Rhododendron

Veröffentlicht 02/06/2013 von Pseudorebell

Ich hatte zugegebenermaßen ein wenig darauf gedrängelt heute raus zu gehen. Morgens schien dann auch tatsächlich die Sonne aber zum Feierabend hin wurde es ungemütlich windig und sogar ein bisschen kalt. Trotzdem treffen wir uns an der Bank, die einen Eingang zum Park markiert. Mittlerweile ist von der Sonne nichts mehr zu sehen und wir beschliessen, dass es am Horizont hell wird und die Sonne gleich wieder raus kommt. Wir stapfen los. Ziel ist eine Stelle zwischen zwei oder drei Lärchen die zwar nur minimal sichtgeschützt dafür aber einigermaßen weit weg vom Weg ist, so das nicht jeder gleich sofort mitkriegt, was wir tun, wenn wir es tun.

Wir sind angekommen und uns ist warm vom Herlaufen. Ich habe eine Decke, eine Flasche Silvaner und zwei Plastikbecher dabei. Wir breiten die Decke aus und setzten uns. Hinter uns trohnen ein paar mächtige Rhododendren in voller Blüte, die Narzissen neben uns sind dagegen kahl und lassen die Köpfe hängen – so richtig will die Natur noch nicht. Es dauert nicht lange und Miss Universe liegt auf dem Rücken. Ich stecke meine Hand unter ihr Shirt, der BH stört mich und ist das erste, was an Kleidungsstücken heute geöffnet wird. Kurz danach will meine Hand zwischen ihre Beine und hat es schwer, weil der Rock so eng an der Hüfte sitzt, dass es schwierig ist mir der Hand drunter zu kommen. Ich öffne also den Reißverschluss und weil´s so schön praktisch ist, ziehe ich ihren Slip zwei Minuten später auch aus.

Zuerst habe ich ihre Lippen gestreichelt. Dann hat sich mein Mittelfinger den Weg zur Klitoris gesucht und jetzt halte ich sie auf einem Finger. Mit der freien Hand fasse ich ihre und ziehe sie ein wenig in Richtung Hüfte. Miss Universe weiß, dass sie sich nun selber streichen soll und tut es mit Lust. Ich küsse ihren Hals und halte eine Nippel fest gedrückt während sie unter mir und den perfekten Bewegungen einer Mastrubation kommt.

Irgendwann beschließt sie, dass ich an der Reihe bin. Ich öffne meine Hose so weit wie notwendig und sie lupft ihren Rock über unser beiden Lenden. Natürlich sieht man keine nackte Haut aber selbst auf die Entfernung sollte jedem der den Weg entlang geht klar sein, was hier gerade passiert. Ich lege mich zurück, spüre einen kühlen Hauch in meinem Gesicht und die gleiche Kühle an meine Beinen und meinen Bauch. Nebendran höre ich die Natur und sehe den Himmel. Das ist es, was es für mich ausmacht draußen Sex zu haben. Der Wind, die Temperaturunterschiede, die sofort spürbar werden und natürlich der freie Himmel. Ich komme.

Als sei es unvermeidlich beginnt es zu regnen. Erst nur ein paar einzelne Tropfen, dann ein paar mehr. Erstaunlicherweise merken wir zwar, dass es regnet, es stört aber überhaupt nicht. Als es dann gar nicht mehr geht bedeute ich Miss Universe Schuhe anzuziehen, die Rhododendren direkt hinter uns bieten mit Sicherheit Trockenheit. Wir küssen uns und haben uns einern knotigen, gar nicht mal so dicken Busch ausgesucht. Sie trägt noch kein Höschen und ich liebe diesesn Rock, als ich ihn nach oben ziehe. Sie stöhnt auf, als ich die ersten zwei Mal in sie stoße. Als ich in einen Rhythmus übergeben raschelt der Busch um uns herum und wir müssen lachen. Und weil´l immer noch regnet suchen wir uns eine Bar und trinken dort ein Bier unter Heistrahlern.

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3 Kommentare zu “Rhododendron

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