Anders selbst gemacht

Veröffentlicht 06/06/2013 von Miss Universe

„Sei streng zu mir, Miss“, hat er mir mitgegeben und ich beginne zumindest so. Er darf mich nicht anfassen, während ich mich auf dem Bett entkleide. Und er traut sich nicht einmal richtig, seine Augen auf meine Haut zu legen. Ich will ein bisschen warm werden: „Knie dich vors Bett!“ Er tut wie geheißen und nimmt diese duldsame Haltung ein, die meinem prüfenden Blick einen ganz neuen Menschen darbietet. Er kniet mit den Händen im Schoß, den Kopf tief gesenkt. Aus seinem Gesicht ist all die sonstige Wehrhaftigkeit getilgt und ausgelöscht. Er ist weich, formbar und leer.

„Leck mich“, rutsche ich mit gespreizten Beinen Richtung Kante, wohl wissend, dass er sich jetzt unendliche, vorsichtige Mühe geben und es nicht wagen wird, auch nur zusätzlich die Finger zu benutzen, ohne dass ich es ihm befehle. Erst als ich ihm irgendwann drängend mein Becken entgegen rolle, greift er zu und versenkt sein Gesicht noch etwas tiefer zwischen meine Lippen.

Der Plan warm zu werden, wurde zu gut erfüllt. Ich reiße mich los und weiß schon, dass ich jetzt kommen will. Ich drehe mich quer zu ihm und halte ihm damit praktisch meinen Lieblingsnippel unter die Nase. Er braucht nicht lange, um festzustellen, wie fest ich es jetzt dort brauche. Zunge, Zähne, Lippen geben mir alles, was ich mir wünschen kann. Meine Hand stimuliert meine Klit weiter, die noch herrlich feucht ist von seinem Speichel. Irgendwann tut er mir den Gefallen und greift ohne Aufforderung, aber ach so richtig, energisch in die andere Brust und knetet sie mit festen Bewegungen. 

Ich komme heftig und nur für mich. Noch eine und noch eine Welle durchrollen mich, bis ich erschöpft und entspannt liegen bleibe und nachspüre. Ich kümmere mich um nichts, bis ich mich bequeme die Augen wieder zu öffnen. Ich blicke noch immer auf mein demütiges, gelehriges Werkzeug. Obwohl ich mich nicht darum geschert habe, hat er sich die ganze Zeit meiner Lust bereitwillig untergeordnet. Er hat es mir selbstlos und kunstfertig besorgt, ohne sich der eigenen Bedürfnisse überhaupt bewusst zu werden. Und jetzt hat er noch immer die Augen niedergeschlagen, als erwarte er eine Strafe. Ich lobe ihn und ein zaghaftes Stimmchen sagt danke.

Es ist abgesprochen, dass ich mich nun seinem Po widme. Zur Vorbereitung soll er mir das Strapon-Geschirr anlegen. Dann darf er endlich auf dem Bett knien und tut das höchst anmutig. Das Gesicht seitlich in die Matratze gedrückt, reckt er mir brav das Hinterteil entgegen. Die weiße Haut über dem bemuskelten, aber fettfreien Körper lädt zu ein paar Klapsen ein. Aber ich habe noch einiges vor und lasse ab ihn zu versohlen. Stattdessen senkt sich meine Zunge in die Poritze und entlockt ihm beinahe sofort einen nahezu jaulenden Seufzer der Begeisterung. Ich lasse sie wandern, drücken, drehen, bis alle zarten Freuden ausgekostet sind und ich spüre, dass er sich mir immer stärker entgegen drängt.

Als nächstes beglücke ich ihn mit meinem Finger. Noch immer empfängt er brav in die Kissen gedrückt. Ich liebe dieses hohe, sachte Seufzen, das ihm auf andere Weise nicht zu entringen ist. Mein Finger ist mächtig und kann einiges an Druck ausüben, aber nach einiger Zeit stemmt er sich auch diesem mit so viel Begehren entgegen, dass ich eigentlich unnötigerweise nachfrage, ob er mehr will. Dann gebe ich ihm den Mädchenpenis. D.h. eigentlich bringe ich ihn nur hinter ihm kniend in Position und lasse ihn sich selbst daran abarbeiten. Ich habe das Gefühl, mich stabilisieren zu müssen, und nehme ein Knie nach vorn, um besser gegenhalten zu können.

Ich halte ihn an der Hüfte, während er die Länge, den Winkel und den Rhythmus austestet. Fasziniert stelle ich fest, mit welcher Intensität er sich dem Gerät entgegen schraubt. Ungläubig erinnere ich mich an die ersten Versuch mit meinem Fingerchen, wo er sich nicht entscheiden konnte, ob es Schmerz oder Lust ist, die das auslöst. Jetzt habe ich ihn vor mir in der Hündchenstellung, und er fickt sich schwungvoll selber. Restlos in seinem Element löst er sich irgendwann, um mich auf den Rücken zu werfen. Dann setzt er sich auf mich, fährt fort meinen Gummischwanz zu reiten und zerrt mit den Händen ungeduldig an meiner Hüfte, ich möge von da unten doch auch etwas Reibung veranlassen. Spätestens jetzt ist alles in seiner Gewalt.

Als er genug hat, schlüpfe ich aus meinen Gurten. Mir ist schon klar, dass er jetzt mehr als das Gummiteil von mir spüren will. Er kommt über mich und in mir, einen schwummerigen Deut neben der gewohnten Hochdruckspur. Ich muss lachen, als er zum allerersten Mal das Shirt falsch herum anzieht: „Da hast du dich aber mal ordentlich durchgefickt!“

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