Back on my back

Veröffentlicht 12/06/2013 von Miss Universe
Wir haben eine herrlich wilde Vögelei hinter uns. Ich liege augepumpt auf dem Rücken und wie üblich auch ein Stück neben mir. Der Pseudorebell faselt etwas von „noch nicht fertig“, dessen Sinn sich mir nicht gleich erschließt. Er merkt, dass er mit Erklärungen bei meinem momentan erschütterten Hirn nicht weiter kommt, und macht mir ganz praktisch klar, was er möchte. Es fasziniert mich jedes Mal, wie leicht er selbst meinen unkooperativen Körper mit einer Mischung aus Kraft und Technik genau dahin bugsieren kann, wo er ihn haben möchte. In diesem Fall finde ich mich auf dem Rücken ausgestreckt auf seiner gesamten Vorderseite wieder.
Wieder ist es schön, seinen Körper auf ganzer Länge zu spüren. Ich liebe es einfach, diese beruhigende Wärme eines Menschen so großflächig wahrzunehmen, ihn unter mir atmen zu fühlen. Aber der Pseudorebell will nicht beruhigen, er will die verbleibende Zeit nutzen. Ich stehe ohnehin auf seine schönen starken Hände an meinen Brüsten, und er hat so erschreckend genau heraus, wie er mich anfassen muss, dass ich meine Mattigkeit spontan überwinde. Zu spüren, wie er mich umfasst, um mit beiden Händen voll in meine Titten zu greifen und mich an sich zu pressen, macht mich sofort wieder geil.

Mein Kopf hängt an seiner Schulter herunter neben seinem. Ich muss ihn nur ein wenig drehen, um seinen schweren Atem direkt im Ohr zu haben. Ansonsten bin ich recht hilflos dort rücklings aufgebahrt wie auf einer sanft schwankenden Barke. Aber das macht nichts, denn ich werde ja hervorragend versorgt. Er schiebt mir eine Hand zwischen die Beine und massiert mich dort. Ich genieße es ihn überall zu haben, aber der Pseudorebell langt bald nach meiner Hand schiebt sie an meine Pussy. Es ist nichts mit friedlichem Dahintreiben auf kleinen Wellen, ich soll noch einmal kommen. Er will den Sturm sehen. Und wenn ich ihn so drängend aufregend an meinen Nippeln habe, ist das auch nicht viel verlangt.

Ich baue die Spannung auf, die ich brauche. Ich bin vermutlich nicht bequem so halb steif, zuckend über ihm, aber um den Pseudorebellen mache ich mir aus Prinzip keine Sorgen. Ich bin auf dem besten Wege, da nimmt er eine Hand von meiner Brust. Ich will schon protestieren, da gräbt er sie erst seitlich in meine Leiste, dann direkt oberhalb des Venushügels in meinen Unterbauch. Es ist unfassbar geil. Der grabende intensive Druck findet ungekannte Ausläufer meiner Lustleitungen und drängt uns noch näher zusammen. Ich komme so gut unter seinen Händen!

Die Spannung lässt nach, ich sinke langsam herunter aus den Himmelssphären, in die er mich gelöffelt hat. Meine Schulterblätter tasten in die Pfütze heißen Schweißes, den ich über seine Brust vergossen habe. Mein Steiß spürt den kraftvollen Puls in seinem Bauch. „Halt mich noch kurz fest“, muss ich bitten, als er schon wieder zu neuen Ufern aufbricht, weil es ohne Hilfestellung gerade mal wieder zu schön zum Aushalten ist. Zum hundertsten Mal gesellt sich zu meiner ohnehin rührseligen Empfindung die heiße Dankbarkeit, dass er mich unbeeindruckt genau die erforderlichen 30 Sekunden durch mein Tal der Tränen navigiert, bis er loslässt.

Dann vollbringt er das anatomische Wunder, über das ich mich zu wundern die Energie nicht mehr verspüre, sich in dieser Lage selbst zu befriedigen. Ich mache ein paar halbherzige und nutzlose Versuche mich aktiv zu beteiligen. Dann begreife ich es als Geschenk, so nahe dabei sein zu dürfen, und lasse mich einfach mit treiben. Ich kann ihn genaustens hören, ich spüre seine Spannung unter mir, und seine Hand muss auch irgendwie zwischen meinen Beinen hindurch…

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