gummimatten unter ein paar Blicken zur Seite und gehen rein. „Stockfinster“ sage ich. Später wird sich herausstellen, dass es gar nicht so dunkel ist, aber in dem ersten Moment als wir in die Dunkelheit treten haben sich die Augen noch nicht daran gewöhnt.

Sie küsste mich auf die Wange, dann auf den Hals. Ich komme mir ein wenig ungeschickt vor, als ich ihren Rock seitlich hochschiebe und mit der Hand seitlich über ihr Höschen streife. Eigentlich will ich was anderes also fummel ich den obersten Hemdknopf auf, greife eine Brust und küsse sie. Die Dunkelheit steht meiner Gewohnheit entgegen immer hinzuschauen – auch beim Küssen – und jetzt gerade merke ich ganz deutlich, wie anders sich dieser Kuss anfühlt. Ich spüre ihre Lippen, rieche sie und nehme mir vor öfter mal die Augen zu schließen. Meine Hand wandert wieder zwischen ihre Schenkel. Ich reibe hektisch über ihren Slip und will eigentlich sofort darunter.

Feuchte Wärme empfängt meinen Mittelfinger. Ich suche ihre Klitoris, finde sie, reibe daran während Miss Universe meinen Schwanz befreit und ihn reibt. Uns sie weiß so verdammt genau, wie sie es machen muss. Die Gier auf ihre Pussi überkommt mich und mein Finger sucht Zugang zu ihrem Inneren. Ich halte dort fest, krümme den Finger und drücke mit dem Daumen ihren Venushügel. Sie krümmt sich leicht nach vorn und gebietet mir, inne zu halten. Überreiz.

Ich ziehe mich zurück und wühle zwischen ihren Schamlippen. Sie hält weiter meine Erektion, wir küssen uns und jetzt muss ich ihre Hand wegschieben und ihr nicht den Rock, die Bluse und die Beine vollzuspritzen. Ich glaube, sie ist gerade gekommen. Ich fasse sie ganz leicht an der Schulter, sie liftet den Rock und dreht sich. In meiner Hüfte pulsiert es, ich hoffe, ich schaffe es in sie zu kommen, bevor ich mich in sie ergieße. Wieder feuchte Wärme und dazu ist es eng. Wir haben nicht viel Platz, nach hinten stoße ich mit dem Rücken an die Wand also verzichte ich auf große Bewegungen. Ich halte mich in ihr, knete ihren Arsch und allen Winkeln, die mir einfallen, greife ihren Bauch, fasse ihre Rippenbögen. So, tief in ihr, fühlen sich seitliche Bewegungen wunderbar an. Es kribbelt, der Orgasmus steht auf der Schwelle und ich schiebe mich gegen den Widerstand ihrer Enge. „Oh Gott fühlt sich das gut an“ sage ich, ziehe sie nochmal an der Hüfte nach oben und will noch tiefer in sie.

Miss Universe ist ganz still. Vermutlich will sie die Menschen um uns herum nicht aufschrecken. Ich pumpe noch zwei, drei Mal und komme. Alles fällt von mir ab. Meine Körper entspannt, meine Augen schließen sich. Ich lege meine Brust auf ihren Rücken, umklammere ihren Bauch und schenke mir 10 Sekunden Geruch, Körperwärme und nackte Haut mit geschlossenen Augen.

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